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Melanie
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Anzahl der Antworten 49
zuletzt 10. Juli

Futterunverträglichkeit - Labrador (foxred)

Hallo, ich habe eine 1 1-2 jährige Labradorhündin in der Farbe foxred. Seit etwa 6 Monaten versuchen wir das geeignete Futter zu finden. 2 Ausschlussdiäten waren leider nicht erfolgreich. Nun beginnt die 3. Die Ohren sind immer noch entzündet. Wir wissen leider weder was passt und auch noch immer nicht was die Auslöser sind. Wir versuchen nun mit einer Ernährungsberarung für Hunde endlich voran zu kommen. Neben den entzündeten Ohren und Augen sind auch häufiger Durchfall immer wieder unser Thema. Ihr Allgemeinzustand leidet ebenfalls. Wenig Energie, Schuppen, ständiges Kratzen und Kopfschütteln. Ich wünsche mir sehr das es ihr endlich besser geht.
 
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Alina
Beliebteste Antwort
6. Juli 05:29
Für mich klingt das als ob bei der Ausschlussdiät irgendwas falsch gelaufen ist oder es sich um eine Umweltallergie handelt und das Problem gar nicht im Futter liegt.
Wie habt ihr die Ausschlussdiät gemacht? Habt ihr die aus eigene Faust unternommen oder tierärztlich unterstützt? Eine Ausschlussdiät sollte meine ich so anfangen, dass man soweit mögliche Unverträglichkeiten/Allergene runter fährt, bis der Hund Beschwerdefrei ist und ab da schrittweise wieder anfangen mehr zu füttern.
Du hattest jetzt nichts von einer tierärztlichen Betreuung in dem Text geschrieben. Das wäre meiner Meinung nach auch nochmal ein guter Ansatz.
Ansonsten wäre ein Hypoallergenes Futter vielleicht passend, um zu gucken, ob es sich um eine Futterallergie handelt oder doch eine Umweltallergie das Problem ist.
 
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Annett
5. Juli 22:11
Wie habt ihr denn die Ausschlussdiäten genau gemacht und über welchen Zeitraum? Eigentlich macht man eine und das reicht. Bringt die tatsächlich gar nichts, dann ist es wahrscheinlich keine Futterunverträglichkeit. Ich verstehe jetzt nicht wirklich, warum ihr schon die 3. beginnt und was das bringen soll. 🤷‍♀️ Das macht eigentlich keinen Sinn.
Das Kopfschütteln kommt leider durch die Ohrenentzündungen.
 
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Alina
6. Juli 05:29
Für mich klingt das als ob bei der Ausschlussdiät irgendwas falsch gelaufen ist oder es sich um eine Umweltallergie handelt und das Problem gar nicht im Futter liegt.
Wie habt ihr die Ausschlussdiät gemacht? Habt ihr die aus eigene Faust unternommen oder tierärztlich unterstützt? Eine Ausschlussdiät sollte meine ich so anfangen, dass man soweit mögliche Unverträglichkeiten/Allergene runter fährt, bis der Hund Beschwerdefrei ist und ab da schrittweise wieder anfangen mehr zu füttern.
Du hattest jetzt nichts von einer tierärztlichen Betreuung in dem Text geschrieben. Das wäre meiner Meinung nach auch nochmal ein guter Ansatz.
Ansonsten wäre ein Hypoallergenes Futter vielleicht passend, um zu gucken, ob es sich um eine Futterallergie handelt oder doch eine Umweltallergie das Problem ist.
 
