Dankeschön, ja so war auch mein Gedanke. Wir wohnen auch am Frankenteich der gern zur Gassirunde genutzt wird, von uns Anwohnern. Ich hab auch gemerkt das es intensiver wurde, als man in den letzten Wochen nicht mehr so vielen Menschen/Hunden begegnet ist, der Witterung geschuldet auch logisch. In letzter Zeit sind auch Social Walks abgesagt worden, da wollte ich auch gerne mal mitmachen. Mal schauen wann da wieder was angekündigt wird. Es beruhigt mich auch zu lesen, dass es nicht schlimm ist wenn es mal nicht so gut läuft und da die Endbilanz entscheidet. Ich hab nämlich oft die Angst das jedes Mal einmal zu viel sein könnte.🙈😅
Das wohl wichtigste in der Pubertätszeit ist, dass nicht an dir und deinen Methoden zweifelst, wenn mal was nicht mehr funktioniert was davor funktioniert hat, sondern einfach so weiter machst wie davor. Vergessen hat dein Hund nähmlich nichts, er hat es nur in "die hinterste Gehirnschublade verstaut"🤪. Was ich auch wichtig finde bei Hundebegegnungen: dein Hund muss nicht alle Hunde "mögen", besonders bei Rüden ist das völlig natürlich/normal....Meiner darf das auch mal "sagen" wenn er den anderen nicht mag, also knurren und auch mal , kurz, etwas lauter werden....🤗. Was er aber nicht darf : in die Leine gehen/steigen und sich "Rambomässig" aufführen. Auch darf sein "protest" nicht schon "50m vor und 20m nach" dem kreuzen/begegnen beginnen/anhalten....und muss stehts kontrolierbar sein und bleiben. Also wenn ich sage "schluss" hat er ruhig zu sein und ohne ziehen/zerren etc weiter zu gehen. Das ist trainierbar, auch wenns nicht von heute auf morgen klappt. Ob nun mit ablenkung, ignorieren Futter , etc. musst selbst , am besten auch mithilfe enes trainers herausfinden. Ich nahm damals z.B. Einzelstunden bei unserer Hundeschule.Die Trainerin begleitete uns einfach beim Gassigehen , wir wählten einen Gebiet wo viele Gassigänger unterwegs sind, (und wo keine Leinenpflicht herrschte). Zwei Einzelstunden reichten; die erste um das ganze zu beurteilen und , verschiedene Methoden ausprobieren..und die "Grundlage zu schaffen"...die zweite war einige Wochen später, also nachdem ich einige Zeit alleine traunierte/übte. Unsere Trainerin ist auch nicht von der Fraktion; "..Hund muss alle und alles mögen.." sondern .."...Hund darf seine Meinung haben und sagen ABER alles im erträglichen Rahmen und durch den Hundeführer stehts kontrolierbar/unterbindbar..." Rionnag hat auch ein paar "Endgegner" aber bei denen beruht das "nicht mögen" auch auf Gegenseite🤗. Aber das finde ich völlig ok, ( ich mag ja auch nicht jeden🤪).In den allermeisten fällen der "Treffen/Begegnen" kann man sich aus dem weg gehen, abstand vergrössern oder halt auch mal umdrehen....🤗 Wenn es nicht möglich ist( sehr selten) , bleiben solche "Begegnungen" von unserer seite auch kontrolierbar, selbst wenn der andere Hund "völlig ausrastet..." Wichtig finde ich auch das man während der Pubertätszeit in einer Hundeschule/Hundeverein ist, also auch kompetente ansprechpartner aber auch "leidgenossen" und auch HH hat die mit ihren Hund(en) durch die Pubertät gingen.. hat. Erfahrungsberichte sind nach meiner Ansicht 1000 mal besser/lehrreicher als irgendwelche Bücher/Videos/TVSendungen etc..🙃😉. Die meisten Hunde sind mit 2 1/2 oder 3 Jahren komplett aus der Pubertät raus, ist halt auch Rassebedingt, resp. Rassemix bedingt....Bei Rionnag dauerte es deutlich länger: mit knapp 5 merkte ich das er wirklich raus ist...🤪