Ach Jochen..streicheln und Bemitleiden haben beide die selbe negative Wirkung auf den Hund in solchen Situationen. Und es hat auch niemand etwas von mit Gewalt durch Situationen schleifen gesagt sondern dem Hund nicht das Gefühl zu geben, dass es etwas gibt worüber man sich Sorgen machen müsste. Übrigens führen meine "apodiktischen" Tipps zum Ziel und helfen, das scheint bei einigen hier aber nicht die Priorität zu sein habe ich das Gefühl. 😉
Streicheln und Bemitleiden führt genauso wenig zu Besserung einer generalisierten Angststörung, wie soziale Unterstützung, die (will ich jetzt doch mal hoffen) du meinst.
Da laufen im Gehirn Prozesse ab, die nicht enden, nur weil der Halter zeigt, dass er keinen Grund zur Sorge sieht, wie z.B. bei kurzzeitiger Angst vor einer neuen Situation / Gegenstand etc, die gemeinsam überwunden werden kann.
Ein strukturiertes, kleinteiliges Training, wie Sonja es beschrieben hat, das die Emotionen und damit die neuronalen Verschaltungen ändert, wird da wohl am ehesten Früchte tragen.