Ich weiß darüber nichts,aber ich denke ,es ist immer noch ein Unterschied ob man sich beim Züchter einen Hund aussucht,dessen Verhaltensweisen gezielt gezüchtet,bzw verstärkt wurden,um dann festzustellen,oh...passt ja doch nicht,oder ob man sich im Tierschutz für einen Hund entscheidet der natürlich keine Ahnentafel hat,aber man kann ja doch , zumindest optisch einiges ausschließen!Z.B Herdenschutzhund(ich denke an kleine Rassen),oder auch starken Jagdtrieb,wie z.B. ein Rhodesian Ridgeback.Natürlich können die Hunde entsprechende Gene in sich tragen,aber sie sind eben nicht bewusst verstärkt worden.Schlussendlich sind es sowieso Lebewesen und keine Roboter.Das muss sich jeder Hundebesitzer klar machen.Außerdem ist es nicht so,dass man grundsätzlich nichts über die Hunde weiß.Von unserer Jeanny wissen wir z.B. dass sie mit 4 Wurfgeschwistern ,die nicht verkauft werden konnten,bei der Tierschutzorganisation abgegeben wurde.Sie wurde also nie misshandelt oder ausgesetzt.Es gibt leider immer noch sehr viel Vorurteile gegenüber Mischlingen,dabei werden die "Gefahren" der Überzüchtung gerne verdrängt.Das ist selbstverständlich nur meine persönliche Meinung