Holy Beef von Tasty Petfood: Was steckt wirklich drin? Unser Futtertest zeigt Zutaten, Verträglichkeit & ob sich das Premium-Frischfutter lohnt. Viele Hundeeltern suchen eine echte Alternative zum BARF oder herkömmlichem Trockenfutter oder Nassfutter – ohne täglich selbst zu kochen. Tasty Petfood Holy Beef will genau das liefern: dampfgegartes Rind-Frischfutter im Glas, getreidefrei, ohne künstliche Konservierungsstoffe und mit klar deklarierten Zutaten in Lebensmittelqualität. Wir haben das Futter getestet und schauen uns an, was wirklich drinsteckt, wie es vertragen wird und ob sich das Abo lohnt.
Holy Beef
Tasty Petfood
Mit „Holy Beef“ haben wir exemplarisch eine Sorte von Tasty Petfood getestet – und diese gibt einen überzeugenden Einblick in das Konzept der Marke. Die Rezeptur punktet mit hochwertigen, transparenten Zutaten und einer schonenden Verarbeitung, die sowohl Nährstoffe als auch Akzeptanz fördert.
Die eigentliche Stärke liegt jedoch im übergeordneten Ansatz: dampfgegartes Frischfutter im Glas, haltbar ohne Kühlung. Dieses Konzept schließt eine echte Lücke zwischen klassischem Nassfutter und tiefgekühltem Frischfutter und bietet klare Vorteile in Alltag, Lagerung und Reise. Unterm Strich liefert Tasty Petfood mit seinem Konzept einen spannenden, modernen Ansatz in der Hundeernährung.
Der Bedarf deines Hundes wird auf Basis deiner Angaben im Quiz individuell berechnet. Dabei werden folgende Punkte berücksichtigt:
Für unseren Testhund – die kastrierte, normal aktive, leicht übergewichtige Beagle-Hündin Emma (14 kg, 8 Jahre) –wurden 334 g pro Tag empfohlen. Dies entspricht ca. 75 kcal/kg metabolischem Körpergewicht und stellt einen realistischen Energiebedarf dar.
60% Rindermuskelfleisch, 10% Rinderinnereien, 5% Süßkartoffel, 4% Karotte, 4% Erbsen, 3% Brokkoli, 3% Apfel, 2% Zucchini, 2% Bierhefe, 1,8% Spinat, 1,5% Algenöl, 1% Sonnenblumenkerne, 1% Kürbiskerne, 0,7% Algenkalk, 0,4% Hagebuttenschalen, 0,3% Seealgenmehl, 0,3% Rosmarin.
Alleinfuttermittel für Hunde.
pro 100g: Vitamin D (3a671) 35 IE, Mangan (3b503) 0,2 mg, Kupfer (3b405) 0,2 mg, Selen (3b801) 12,5 µg, Zink (3b603) 3,5 mg.
Hundefutter soll gesund, bekömmlich und schmackhaft sein – so der Anspruch. In der Praxis zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Viele klassische Trocken- und Nassfutter sind stark verarbeitet, enthalten unnötige Zusatzstoffe oder Füllstoffe und entfernen sich damit deutlich vom ursprünglichen Gedanken einer artgerechten Ernährung.
Alternativen wie BARF wirken auf den ersten Blick natürlicher, bringen jedoch eigene Herausforderungen mit sich. Ohne fundiertes Ernährungswissen besteht das Risiko von Nährstoffimbalancen, gleichzeitig ist die Umsetzung im Alltag für viele Hundehalter:innen aufwendig. Tiefgekühltes Frischfutter löst einige dieser Probleme, erfordert jedoch weiterhin eine durchgängige Kühlkette, Lagerkapazität und Zeit zum Auftauen.