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Ari
6. Juli 06:33
Hallo Melanie,
ich kann da voll mitfühlen.
Wer denkt, dass man es nach einer Ausschlussdiät bereits geschafft hat, hat nur wahnsinniges Glück gehabt.
Am Anfang dachte ich auch, dass es reicht auf ein anderes allergen freies - oder Hypoallergenesfutter umzusteigen. Alles hat nicht geholfen. Bei letzterem hat meiner von Fell Jucken über Ohrenentzündung, Durchfall bis hin zu Erbrechen alles gehabt. Laut Arzt sollte ich es ihm weiter geben, obwohl er bereits die ersten Anzeichen der Allergie hatte. Also ein voller Reinfall.
Ich habe auch bereits verschiedene Ernährungsexperten hinzugezogen, welche sich nach einiger Zeit nur noch wunderten, warum es immer wieder über kurze oder länger Zeit zu den verschiedensten Symptomen kam. Verschieden Tests wurden auch gemacht und haben wenig gebracht.
Nach dem ich über 3 Jahre alle möglichen Trocken- und Dosenfutter versucht habe und ich mir in dieser Zeit (nicht gleich am Anfang) aufgeschrieben habe, wann und welches Futter ich ihm in welchen Zeitraum gegeben habe und welche Symptome er dabei bekam, kam ich zu der Erkenntnis, dass ich BARFen muss. Dabei stellte sich heraus, dass er verschiedene Öle (zum Beispiel Leinöl, welches fast immer darin ist) nicht verträgt. Das er, wie ich durch das "Futtertagebuch" vermutete, auch keine Kartoffeln, Möhren usw. Verträgt.
Nun habe ich vor kurzem noch einen Magen Darm Test bei ihm machen lassen.
Seine Darmwand ist nicht ganz dicht und dadurch kann es auch zu der Futtermittelallergie kommen.
Das richtige Fleisch habe ich zwar noch nicht gefunden, aber wir sind immerhin auf dem richtigen Weg.

Wenn ich dass alles am Anfang gewusst hätte, hätte ich gleich mit BARFen angefangen. Denn da
entscheidet man selbst, was reinkommt und kann somit die einzelnen Komponente austauschen und gegebenfalls Vitamine in Pulverform hinzufügen.

Ich war selbst oft am Limit, da selbst die Ärzte und Ernährungsberater keine Idee mehr hatten.
Ich hoffe, ich konnte dir mit unserer Geschichte helfen und wünsche euch gut Besserung.
 
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Mandy
6. Juli 07:26
Hallo Melanie. Auch ich kenne dieses Ausprobieren bei meiner Maus. Meine Hündin hat viele Unverträglichkeiten. Bei ihr war es so schlimm , das sie sich das Gesicht aufgekratzt hat, epileptischen Anfälle hatte und immer wieder massive Durchfälle und Ohrenentzündungen. War auch ständig beim TA. Nichts hat geholfen. Ich war völlig am verzweifeln. Mir wurde von einer Bekannten der Allergietest von Vetevo empfohlen, den ich auch gemacht habe. Seitdem barfe ich meinen Hund . Sie ist jetzt kerngesund . Hat keine Ohrenentzündungen mehr, keinen Juckreiz und vor allem keine Anfälle mehr. Vielleicht solltest du es auch mal versuchen. Habe schon öfters den Test empfohlen , alle sind bisher sehr zufrieden. Viel Glück
 
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Katrin
6. Juli 08:20
Hab ihr die Ausschlussdiät gemeinsam mit einem Fachtierarzt für Ernährung gemacht?
 
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Melanie
6. Juli 10:36
Mit unserem Tierarzt und zusätzlich einer Ernährungsberaterin. Das Futter das uns der TA empfohlen hat (vetconzept Ziege, nassfutter) hat leider auch nach über 8 wochen kaum eine verbesserung gebracht.
 
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Melanie
6. Juli 10:41
Hallo Melanie. Auch ich kenne dieses Ausprobieren bei meiner Maus. Meine Hündin hat viele Unverträglichkeiten. Bei ihr war es so schlimm , das sie sich das Gesicht aufgekratzt hat, epileptischen Anfälle hatte und immer wieder massive Durchfälle und Ohrenentzündungen. War auch ständig beim TA. Nichts hat geholfen. Ich war völlig am verzweifeln. Mir wurde von einer Bekannten der Allergietest von Vetevo empfohlen, den ich auch gemacht habe. Seitdem barfe ich meinen Hund . Sie ist jetzt kerngesund . Hat keine Ohrenentzündungen mehr, keinen Juckreiz und vor allem keine Anfälle mehr. Vielleicht solltest du es auch mal versuchen. Habe schon öfters den Test empfohlen , alle sind bisher sehr zufrieden. Viel Glück
Verzweiflung trifft es gut, trotz akribischer Dokumentation zu Kot, erbrechen, schuppen und ohren haben wir die/ den verursacher noch nicht finden können. es gleicht der suche nach der nadel
im Heuhaufen. ich vermute mittlerweile das es nicht am
protein (ziege, huhn, pferd etc.) selber liegt, sondern an den zusätzen? Kartoffel bzw. kartoffelstärke habe ich auch im
verdacht.
 
