Home / Forum / Verhalten & Psychologie / Anspringen und teilweises schnappen (nicht aggressiv), Bellen

Verfasser
Petra
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 2
heute 21:29

Anspringen und teilweises schnappen (nicht aggressiv), Bellen

Hallo an alle🌺 Am 19.03. ist unsere süße Mashka bei uns eingezogen. Sie ist ein Straßenhund aus Belarus. Sie ist 1,5 Jahre alt. ❤️ Ne richtige Zuckermaus 🥰 Folgendes Problem haben wir sehr akut: Sie ist ein aufgeschlossenes, liebebedürftiges Mäuschen. Sie liebt aber auch jeden Menschen den sie nun in unserem Dorf kennen lernt, und ist dann sehr aufgeregt, bellt sehr viel und möchte jeden am liebsten in den Arm nehmen😅klar ist das schön aber auch echt viel Emotion. Näheres Kennenlernen beginnt mit einem anspringen. Das möchten wir natürlich nicht für sie/uns und es bringt unglaubliche Unruhe in viele Situationen. Wenn sie die neue Person nicht kennen lernen darf ist sie sehr nervös, abgelenkt, kläfft und scharrt dann zu Hause auf dem Boden weil es sie sehr stresst.😕 Auch Familienmitglieder die zu Hause für eine bestimmte Zeit verlassen springt sie beim Wiedersehen an und bellt. Sie lässt sich aber zügig beruhigen. Uns ist bewusst das es ein Zeichen der Freude ist aber es jagt vielen einen Schrecken ein und geht halt auch gar nicht... Wer hat ein paar gute Tipps für uns, damit wir ein entspanntes kennenlernen fördern können, bzw ein nach Hause kommen/Wiedersehen? Vielen lieben Dank schon einmal 😊🌺
 
Beitrag-Verfasser-Bild
S.W.🌸
Beliebteste Antwort
heute 20:42
Bist du sicher das es freude ist und nicht ein Maßregeln ihrerseits? Du sagst das sie ein straßenhund ist dh man weiß nicht was alles drin ist (evtl Hüttehund?)
 
Beitrag-Verfasser-Bild
S.W.🌸
heute 20:42
Bist du sicher das es freude ist und nicht ein Maßregeln ihrerseits? Du sagst das sie ein straßenhund ist dh man weiß nicht was alles drin ist (evtl Hüttehund?)
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Carola
heute 21:29
Anspringen muss nicht zwingend Freude bedeuten sondern häufig bedeutet es Maßregelung!
Nun ist sie erst einige Tage bei Euch und möglicherweise weiß sie einfach nicht wie sie sich verhalten soll und es ist eine Übersprunghandlung.
All das kann man aber aus der Ferne nicht sagen. Ihr solltet auf jeden Fall versuchen das Anspringen zu unterbinden denn das ist eine sehr unangenehme Sache die ja auch besonders für Kinder gefährlich sein kann.
Zunächst einmal ist ja eure Arbeit eine Bindung zu dem Hund aufzubauen denn die ist noch nicht vorhanden und ihr Vertrauen zu gewinnen.
Für ruhiges Verhalten würde ich sie übermäßig loben und das Anspringen auch unterbinden.
Habt ihr ausreichend Hundeerfahrung dieses Problem selbst zu lösen bzw zu bearbeiten oder habt ihr euch schon mal überlegt einen Trainer dazu zu holen oder eine Hundeschule/Hundeverein zu besuchen?
(Ja ja ich weiß der böse trainertipp).
Auf jeden Fall wünsche ich euch viel Freude mit eurer Mashka.