Genau in diesem Spannungsfeld positioniert sich Tasty Petfood. Das Berliner Start-up verfolgt einen Ansatz, der Frische und Alltagstauglichkeit miteinander verbinden soll: dampfgegartes Hundefutter, haltbar im Glas und ohne Kühlung lagerbar. Wir haben die Sorte „Holy Beef“ – eine Rind-Rezeptur mit Süßkartoffel, Karotte und Gemüse – im Detail analysiert. 😊
Hinter Tasty Petfood stecken Lisa Vannini und Nadja Chylla. Im Februar 2026 haben die beiden Frauen Tasty Petfood gelauncht – mit dem Motto: „Für Hunde, die besser essen wollen!" Wir finden es großartig, dass ein female-founded Start-up den Hundefuttermarkt neu denken möchte. 💪
Hier liegt der entscheidende Unterschied zu anderen (Frisch)Futter-Konzepten. Tasty Petfood setzt nicht auf Tiefkühlung, sondern auf eine schonende Pasteurisierung im verschlossenen Glas. Das Fleisch wird zunächst schonend dampfgegart, das Gemüse blanchiert, dann wird alles zusammengeführt, abgefüllt und luftdicht im Glas haltbar gemacht. Das Ergebnis: ungeöffnet ein Jahr haltbar, ganz ohne Kühlung – und das bei vollständig erhaltener Frischequalität. Außerdem hebt es sich von klassischem Trocken- und Nassfutter, welches einige industrielle Verarbeitungsschritte benötigt, deutlich ab.
Klassisches Nassfutter bspw. wird bei bis zu 130 °C sterilisiert – da bleiben von natürlichen Vitaminen und Aromen nicht mehr viele übrig. Trockenfutter braucht Stärke als Klebstoff für die Kroketten und muss Vitamine anschließend wieder künstlich aufsprühen. Tasty geht einen anderen Weg:
Das Fleisch wird bei niedrigen Temperaturen langsam dampfgegart – Proteine bleiben hochverdaulich, Keime werden zuverlässig abgetötet, die Textur bleibt angenehm stückig. Das Gemüse kommt separat blanchiert dazu, damit Vitamine und Biss erhalten bleiben. Erst danach werden empfindliche Zutaten wie Öle, Kerne und Kräuter untergemischt. Das Ergebnis riecht mehr nach echtem Essen als nach typischem Dosenfutter. 😍
👉 Was das im Alltag für dich bedeutet:
Tasty Petfood sitzt damit strategisch genau zwischen BARF und Frischfutter aus der Tiefkühltruhe und Nass- oder Trockenfutter. Damit adressiert das Konzept insbesondere Hundehalter:innen, die Wert auf frische Zutaten legen, gleichzeitig aber eine unkomplizierte Handhabung im Alltag benötigen.
Tasty Petfood setzt auf ein auf deinen Hund abgestimmtes Abo-Modell. Der Einstieg läuft über ein Quiz: Man beantwortet ein paar Fragen zu seinem Hund – Alter, Gewicht, Aktivität, Besonderheiten. Das System berechnet daraus die optimale Futtermenge, den Futterplan und ein sinnvolles Lieferintervall, sodass das Futter nie ausgeht oder zu viele Gläser geliefert werden. Einfacher geht's kaum! 🤩
Zum Start gibt es zunächst eine Probebox: In der Tasty Probebox befinden sich sechs 400g-Gläser mit ausgewählten Sorten – abgestimmt auf die Bedürfnisse des eigenen Hundes. Wer überzeugt ist, startet automatisch mit dem regulären Futterplan. Das Beste daran: Es gibt keine Mindestlaufzeit. Das Abo kann jederzeit pausiert, angepasst oder gekündigt werden – alle Änderungen lassen sich selbständig im Kundenkonto vornehmen. Sorten und Liefermenge werden automatisch an die individuellen Bedürfnisse angepasst. 👍
Tasty Petfood bietet aktuell sechs verschiedene Sorten an: Chick Chicken (Huhn), Duck Deluxe (Ente), Holy Beef (Rind), Lavish Lamb (Lamm), Horse Power (Pferd) und Supreme Salmon (Lachs). Alle Sorten sind proteinreich, getreidefrei und ohne künstliche Konservierungsstoffe. Wir haben uns für den Test auf das Holy Beef konzentriert – die Rind-Variante. 🥩
Die Zutatenliste des Holy Beef liest sich wie ein kleines Kochrezept – das lieben wir doch! 📝
Rindermuskelfleisch (60 %) & Rinderinnereien (10 %): Diese Basis liefert hochwertiges Protein mit einem natürlichen Aminosäurenprofil. Die enthaltenen Innereien (Herz, Niere, Pansen, Leber) tragen zusätzlich zur Versorgung mit essenziellen Mikronährstoffen wie Eisen, Zink und fettlöslichen Vitaminen bei.
