Zu 1) Körbchen sinnvoll platzieren, also nicht so, dass Hund überwachen kann. Und Konsequenz. Immer wieder ruhig, konsquent, aber nicht gereizt auf die Decke bringen/schicken. Im Zweifelsfall mit Hausleine arbeiten. Ist unglaublich anstrengend für alle Beteiligten. Und nein ich halte wenig von dem Belohnen auf der Decke, weil es bei wenigstens 50% der Hunde ne Erwartung schürt. Dann hast du einen permanent wartenden Hund und keinen entspannten.
Im Zweifelsfall zeigen lassen von einem guten Trainer, der über Raumverwaltung arbeitet.
Zu 2) die Nachbarn fragen, welche Schokolade und welchen Wein sie mögen? Nee ernsthaft, ich würde das Gespräch suchen, mich entschuldigen und um Nachsicht bitten...
Zu 3) Tagesplan analysieren. Wie viel ist wirklich los? Ist es vielleicht zu viel? Kauen und Schlecken hilft, Suchspiele ebenfalls. Eventuell auch Co-Regulation über Halten. Da müsst ihr eben entscheiden, ob ihr Couch wollt oder nicht. Für mich spricht inzwischen viel dafür.
Vor allem braucht ihr Geduld. Ich erkläre auch gerade zum 365. Mal, dass Herr Schäferhund jetzt bitte nicht über die bodentiefen Fenster das Feriengrundstück mit super Blick auf zwei Wanderwege bewacht, sondern schläft...ja ich bin etwas genervt, aber da kann der DSH, seines Zeichens eben genau Schutz- & Wachhund ja nun auch nichts für...
Es wird aber besser 😉