Mit Piccolo lief es nicht ganz so wie erwartet. Ich dachte irgendwie dass der Hund doppelt gesichert ist und alles super umständlich ist und das war’s überhaupt nicht. Pico hatte ein Geschirr an und da haben wir die Leine drangemacht, die wir mitgebracht haben. Und dann ging’s ganz unkompliziert ins Auto. (Wir mussten ihn davon abhalten, direkt rein zu springen). Wir haben einen Käfig mitbekommen, den wir im Auto hatten und auch mit in die Wohnung genommen haben. Und damit hat er auch direkt einen Rückzugsort.
Die Autofahrt war ganz kurz und auch sehr unspektakulär. Er war bereits vor einigen Tagen nach Deutschland gekommen und waren in Zwischenzeit in der Pflegestelle. Und bis heute ist es eher ein Thema den Hund davon abzuhalten in ein Auto rein zu springen. Er mag Autofahren sehr gerne.
Schwieriger waren tatsächlich die ersten Tage, weil es irgendwie geschafft hat, sich zwischen dem Test und dem Einzug bei mir Giardien einzufangen. Aber auch das war im Nachhinein Gut händelbar. Er hat seine Tablette bekommen und dann ging’s ihm wieder gut.
Ich würde mich da auf die Expertise derjenigen verlassen, die den Hund bereits kennen. Die werden dir schon mitteilen wie der Hund gesichert werden soll und was zu beachten ist. Weißt du denn schon woher er kommt und was er ungefähr für eine Hintergrund hat? Es macht ja schon einen großen Unterschied, ob du jetzt einen panischen Shelter Insassen hast, oder einen netten Tierheimhund, der schon eine Familie hatte.