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Vivian
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Anzahl der Antworten 550
zuletzt 28. März

Reinrassige Hunde?

Habt ihr reinrassige Hunde? Zeigt sie mir gerne. Möchte mir mal ein paar Rassen genauer anschauen. Schreibt auch gerne ein bisschen was zu eurem Hund. 🥰🥰
 
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Angelika
15. Feb. 08:06
Hallo zusammen.
Das ist Mila. Eine reinrassige Samojeden Hündin.
Samojeden sind nordische Sturköpfe. Sie sehen wirklich richtig süß aus, aber die Erziehung sollte man nicht unterschätzen.
Wie heißt es so schön, man gibt seinem Samojeden keine Kommandos, sondern lediglich Empfehlungen. Und der Samojede entscheidet selbstständig, ob er die Empfehlungen annimmt bzw. ob sie sich für ihn lohnen. 😂 Ist aber tatsächlich so. Man sieht ihr wirklich an, wie das Gehirn rattert.
Sie ist auch sehr liebenswürdig.
Da sie aus dem Tierschutz kommt, ist sie etwas ängstlich, was bei Samojeden normalerweise nicht ist.
Was auch nicht zu unterschätzen ist, ist die Fellpflege. Im Fellwechsel erstickt man regelrecht im Fell beim Bürsten. Wenn man hier nicht aufpasst, bilden sich Fellplatten, die man rausschneiden muss.
Und bei vielen Samojeden ist der Jagdinstinkt sehr ausgeprägt, sodass man sie selten bis gar nicht ohne Leine laufen lassen kann.
 
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Ju❤️Kaya
15. Feb. 08:09
Hallo zusammen. Das ist Mila. Eine reinrassige Samojeden Hündin. Samojeden sind nordische Sturköpfe. Sie sehen wirklich richtig süß aus, aber die Erziehung sollte man nicht unterschätzen. Wie heißt es so schön, man gibt seinem Samojeden keine Kommandos, sondern lediglich Empfehlungen. Und der Samojede entscheidet selbstständig, ob er die Empfehlungen annimmt bzw. ob sie sich für ihn lohnen. 😂 Ist aber tatsächlich so. Man sieht ihr wirklich an, wie das Gehirn rattert. Sie ist auch sehr liebenswürdig. Da sie aus dem Tierschutz kommt, ist sie etwas ängstlich, was bei Samojeden normalerweise nicht ist. Was auch nicht zu unterschätzen ist, ist die Fellpflege. Im Fellwechsel erstickt man regelrecht im Fell beim Bürsten. Wenn man hier nicht aufpasst, bilden sich Fellplatten, die man rausschneiden muss. Und bei vielen Samojeden ist der Jagdinstinkt sehr ausgeprägt, sodass man sie selten bis gar nicht ohne Leine laufen lassen kann.
Genau wie bei den Shiba's..aber Spaß macht es doch , mit ihnen zusammen zu leben
 
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Angelika
15. Feb. 08:56
Genau wie bei den Shiba's..aber Spaß macht es doch , mit ihnen zusammen zu leben
Ja es macht sehr Spaß. ☺️
 
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Sarah-Mandy
27. März 12:29
Ein Leben mit einem Labrador ist die perfekte Mischung aus chaotischem Slapstick und tiefster Geborgenheit.

Während er mit seiner „Abrissbirne“ von einer Rute zielsicher den Couchtisch abräumt und jede Schlammpfütze als Wellness-Oase interpretiert, ist er gleichzeitig der größte Optimist der Welt.

Für ihn ist jeder Fremde ein bester Freund und alles was heruntergefallen ist ein potentieller Gourmet-Snack.

Doch hinter dem verfressenen Charme steckt ein Herz aus Gold:

Ein Labrador besitzt eine unglaubliche Empathie und spürt sofort, wenn du einen schlechten Tag hast. Dann legt er seinen schweren Kopf oder sich selber komplett tröstend auf deinen Schoß, weil er mit seinen +/- 30kg denkt er wäre ein Chihuahua und erinnert dich daran, dass die Welt eigentlich ziemlich wunderbar ist.

Er ist nicht nur ein Haustier, das die Wohnung und auch deine Kleidung etwas haariger macht, sondern ein loyaler Partner, der dich wirklich bedingungslos liebt.

Am Ende des Tages sind die angekauten Schuhe, die er aus Langeweile als Spielzeug auserkoren hat vergessen, denn ein Labrador macht das Leben unendlich viel glücklicher und herzlicher.