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Katrin
6. Juli 11:07
Mit unserem Tierarzt und zusätzlich einer Ernährungsberaterin. Das Futter das uns der TA empfohlen hat (vetconzept Ziege, nassfutter) hat leider auch nach über 8 wochen kaum eine verbesserung gebracht.
Dann wende dich doch bitte nochmal an einen Profi, die beraten auch online. Um EB zu werden braucht es nicht viel und normale Tierärzte stecken nicht so tief drinnen in dem Thema.
 
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Melanie
6. Juli 11:19
Hallo Melanie, ich kann da voll mitfühlen. Wer denkt, dass man es nach einer Ausschlussdiät bereits geschafft hat, hat nur wahnsinniges Glück gehabt. Am Anfang dachte ich auch, dass es reicht auf ein anderes allergen freies - oder Hypoallergenesfutter umzusteigen. Alles hat nicht geholfen. Bei letzterem hat meiner von Fell Jucken über Ohrenentzündung, Durchfall bis hin zu Erbrechen alles gehabt. Laut Arzt sollte ich es ihm weiter geben, obwohl er bereits die ersten Anzeichen der Allergie hatte. Also ein voller Reinfall. Ich habe auch bereits verschiedene Ernährungsexperten hinzugezogen, welche sich nach einiger Zeit nur noch wunderten, warum es immer wieder über kurze oder länger Zeit zu den verschiedensten Symptomen kam. Verschieden Tests wurden auch gemacht und haben wenig gebracht. Nach dem ich über 3 Jahre alle möglichen Trocken- und Dosenfutter versucht habe und ich mir in dieser Zeit (nicht gleich am Anfang) aufgeschrieben habe, wann und welches Futter ich ihm in welchen Zeitraum gegeben habe und welche Symptome er dabei bekam, kam ich zu der Erkenntnis, dass ich BARFen muss. Dabei stellte sich heraus, dass er verschiedene Öle (zum Beispiel Leinöl, welches fast immer darin ist) nicht verträgt. Das er, wie ich durch das "Futtertagebuch" vermutete, auch keine Kartoffeln, Möhren usw. Verträgt. Nun habe ich vor kurzem noch einen Magen Darm Test bei ihm machen lassen. Seine Darmwand ist nicht ganz dicht und dadurch kann es auch zu der Futtermittelallergie kommen. Das richtige Fleisch habe ich zwar noch nicht gefunden, aber wir sind immerhin auf dem richtigen Weg. Wenn ich dass alles am Anfang gewusst hätte, hätte ich gleich mit BARFen angefangen. Denn da entscheidet man selbst, was reinkommt und kann somit die einzelnen Komponente austauschen und gegebenfalls Vitamine in Pulverform hinzufügen. Ich war selbst oft am Limit, da selbst die Ärzte und Ernährungsberater keine Idee mehr hatten. Ich hoffe, ich konnte dir mit unserer Geschichte helfen und wünsche euch gut Besserung.
Hey Ari, danke dir vielmals. Kartoffeln vermute ich ebenfalls auch als auslöser. wir steigen nun auf ein Futter um das dem bArfen ähnelt bzw. ein nassfutter mit muskelfleisch und 100% deklaration der inhaltsstoffe.
das ist nämlich zum erschrecken bei den herkömmlichen Marken nicht der Fall. Ich vermute das es nämlich nicht die protein (also pferd oder ziege) selbst ist, sondern es mit den zusatzstoffen zusammen hängt. Das gleicht der suche nach der Nadel im Heuhaufen und ich hoffe das wir endlich der sache näher kommen und endlich mal ruhe haben. es ist auch scheiss gefühl
ihr ein futter zu geben, wissend das irgend etwas darin ihr nicht gut tut. 😓 das macht mich verrückt. Den Kot haben wir ebenfalls untersuchen lassen und auch hier war schnell klar das die darmwand nicht in takt ist. mit probiotika versuchen wir dies bereits zu unterstützen, wenn jedoch die ursache nicht gefunden wird, ist ein
kampf gegen die symptome
meist zwecklos. welches fleisch futterst du aktuell?
 
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Stefanie
6. Juli 11:22
Ich hab einen Allergietest gemacht bei Vetevo. Den grossen wo auch Zusatzstoffe und Pollen drin geprüft wurden. Alles was auf der roten Liste stand für hochallergisch aus der Fütterung gestrichen. Danach stellte sich raus das auch viel von den Pollen kam. Da sind wir grad dran. Aber sonst ähnliche Symptome. Kratzen, rote Ohren, ständiger Juckreiz. In Wellen verlaufend. Mal mehr mal weniger.