An sich fänd ich das gut. Denke mit klein und groß Trennung (grob gesagt) könnten sich die Leute auch irgendwie zurechtfinden, sollte es nicht zu starr sein.
Problematisch dabei glaube ich, Welpen sind auch klein und walzen evtl einen älteren Chihuahua auch platt(so ein doggenwelpi boxerwelpi etc) ?! ... Denke eine Trennung wäre allgemein sinnvoller für Bollerköppe allgemein und etwas feingeistigere Gesinnungen. Klein, im Sinne von "zarter" und groß im Sinne von " hier kann 40kg Vollkontakt ausprobieren"... Da würde ich eben auch mit meiner Großen Seniorin eher auf die kleine Wiese gehen wollen 😅 das dürfte eben nicht so starr sein. Gerade bei Mehrhundehaltern kann es sehr schwierig sein, sollten die Bestimmungen zu fest geregelt werden... Also schwer es sinnvoll zu gestalten, aber von der Idee her, "Schutzzonen" finde ich gut.
Allerdings- ich gehe eigentlich so gut wie nie auf Hundewiesen. Deshalb ist es vlt nur von denen zu beurteilen, die dauerhaft damit leben.
Das sehe ich auch so. Es kommt viel mehr auf das Temperament und die Kommunikation des einzelnen Hundes an. Meiner kommuniziert sehr fein und vorsichtig und wenn der auf einen Bollerkopp trifft (meist ein Labbi, Doodle etc), dann hat er schon keine Lust mehr bzw ist schnell überfordert/genervt von der anderen Art der Kommunikation. Dafür flitzt er super mit den Kleinen. 🤷♀️
Ich gehe aber nicht (mehr) auf Hundewiesen, weil es zu oft so ist, dass die Halter klönen und die Hunde machen lassen und niemand mitbekommt, wenn es da Stress gibt. Mit ausgesuchten Hunden darf er spielen wenn's passt und ansonsten eben nicht.
Ich fände es eher gut, wenn getrennte Bereiche dafür genutzt werden könnten, die Gruppengröße zu beschränken, damit es für die Hunde überschaubar bleibt (auch vom Stressniveau) und man auch ein bißchen sehen kann, ob es vom Temperament her passt.