Wegen all dem bin ich unendlich glücklich diese tollen Hunde selber zu Züchten und meinen Traum zur realität gemacht zu haben 🥰❤️
 
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Sarah-Mandy
27. März 12:37
Da ist sie ja ganz schön früh Mutter geworden😓
Vollkommen im VDH erlaubten Rahmen und ausschließlich nach Absprache mit Tierarzt, Zuchtwart und Verhaltenstherapeuten ob sie schon soweit ist. Wäre sie nicht so weit gewesen hätten wir nicht belegen lassen ☺️
Auch jetzt 19,5 Wochen nach der Geburt geht es ihr super gut, sie hat sich vorbildlich erholt und man merkt und sieht ihr trächtigkeit, Geburt und Aufzucht garnicht mehr an.
Sie bekommt nun ein ganzes Jahr Babypause und für nächstes Jahr ist eine erneute Verpaarung geplant.
 
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Ulrike
27. März 13:09
Ich bin Mokka, 3,5 Jahre, ein echter Tibet Terrier. Terrier nur den Namen nach, bin ich ein Hütehund und habe mein Rudel am liebsten unter Kontrolle.
Ich bin entscheidungsfreudig und sehr klug. Sinnvolle Anweisungen (z.B. Spielies aufräumen) befolge ich schnell und zuverlässig, andere werden hinterfragt. Ich bin menschenbezogen, hüte aber auch Haus und Hof. Ich habe eine angenehme Größe (40 cm) und begleite meine Leute auf Reisen mit dem Wohnmobil, Boot, Fahrrad. Hauptsache mittendrin. Im Haus bin ich gelassen aber draußen geht die Post ab. Ich liebe Hundetraining und Nasenarbeit.
Fazit: ich bin ein treuer Begleiter, ewiger Clown und stürmische Security, mit Hang zu Kamm und Bürste.
 
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Natalie
27. März 13:50
Malou, reinrassige Golden Retriever Hündin aus einer Standard-/Showlinie. Sie wird Ende April 5 Jahre alt. Wie auch mit meiner verstorbenen Golden Retriever Hündin, mache ich mit Malou Dummytraining (den natürlichen Anlagen entsprechend). Der Golden Retriever ist vom Ursprung her ein Jagdhund/Apportierhund (und kein Familienhund, wenn er das auch durchaus gut sein kann) für nach dem Schuss. Er soll zuverlässig sich Fallstellen merken, suchen und Wild oder eben Dummys an Land und aus dem Wasser bringen. Den meisten Goldies macht das viel Spaß und ist eine wunderbare Beschäftigung für den Körper und den Kopf. Natürlich gibt es auch andere mögliche Aktivitäten 😉. Ich finde es nur traurig, wenn die Golden Retriever pauschal als nur Familienhunde abgestempelt und nicht ausreichend beschäftigt werden.
 
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Silvana
27. März 17:59
Sunny ist 19,5 Monate alt und ein Labbi. Er ist intelligent, verkuschelt, weiß was er will, geduldig, einfühlsam, ruhig, selbstbewusst, lernt schnell, neugierig, beobachtet gern, ist verspielt und Fremden gegenüber skeptisch. Für sein Rudel tut er alles.
Ein Wahnsinnsalter und sieht dabei sehr gut aus 🙋‍♀️🙏
 
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Nicole
27. März 19:02
Ein Leben mit einem Labrador ist die perfekte Mischung aus chaotischem Slapstick und tiefster Geborgenheit. Während er mit seiner „Abrissbirne“ von einer Rute zielsicher den Couchtisch abräumt und jede Schlammpfütze als Wellness-Oase interpretiert, ist er gleichzeitig der größte Optimist der Welt. Für ihn ist jeder Fremde ein bester Freund und alles was heruntergefallen ist ein potentieller Gourmet-Snack. Doch hinter dem verfressenen Charme steckt ein Herz aus Gold: Ein Labrador besitzt eine unglaubliche Empathie und spürt sofort, wenn du einen schlechten Tag hast. Dann legt er seinen schweren Kopf oder sich selber komplett tröstend auf deinen Schoß, weil er mit seinen +/- 30kg denkt er wäre ein Chihuahua und erinnert dich daran, dass die Welt eigentlich ziemlich wunderbar ist. Er ist nicht nur ein Haustier, das die Wohnung und auch deine Kleidung etwas haariger macht, sondern ein loyaler Partner, der dich wirklich bedingungslos liebt. Am Ende des Tages sind die angekauten Schuhe, die er aus Langeweile als Spielzeug auserkoren hat vergessen, denn ein Labrador macht das Leben unendlich viel glücklicher und herzlicher. Wegen all dem bin ich unendlich glücklich diese tollen Hunde selber zu Züchten und meinen Traum zur realität gemacht zu haben 🥰❤️
Perfekt beschrieben - genau so ist meine Cosmo auch 🥰
 
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Claudia
28. März 05:57
Hallo, ich bin neu hier auf Dogorama. Hier ist Sam, ein fast 10 Jahre alter Deutsche Doggen Rüde.