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Dogorama
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heute 16:39

Brauchen wir getrennte Auslaufflächen für kleine Hunde? 🐶

Hallo liebe Dogorama-Community! 🐾

​Wir sind auf einen interessanten Artikel der Frankfurter Rundschau gestoßen, der ein Thema anspricht, das viele von uns sicher gut kennen – besonders diejenigen mit kleineren Fellnasen. Es geht um die Chihuahua-Hündin Sunny aus Frankfurt.

​In dem Bericht wird thematisiert, wie schwierig und stressig es für so winzige Hunde ist, auf den regulären Hundeauslaufflächen sicher zu spielen. Wenn große und stürmische Hunde ins wilde Toben kommen, wird es für Zwerghunde wie Sunny schnell gefährlich. Meistens passiert das völlig unbeabsichtigt, einfach durch den enormen Größen- und Gewichtsunterschied. Im Artikel wird sich daher eine speziell eingezäunte Auslauffläche nur für kleine Hunde gewünscht, damit auch diese ohne ständige Angst frei flitzen und mit Artgenossen auf Augenhöhe spielen können.

​Uns hat das sehr zum Nachdenken gebracht. Die Dynamik zwischen einem 30-Kilo-Hund und einem 3-Kilo-Hund beim Rennen ist ja doch ein Risiko, egal wie lieb beide sind.

​Fragen an die Community:

1. ​Wie seht ihr das: Seid ihr für nach Größe oder Gewicht getrennte Hundeauslaufflächen oder findet ihr, Hunde aller Größen sollten sich eine Wiese teilen?

2. ​An die Kleinhunde-Halter: Meidet ihr öffentliche Freilaufzonen oft aus Angst vor großen, stürmischen Hunden?

3. ​An die Großhunde-Halter: Wie handhabt ihr das, wenn kleine Hunde auf der Wiese sind? Ruft ihr eure Hunde ran oder lasst ihr sie vorsichtig miteinander interagieren?

4. ​Vorbilder: Gibt es in eurer Stadt vielleicht schon solche speziellen "Mini-Hundewiesen" und wie gut werden diese angenommen?

​Wir sind sehr gespannt auf eure Erfahrungen und Meinungen! 🐕‍🦺🐩

Quelle: Frankfurter Rundschau vom 24.09.2026
 
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Klaus-Dieter
27. Sept. 06:12
Wenn alle Hundehalter gegenseitig etwas Rücksicht nehmen würden dann würde das auch funktionieren aber es gibt leider solche Hundehalter die interessiert das gar nicht.
Hauptsache mein Hund hat Spaß was gehen mich andere an hab ich leider schon oft erlebt.
Die andere Sache ist ,man müsste erst einmal eine Wiese haben.
Seit fast 3 Jahren versuche ich eine Hundewiese zu organisieren aber jedesmal heißt es ist kein Geld für da . Da fragt man sich wofür bezahlt man Hundesteuer
 
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Sigi
27. Sept. 06:13
Der Freilauf wäre dann aber schnell beendet🫪. Vermutlich würde die Bande vollgefressen unter dem Baum liegen. Das ist nicht zu Ende gedacht! Um Bewegungsanreize zu schaffen würde ich zusätzlich Steakhecken und Käsebüsche arrangieren. Zudem muss es Anreize für die Halter geben. Hund und Halter an den Gewächsen wäre zu viel.....
👍😂😂😂
 
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Jochen
27. Sept. 06:27
Ich halte prinzipiell nichts von Hundeballermannflächen.
Eine vernünftig (!) organisierte Trennung wäre für mich aber sinnvoll.

Mit BD hatte ich mal den Fall, dass nur durch zwei glückliche Umstände Schlimmes verhindert wurde.
Ein durchgeknallter Chihuahua, der frei mit Punkern unterwegs war, kam von hinten angeschossen und hatte direkt BD attackiert.
Dieser fackelte nicht lange, packte ihn am Hals und schüttelte ihn direkt.
Nur ein breites Halsband am Chihuahua und dass ich daneben stand, verhinderte, dass was passierte.

Oder wenn ein Neufundländer im Spiel (und die spielen rassebedingt oft sehr grob), nur einen ungeschickten Pfotenschlag setzt, kann es für einen Mini schon vorbei sein.
 
