Erst mal mein herzliches Beileid.
Ich denke, dein Hund trauert und braucht erst mal Zeit, um das zu verarbeiten.
Ich kenne deinen Alltag nicht und weiß nicht, ob das bei dir möglich ist, aber ich würde den Hund jetzt nach dem Tod des Familienmitglieds nicht sofort alleine lassen, sondern erst mal Zeit geben, die neue Situation zu verstehen und zu akzeptieren.
Vielleicht gibt es in der Nähe lebende Familienmitglieder/Freunde, die sich beim Aufpassen abwechseln können?
Und dann anschließend das Alleinebleiben von Null an neu trainieren.
Da hast du vollkommen Recht .
Er trauert und das braucht seine Zeit! Bei uns dauerte es fast ein halbes Jahr,und ich hatte das große Glück zu Hause zu sein,da ich schon Rentner war!
Hunde sind sehr soziale Tiere und es wäre schon sehr verwunderlich wenn der zurück gebliebene Hund das einfach so hinnimmt!
Der Eine kommt besser damit klar,der Andere nicht!
Was der arme Kerl jetzt braucht ist Zuwendung und Sicherheit !
Das geht leider nur über das Dasein seines Menschen,oder wieder einen Zweithund dazu!
Auch eine Betreuung durch fremde Menschen(Hundesitter ) halte ich nicht für so geeignet.
Wenn dann muss es jemand sein den er gut kennt und vertraut und auch schon öfters war.
Es gibt eben nicht nur Vorteile einer Zweithund Haltung,so schön es auch ist!