Süßkartoffel (5 %) & Erbsen (4 %): Diese Komponenten dienen als Energie- und Ballaststoffquelle. Süßkartoffel liefert komplexe Kohlenhydrate und Beta-Carotin, während Erbsen sowohl pflanzliches Protein als auch B-Vitamine beitragen.
Karotte (4 %), Brokkoli (3 %), Zucchini (2 %) & Spinat (1,8 %): Das enthaltene Gemüse liefert Ballaststoffe, sekundäre Pflanzenstoffe sowie verschiedene Vitamine und Mineralstoffe. Zucchini gilt dabei als besonders gut verträglich und eignet sich auch für empfindliche Hunde.
Apfel (3 %): Liefert Pektine zur Unterstützung der Darmflora sowie geringe Mengen an Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen.
Ergänzende Bestandteile: Bierhefe (2 %) liefert B-Vitamine und präbiotisch wirksame Ballaststoffe. Algenöl (1,5 %) dient als Quelle für Omega-3-Fettsäuren (DHA und EPA). Sonnenblumenkerne (1 %) und Kürbiskerne (1 %) liefern ungesättigte Fettsäuren sowie weitere Mikronährstoffe. Zur Mineralstoffversorgung werden Algenkalk (0,7 %) als Calciumquelle sowie Seealgenmehl (0,3 %) zur Jodversorgung eingesetzt. Hagebuttenschalen (0,4 %) liefern sekundäre Pflanzenstoffe mit antioxidativer Wirkung, während Rosmarin (0,3 %) zur Aromatisierung beiträgt.
Die Bewertung unserer Tierärztin findest du im folgenden Abschnitt. 👇
Das Holy Beef von Tasty Petfood ist ein als Alleinfuttermittel deklariertes „Frischfutter" für Hunde. Das Futter wird laut Hersteller schonend dampfgegart und im Glas angeboten. Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Nassfuttern wurde kein technologisch bedingtes Wasser zugesetzt.
Die Zusammensetzung wirkt insgesamt hochwertig und darauf ausgerichtet, den Nährstoffbedarf größtenteils über natürliche Rohstoffe abzudecken.
Das enthaltene Rindermuskelfleisch (60 %) liefert hochwertige Proteine sowie Mineralstoffe wie Phosphor, Magnesium und Eisen. Die Angabe „Rinderinnereien" (10 %) entspricht noch nicht vollständig den futtermittelrechtlichen Vorgaben zur Einzeldeklaration. Der Hersteller legt die enthaltenen Innereien jedoch transparent offen (Herz, Niere, Pansen, Leber) – das werten wir positiv. 👍 Innereien sind in der Regel sehr nährstoffreich und gut verdaulich. Pansen ist vergleichsweise nährstoffarm und weniger gut verdaulich, wird aber von vielen Hunden gerne gefressen.
Die pflanzlichen Bestandteile dienen sowohl als Kohlenhydratquelle als auch zur Versorgung mit Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Süßkartoffel (5 %) ist eine stärkereiche Kohlenhydratquelle, während Erbsen (4 %) sowohl pflanzliches Protein als auch Stärke liefern. Weiteres Gemüse umfasst Karotte (4 %), Brokkoli (3 %), Zucchini (2 %) und Spinat (1,8 %), die vor allem Ballaststoffe, sekundäre Pflanzenstoffe sowie einige Vitamine und Mineralstoffe beitragen. Apfel (3 %) liefert ebenfalls Ballaststoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und einige Vitamine.
