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Christina
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 2
heute 11:30

Plötzlich Angst bei Wind

Meine Hündin ist 4 1/2 Jahre alt und intakt, vor ein paar Wochen fing sie ganz plötzlich an, sich unter dem Sofa zu verstecken, als draußen der Wind kräftig wehte. Sie hatte bisher keine Angst vor Wind, Gewitter oder Feuerwerk. Wir waren auch schon mehrfach im Herbst/Winter an der Nordsee, wo der Wind ja wirklich viel Kraft hat, das hat sie auch nie gestört. Beim Spazierengehen verhält sie sich draußen normal, egal ob es windig ist oder nicht. Sie frisst und trinkt auch wie immer. Es scheint als wär sie nur auf einmal sehr verunsichert, wenn der Wind draußen kräftig weht 🥲
 
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SandrA
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heute 10:40
Meine alte Hündin hatte das auch - sowohl bei starkem Wind als auch bei Gewitter sowie Starkregen.
Ich würde zunächst körperliche Ursachen ausschließen lassen, wenn ein Hund plötzlich so ein Verhalten zeigt. Dann würde ich mir die Situation in der Wohnung genau anschauen: Zieht es irgendwo, klappern Fenster oder Rollläden oder entstehen durch den Wind Geräusche oder Vibrationen?

Bei meiner Hündin hatte ich den Eindruck, dass sie schon auf die Wetterveränderung vor einem Gewitter reagierte, möglicherweise auf den veränderten Luftdruck, ferne Geräusche oder andere Veränderungen der Atmosphäre. Ob das tatsächlich der Auslöser war, kann ich natürlich nicht sagen. Hunde nehmen solche Veränderungen aber oft deutlich früher wahr als wir. Sie wurde ausgesetzt, hat also eine zeitlang draussen gelebt und schien letztlich einfach sehr sensibel und mit der Suche nach Schutz auf potenziell gefährliche Veränderungen zu reagieren - was evolutionär ja ein durchaus sinnvolles Verhalten ist. Nachdem sie oft Schutz in unserer Dusche gesucht hatte, was ob des rutschigen Untergrundes eher suboptimal war - haben wir ihr eine „Höhle“ zur Verfügung gestellt - dorthin rettete sie sich bei Gewitter und Co.
 
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SandrA
heute 10:40
Meine alte Hündin hatte das auch - sowohl bei starkem Wind als auch bei Gewitter sowie Starkregen.
Ich würde zunächst körperliche Ursachen ausschließen lassen, wenn ein Hund plötzlich so ein Verhalten zeigt. Dann würde ich mir die Situation in der Wohnung genau anschauen: Zieht es irgendwo, klappern Fenster oder Rollläden oder entstehen durch den Wind Geräusche oder Vibrationen?

Bei meiner Hündin hatte ich den Eindruck, dass sie schon auf die Wetterveränderung vor einem Gewitter reagierte, möglicherweise auf den veränderten Luftdruck, ferne Geräusche oder andere Veränderungen der Atmosphäre. Ob das tatsächlich der Auslöser war, kann ich natürlich nicht sagen. Hunde nehmen solche Veränderungen aber oft deutlich früher wahr als wir. Sie wurde ausgesetzt, hat also eine zeitlang draussen gelebt und schien letztlich einfach sehr sensibel und mit der Suche nach Schutz auf potenziell gefährliche Veränderungen zu reagieren - was evolutionär ja ein durchaus sinnvolles Verhalten ist. Nachdem sie oft Schutz in unserer Dusche gesucht hatte, was ob des rutschigen Untergrundes eher suboptimal war - haben wir ihr eine „Höhle“ zur Verfügung gestellt - dorthin rettete sie sich bei Gewitter und Co.
 
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Sabine
heute 10:59
Wenn das Phänomen nur Drinnen auftritt und körperliche Ursachen ausgeschlossen sind, würde ich auch nach Ursachen im Haus suchen. Bei uns waren es schon klappernde Schieferplatten der Gauben, Fenster, die im Wind Geräusche machten oder Rolladen.
 
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Karin
heute 11:30
Wenn nichts körperliches vorliegt und es auf undefinierbare Geräusche im oder am Haus
zurückzuführen ist probier doch mal das " braune Rauschen " . Das ist Entspannungsmusik, speziell für Hunde gemacht. Geht übers TV oder auch Handy.
Bei meinem Lucky hat es gut geholfen ( besonders auch an Sylvester). Auch für den Mensch sehr angenehm. 😊🐶