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Annelen
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heute 09:01

Hundetrainer für Resozialisierung in München gesucht

Guten Morgen liebe Leute!
Rainy, mein 6jähriger intakter Rüde (Schäferhundmischling) aus dem rumänischen Tierschutz ist seit Welpenalter bei mir.
Als er noch nicht einmal ein Jahr alt war, wurde er zwei Mal vom selben Hund angegriffen. Der Hund ist ihm zwei Mal direkt an die Kehle gegangen. Rainy wurde nicht verletzt, hat aber dadurch wohl ein Trauma erlitten, denn seit diesem Tag fing er an, an der Leine zu pöbeln (was wir dank Verhaltenstherapie mittlerweile gut im Griff haben) und fremde Hunde 💩 zu finden. Knackpunkt war wohl auch, dass der andere Hund seinerzeit dann auch auf mich losgegangen ist, als ich Rainy beschützen wollte. Auch mir ist nix passiert, der andere Hund hat mich zwar fixiert und ist zähnezeigend auf mich zu, dann kam aber das Herrchen. Trotzdem doppelt blöde Situation und wir beide waren danach stark verunsichert.
Aktuell haben wir noch das Problem, dass Rainy Hunde die fei laufen und auf ihn zukommen (!) "fressen" möchte.
Ich kam daher auf den Gedanken, mit ihm eine Resozialisierung zu machen. Nicht falsch verstehen: er muss sich nicht mit jedem Hund verstehen, nur soll ihm gezeigt werden, dass man nicht jeden fressen muss.
Meint ihr das macht Sinn (für Rainy und für mich)?
Falls ja, kennt ihr gute Hundetrainer in München, die so was anbieten?
Selbstverständlich kennt Rainy einen Maulkorb :)
Vielen Dank für Eure Hilfe!
Viele Grüße, Annelen & Rainy 🐶😊
 
Beitrag-Verfasser
Tina
heute 09:01
Magst du vielleicht mal genauer schreiben, was du unter Resozialisierung genau verstehst?
Für mich ist das eine Löschung und Umprogrammierung von Verhalten. Ebenso, dass Reize völlig neu verknüpft werden. Ist es für dich das Selbe?
Nach meiner Definition wäre das ein massiver Eingriff, deshalb frage ich.