Weitere Zutaten sind Bierhefe (2 %), die hochwertiges Protein sowie verschiedene B-Vitamine liefert und lösliche Ballaststoffe wie Mannan-Oligosaccharide und β-Glucane enthält, die als Präbiotika wirken, sowie Algenöl (1,5 %), das eine Quelle für die marinen Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA darstellt. Sonnenblumenkerne (1 %) und Kürbiskerne (1 %) liefern Protein, ungesättigte Fettsäuren, einige Vitamine und Mineralstoffe, wobei der geringe Anteil im Endprodukt keine nennenswerten Mengen liefert.
Als Mineralstofflieferanten dienen Algenkalk (0,7 %) für Calcium und Seealgenmehl (0,3 %) für Jod. Hagebuttenschalen (0,4 %) liefern nicht essentielles Vitamin C und verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe mit antioxidativer Wirkung. Schließlich trägt Rosmarin (0,3 %) durch ätherische Öle, Bitterstoffe, Gerbstoffe und Flavonoide zur aromatischen Note des Futters bei.
Deklariert werden Protein, Fett, Rohfaser, Rohasche, Feuchte sowie der Energiegehalt. Zusätzlich vorliegende Nährstoffanalysen zeigen, dass die meisten Nährstoffe bei durchschnittlicher Fütterungsempfehlung bedarfsdeckend und nicht überhöht vorliegen. Jedoch überschreitet der auf dem Etikett angegebene Selengehalt das gesetzlich zulässige Maximum.
Hinweis: Tasty Petfood hat uns eine aktuelle (06/26) Laboranalyse vorgelegt. Der gemessene Selengehalt liegt unter Berücksichtigung der ausgewiesenen Messunsicherheit im Grenzbereich des gesetzlich zulässigen Höchstwerts.
Das Calcium-Phosphor-Verhältnis ist mit 1,3:1 optimal. Das Futter ist nun klar als „Alleinfuttermittel für ausgewachsene Hunde" auf dem Etikett gekennzeichnet – zusätzlich zur Kommunikation im Quiz und auf der Website. Die Alterseignung ist damit auf allen relevanten Ebenen transparent kommuniziert.
Es werden keine deklarationspflichtigen technologischen Zusatzstoffe eingesetzt. Die ernährungsphysiologischen Zusatzstoffe werden auf dem aktuellen Etikett korrekt mit chemischer Verbindungskennung deklariert (z. B. Vitamin D (3a671), Selen (3b801), Zink (3b603)).
Die Fütterungsempfehlungen werden individuell berechnet. Für unseren Testhund – die kastrierte, normal aktive, leicht übergewichtige Beagle-Hündin Emma (14 kg, 8 Jahre) – wurden 334 g pro Tag empfohlen.
Dies entspricht ca. 75 kcal/kg metabolischem Körpergewicht und stellt einen realistischen Energiebedarf dar. Die mit dieser Futtermenge aufgenommen Nährstoffgehalte sind als überwiegend bedarfsdeckend zu beurteilen.
Das Holy Beef von Tasty Petfood überzeugt mit einer hochwertigen, transparent gestalteten Rezeptur. Die Zutaten sind sinnvoll gewählt, die Nährstoffversorgung für adulte Hunde ist bedarfsdeckend, und die schonende Verarbeitung kommt Geschmack wie Nährstoffen zugute. Die Deklaration wurde mit dem aktuellen Etikett auf den richtigen Stand gebracht. Ein offener Punkt bleibt der Selengehalt, der laut Etikett das gesetzlich zulässige Maximum überschreitet. Eine von Tasty nachgereichte Laboranalyse zeigt einen Wert, der sich unter Berücksichtigung der Messunsicherheit im Grenzbereich des gesetzlichen Höchstwerts bewegt.
Für adulte, gesunde Hunde ist das Holy Beef eine empfehlenswerte Wahl. ☺️
📋 Hinweis zur Aktualität dieser Bewertung: Der ursprüngliche Test basierte auf dem Etikett der ersten Produktionscharge. Tasty Petfood hat die Deklaration inzwischen überarbeitet – die vorliegende tierärztliche Bewertung berücksichtigt das aktualisierte Etikett.
