Wir geben neuerdings Gras und Kotfresser Drops. Hilft etwas, aber nicht immer.
Grds. ist es bei Hunden auch in den Genen.
Insbesondere bei Welpen, kümmern sich die älteren Tiere um deren Hinterlassenschaften.
Ich vermute mal , dass er draußen am eigenen Kot nicht dieses Interesse zeigt?
Wie die anderen schon angemerkt haben, ist es mit dem Alter eher zu hinterfragen, wenn er nicht stubenrein ist. Kann er nicht einhalten, wegen des Futters? Braucht er evt. länger beim Gassi oder braucht neben mehr Zeit mehr Ruhe?
Wenn unsere Gassi darf macht sie ihr Geschäft auf mind. 2 Etappen, oft sogar 3. Einhalten ist bei dünnerem Stuhlgang eher ein Problem wie bei härterem. Knochenstuhl könnte sie ewig halten. Dieser kommt dann aber auch eher in 3 Etappen.
Gerade heute auf dem Hundeplatz wurde sie sehr unruhig und war nur bedingt sozial. Der Spielaufforderung gegenüber reagierte sie gestresst.
Der Grund war, dass sie zwar Pi gemacht hatte, aber Pu noch nicht. Eine Runde außerhalb des Platzes, außerhalb der Sichtweite und sie war auf dem Hundeplatz wie ausgewechselt und bereit sich sozial einzubringen und mit den beiden Rüden zu spielen.
Das ist bei unserer so. Jeder Hund hat andere Vorlieben. Abhängig davon wo er aufwächst.
Deshalb haben wir im Wald kein Problem, in der Stadt/Städtischer ein riesiges.
Im eigenen Garten Pi und Pu zu machen, war der absolut nicht mehr hinauszuzögernden Dringlichkeit geschuldet und wir mussten das regelrecht üben, als wir gesundheitlich nicht mehr als 1 langen Gassigang/Tag mehr anbieten und organisieren konnten.
Was ich damit sagen möchte ist, dass auch einhalten bis man draußen ist, für einen Hund mit Normalverdauung zwischen 6-10 Stunden möglich ist. Dann muss es nicht ok sein, dass er das in der Wohnung macht und es mit der einem Hund eigenen Selbstverständlichkeit weg frisst.