Ich glaube eher dass sie so drastisch reagiert weil es die Menschen sonst nicht kapieren was wirklich wichtig für die Haltung von Hunden ist!
Es landen leider soviele sogenannte Kampfhunde in Tierheimen weil die Halter es versauen und dann den für sie einfacheren Weg gehen und den Hund abgeben anstatt mit dem Tier zu arbeiten. Ich verstehe den Frust total 💯
Aber wem hilft es denn, wenn sie sagt, dass Hunde nicht mit Menschen zusammen sein wollen, sondern mit anderen Hunden?
Worauf basiert diese Aussage.
Klingt eher als würde sie ihre eigene Gruppenhaltung in Außengehegen romantisieren.
Und wen oder was hüten bei ihr Hütehunde, hat schon jemand mal das Gelände gesehen? Da gibt es nichts zu hüten. Welche Bezugsperson bekommen die Schäferhunde?
Zu schlimmsten Zeiten hatten sie 120 Hunde auf 3 Mitarbeiter. Überleg mal wie viel Kontakt jeder Mitarbeiter mit den Hunden haben kann, wie viel Training überhaupt möglich ist.
Ehemalige Mitarbeiter, Praktikanten und Hundetrainer, die vor Ort waren beschreiben katastrophale Zustände, Verwahrlosung und Vernachlässigung.
Vanessa ist zum Problemhunde Messi geworden und ihre Wahrnehmung ist extrem verschoben (gute Absichten, vor allen zu Beginn will ich nicht abstreiten und ein gewissen Talent im Umgang mit Hunden hat sie definitiv).
Als sie unter behördlichen Druck den Hundebestand reduzieren mussten, fanden sich ganz plötzlich über 60 Hunde, die mit Training "problemlos" vermittelbar waren.
Nur will die HHF Hunde nicht resozialisieren und vermitteln, sondern verwahren.
In einem kürzlichen Interview hat Vanessa gesagt, die Hunde würden absichtlich im Chaos leben, weil sie sich dadurch nicht gewöhnen können und leichter zu managen sind.
Ist das eine Vorbereitung auf ein normales Leben?
Die Hunde leben in Unsicherheit und Unvorhersehbarkeit und Dauerstress.
Wenn mal alles gesammelt an die breite Öffentlichkeit kommen würde, wäre die HHF ein Skandal Teufelshunde 2.0.