Auf den Moment hat besonders unsere Emma lange gewartet. Die Fütterung ist denkbar einfach:
Kein Auftauen und keine Wartezeit. Das Glas lässt sich nach dem Öffnen problemlos in den Kühlschrank stellen und hält dort einige Tage. Auch für Hundeeltern, die auch mal unterwegs sind oder auf Reisen gehen: Ein Glas in die Tasche, keine Kühlbox nötig. Das empfinden wir als großen Vorteil.
Unsere Testhündin ist Emma – eine 8-jährige, kastrierte Beagle-Hündin mit 14 kg Körpergewicht, die von unserer Tierärztin als leicht übergewichtig und normal aktiv eingestuft wird. Beagle sind bekannt als leidenschaftliche Fresser, können aber bei Futterumstellungen durchaus mit einer sensiblen Verdauung reagieren. Bei Emma kann es ab und zu zu Sodbrennen kommen.
Beim ersten Öffnen des Holy-Beef-Glases war das Ergebnis eindeutig: Emma war sofort begeistert. Der Napf war in Rekordzeit leer – kein Zögern, kein selektives Fressen um das Gemüse herum. Der natürliche, herzhafte Geruch und die erkennbar stückige Textur haben sie anscheinend direkt überzeugt. Es war dementsprechend schwierig, Fotos für diesen Testbericht anzufertigen, weil sie so aus dem Häuschen war. 😄♥️
Besonders erfreulich: Emma hat das Holy Beef ausgezeichnet vertragen – keine Verdauungsprobleme, kein Blähbauch und ein top Kotabsatz.
Tasty Petfood überzeugt durch ein durchdachtes Hundefutter-Konzept. Die Rezeptur des getesteten „Holy Beef" ist hochwertig und transparent. Sowohl bei unserer Emma als auch der Dogorama-Community kam das Frischfutter im Glas super an. 😍
Es punktet mit:
Für adulte, gesunde Hunde ist das Holy Beef eine klare Empfehlung. Tasty Petfood zeigt, dass Hundeernährung neu gedacht werden kann – mit Qualität und Transparenz. Genau das wünschen wir uns von jungen Marken. 🐶 Probiere es doch selbst einmal aus!
Das Futter gefällt mir sehr gut. Ich habe das Problem, dass ich für Futter, das im Kühlschrank oder Tiefkühler gelagert werden muss, einfach keinen Platz habe (Wir sind ein großer 5-Personen-Haushalt + Tiere). Nur Konserven oder Trockenfutter zu füttern, finde ich jedoch nicht optimal. May hatte perfekten Stuhlgang, keine Blähungen. Es ist mir auf jeden Fall wichtig, von wem das Futter kommt und das Vertrauen ist bei solchen Marken größer. Den großen Marken vertraue ich hingegen überhaupt nicht und die Qualität ist für mich viel zu schlecht. Vielen lieben Dank für die Test Möglichkeit, May fand es toll!
Wir finden es super. Emma liebt es. Ihr Kot sieht besser aus. Etwas mehr Abwechslung wäre nur schön. Danke für‘s Testen. Wir finden es sehr gut.
