Welpe zum erwachsenen Hund - Tipps
Hallo zusammen,
wir haben im April einen unseren beiden Parson Russel Terrier mit 14 Jahren verloren. Der verbliebene ist 5 - Fiete war die ganze Zeit nicht so richtig fröhlich und hat nicht gut gefressen. Tipps aus dem Forum und von der Hundetrainerin - ein zweiter Hund wäre eine gute Idee! Jetzt ist am Sonntag eine PRT Hündin mit 9 Wochen bei uns eingezogen, die Fiete vom ersten Moment an ziemlich mutig war und geknurrt und gebellt hat, als sie Fiete sah. Wir haben es mit Leberwurst und Geduld soweit geschafft, dass sie relativ entspannt zusammen mini-Spaziergänge machen und gestern waren sie im Haus zusammen. Die kleine hat sich sogar schon in Fietes Körbchen mit hineingeschummelt, was er toleriert hat, aber nicht begeistert. Ich vermute mal, am Abend war es dann zu viel für beide, wenn wir alle auf engem Raum sind, drei Menschen oder die kleine, den großen verfolgt - also er hat sie gestern Abend zweimal ordentlich gemaßregelt. Beide laut, er hat sie richtig gepackt, wir haben es aufgelöst und es gab keine Verletzung. Aber ein ungutes Gefühl.
Heute haben wir uns im Haus aufgeteilt, aber das ist ja auch keine Dauerlösung. Wir bauen gleich ein Welpengitter auf, aber der Welpe kann ja auch nicht den ganzen Tag darin verbringen.
Ich fühle mich gerade wie ein absoluter Anfänger, dabei ist die kleine unser 4. PRT. Mit der Trainerin bin ich auch in Kontakt, aber ich würde mich sehr über Erfahrungen freuen ❣️