Sehr gut 😃 Keine kompliziertes einfrieren und das Futter ist im Glas. Bin begeistert. Der Kotabsatz ist wie er sein sollte. kompakt, feucht und lässt sich leicht aufheben, ohne Rückstände zu hinterlassen. Lilly Fell glänzt. Ich stelle auch weniger Maulgeruch fest. Lilly bekommt schon länger Frischfutter. Ich finde Tasty Petfood deutlich besser. Allein schon die Lagerung. Ich habe immer Angst, wenn plötzlich meine Tiefkühltruhe kaputt gehen sollte, oder der Strom ausfällt. Lilly hat es sehr gut geschmeckt und gut vertragen. Mir sind diese Werte sehr wichtig. Ich vertraue, Unternehmen wie Tasty Petfood mehr als großen etablierten Unternehmen. Die Menge und Vielfalt, von Gemüse und Obst könnte höher sein. :)
Mir gefällt der Ansatz von Tasty Petfood sehr gut. Keine Kühlung notwendig, nachhaltige Verpackung und sehr hohe Qualität. Ich war sehr begeistert über die Qualität des Futters. Rosi hatte nur am Anfang weicheren Kot (wahrscheinlich durch Umstellung und mangels Knochen). Es ähnelt sehr einem Barfmenü und weniger einem Nassfutter. Die Fleischstücken und das Gemüse sind einzeln sichtbar. Der Geruch erinnert nicht an Hundefutter, sondern an etwas selbstgekochtes. Die Inhaltsstoffe haben mehr sehr überzeugt. Langfristig sehe ich Tasty Petfood als interessante Alternative für Reisen, auf denen ich kein Barf zubereiten kann oder möchte. Zudem kann ich mir Tasty Petfood auch als dauerhaftes Futter für meinen Hund vorstellen, insbesondere in Zeiten in denen ich keine Zeit auf das Barf-Portionieren habe. um einen unterstütze ich gerne female-founded Unternehmen, zum anderen lege ich sehr Wert auf eine richtige Zusammensetzung des Futters. Dass Tierärzte mitgewirkt haben ist mir weniger wichtig als die offene Deklaration der Zusammensetzung des Futters, da ich diese ohnehin selbst überprüfe. Ich kaufe ungern Hundefutter bei großen Marken, jedoch eher mangels offener Deklaration oder aufgrund der für mich nicht optimalen Zusammensetzung. Zudem achte ich auf die Herkunft des Fleisches. Auch das hat mich bei Holy Beef überzeugt. Ggf. Pfandglas, welches in Tierfachhandel getauscht werden kann, wäre klasse.
Ich finde die Idee mit den Gläsern super, gerade wegen der Lagerung und auch wegen der Haltbarkeit nach Öffnung des Glases. Ausserdem, wer möchte seinem Hund nicht gerne eine frische Mahlzeit anbieten. Da die Fütterungsphase während des Tests ja nur 2 Wochen betrug, kann ich keine Veränderung feststellen. Vielleicht, dass der Kotabsatz weniger ist. Wohlbefinden war sehr gut. Wir haben vor zwei Wochen mit der Fütterung begonnen. Den ersten Tag war meine Hündin sehr interessiert und hat sofort begonnen zu fressen. Am zweiten Tag war sie schon etwas zögerlich, hat aber gefressen. Am dritten Tag hat sie erstmal Pause gemacht. Ab vierten Tag musste ich das Futter aufpeppen (Leberwurst, Butter, Parmesan) sonst hätte sie es leider nicht gefressen. Also ähnlich, wie bei einigen auserwählten Nassfutter Sorten. So zog es sich dann auch die zwei Wochen durch. Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn ich ihr zwischendurch mal eine andere Sorte hätte anbietenkönnen? Sie ist eben sehr wählerisch und braucht Abwechslung. Die empfohlene Menge von 240 Gramm täglich, war für sie recht hoch angesetzt. Mehr als 100 Gramm frisst sie eigentlich nie. Ich habe von den zehn Gläsern somit noch sieben Gläser übrig. Soll heißen, reicht noch für circa sechs Wochen. Aus diesem Grund, bin ich mir auch noch nicht sicher, ob ich das Produkt weiterhin füttern werde. Vielleicht teste ich mal die anderen Sorten. Grundsätzlich gefällt mir das Produkt schon sehr gut. Allerdings schreckt mich das Abo ein wenig ab. Gerade weil wir uns in den Sommermonaten zur Hälfte der Zeit in unserer Ferienwohnung aufhalten. Somit gestaltet sich eine regelmäßige Lieferung doch recht schwierig. Ich finde Unternehmen, wie Tasty Petfood super und unterstütze sehr gerne Start-ups. Alles super, macht weiter so. Ich wünsche Euch viel Erfolg. Allerdings einen Verbesserungsvorschlag habe ich dennoch. Ich finde es sehr schade, dass eine Bestellung nur mit Abo möglich ist. Sonst wäre ich sofort dabei. Wäre auch bereit, mehr zu zahlen.
Timmy frisst das Futter sehr gern und verträgt es auch sehr gut. Allerdings ist es leider doppelt so teuer, wie sein bisheriges Futter. Eine dauerhafte Fütterung kommt deshalb für mich leider nicht infrage. Vielen Dank, dass wir testen durften ;-)
Super Ansatz, alle Daumen hoch. Im Glas auch sehr nachhaltig. Wir lieben es und werden es auch sicher wieder kaufen. Da Pina leider gar kein Geflügel verträgt, gibt es für uns nur eine eingeschränkte Auswahl. Daher wird es leider nicht die alleinige Futtermarke bleiben. Wenn dich das Sortiment vergrößern sollte, ist das aber durchaus vorstellbar, dass wir ganz zu Tasty wechseln. Ich vertraue tatsächlich mehr auf kleine Unternehmen, die sich intensiv damit beschäftigen, statt auf große Unternehmen wo der Profit leider oft im Vordergrund steht. Gerne noch das Sortiment erweitern für alle Hunde die Allergien und Unverträglichkeiten haben.
Richtig super, ich hab das Gefühl, dass das Futter immer schön frisch war. Die ersten Tage hatte Frieda etwas weicheren Kot. Wir finden das Futter total super und würden es auf jeden Fall weiter empfehlen :-) Weiter so!
Leider war mein Hund von dem Futter überhaupt nicht begeistert und hat es sehr widerwillig gefressen. Die Konsistenz ist ziemlich trocken, was ihm nicht so gefallen hat. Schade, als Mensch fand ich das Futter super und habe gehofft dass mein Hund es mag. Vertragen hat er es sehr gut. Wenn mein Hund es gemocht hätte, hätte ich gern von einem Unternehmen wie Tasty Petfood gekauft
Super! Futter wirkt sehr hochwertig. Riecht sehr gut, Konsistenz sehr angenehm mit den festeren Brocken. Gute Deklarierung, hochwertige Inhaltsstoffe. Super, dass man die Gläser lagern kann und erst nach Anbruch kühlen muss. Das Futter hat nach Anbruch im Kühlschrank mehrere Tage gehalten! Top! Die futterumstellung haben wir schrittweise gemacht. Zu Beginn habe ich bemerkt, wie der Kot weicher geworden ist. Als er mehr als die Hälfte Holy Beef bekommen hat, hat Caillou wässrigen Durchfall bekommen. Dann haben wir wieder von Anfang mit seinem gewohnten Futter begonnen bis der Kot wieder besser war. Dann haben wir wieder schrittweise mit holy beef aufgestockt. Dass ging so lange gut, solange Holy Beef seine gewohntes Futter nicht überwogen hat. Der Kot wurde mit der Menge an holy Beef weicher. Er hatte auch Blähungen. Ich kann mir nicht erklären, was Caillou in Holy Beef nicht so gut vertragen hat. Trotzdem bin ich überzeugt von Ihrem Futter. Ich finde ihr Angebot toll. Machen Sie weiter so!
Das Futter finden wir sehr gut. Einfache Handhabung. Bertha hat weniger Kot abgesetzt. Ich würde Tasty weiterempfehlen.
Sehr gut. Es wird Recht gerne gegessen und die Konsistenz ist super. Auch das es im glas ist ist schön denn Glas wird weiter verwertet. Außerdem kann man es besser lagern als vieles andere Frischfutter. Paula musste weniger pupsen. Aber sie hat es nicht ganz so gern gefressen.
Das Futter riecht angenehm und wurde von Bella gut angenommen. In den ersten Tagen der Umstellung kam es zu Blähungen und der Kot war weicher. Danke für die Möglichkeit das Futter zu testen, das wir mit guten Gefühl Bella gegeben haben.
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Gültig bis: 26.6.2027
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