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Sonja
27. Sept. 06:27
Wenn alle Hundehalter gegenseitig etwas Rücksicht nehmen würden dann würde das auch funktionieren aber es gibt leider solche Hundehalter die interessiert das gar nicht. Hauptsache mein Hund hat Spaß was gehen mich andere an hab ich leider schon oft erlebt. Die andere Sache ist ,man müsste erst einmal eine Wiese haben. Seit fast 3 Jahren versuche ich eine Hundewiese zu organisieren aber jedesmal heißt es ist kein Geld für da . Da fragt man sich wofür bezahlt man Hundesteuer
Hundesteuer ist NICHT zweckbebunden....! Also kann für alles mögliche ausgegeben werden, also auch z.B. auch für die Spesen/Gehalt des Bürgermeisters😜
 
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Kerstin
27. Sept. 06:28
Nein Hunde untereinander tun sich eigendlich nichts..
Hallo Heike ich habe viele Jahre Hundesport gemacht.Diese Aussage ist einfach nicht zutreffend.Die Tiere haben unterschiedliche Charaktere und Befindlichkeiten,Rivalitäten usw.
Selbst best trainierte Hunde haben Mal schlechte Laune und reagieren auf etwas was ihnen sonst wurscht wäre.

Kleinere Tiere(unter 10kg) sind logischerweise von ihrer Anatomie her empfindlicher!!!
Wenn ein 10kg Hund und ein 20kgHund spielen würden.Könnte der 10kg Hund beim TA landen.Nicht weil der 20kg Hund agressiv geworden wäre sondern einfach weil hier andere Kräfte wirken😉und z.B ein Knie von einem 10kg Hund viel zierlicher ist
 
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Juliane
27. Sept. 06:29
Eine Auslauffläche für kleinere Hunde wäre großartig. Mein Bolonka musste schon schlechte Erfahrungen machen. In Kiel gibt es kaum Auslaufflächen. Dafür viel Steuern.
Genau wie bei uns. Wir wären froh, wenn wir wenigstens EINE Hundewiese hätten. Da wären zwei, also für klein und groß, der pure Luxus
 
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Juliane
27. Sept. 06:36
Dann soll es aber auch eine Wiese nur für grosse geben. Es wird immer erwartet das wir "Grosshunde HH" rücksicht nehmen.....🥴 aber Handkehrum nehmen so manch Kleinhundesitzer keinerlei Rücksicht, die lassen ihre Kleinen grosse verkläffen/angehen, und auch packen und lachen noch drüber resp sind stolz das ihr kleiner "so mutig" ist, und nennen es "charakterstärke" etc... 🙈🙄.... mein grosser wurde schon öfter von kleinen attakiert .....und ich kenne auch mehere Grosse denen es auch so geht/ging. Ja meistens verletzt ein kleiner einen grösseren nicht sehr ABER auch "nur zwicken" tut dem grossen weh, und nicht selten entwickeln die Grossen dann eine Abneigung gegen bestimmte "Kleinhunde-typen" ....und wenn sie dadurch /durch solche Erlebnisse den Kleinen durch lautgeben /knurren auf Abstand halten wollen heisst es nicht selten ...." der ist aggresiv und eine Gefahr für kleine Hunde.🙄...ich wünschte mir echt das so manche Kleinhunde Besitzer mehr Rücksicht nehmen...., natürlich gibt es auch welche die es tun.....ABER auch viele andere...
Genau so ist es. Habe ich schon xmal erlebt. Der kleine Hund dreht bei der Hundebegegnung frei und der Halter freut sich entweder oder kümmert sich gar nicht darum und wenn der große Hund den kleinen dann maßregelt, also das, was der Besitzer hätte tun müssen, ist das Geschrei groß und es wird gleich mit Anzeige gedroht. Kotzt mich ehrlich gesagt an. Und getrennte Hundewiesen lösen das Problem nicht. Erziehung heißt das Zauberwort. Aber das sehen die Halter der kleinen Hunde erfahrungsgemäß anders.
 
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Dirk
27. Sept. 06:38
Ich finde, da liegt die Verantwortung bei den Haltern. Sind auf der Freilauffläche kleine Hunde am wilden Spielen kann Indy an die Leine oder wir gehen weiter. Genauso wünsche ich mir von den Halterinnen kleiner Hunde, dass sie sie nicht unreflektiert in eine Begegnung mit wesentlich größeren Hunden reinlaufen lassen.
 
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Juliane
27. Sept. 06:40
Eigendlich? Eigentlich ist ein dehnbarer Begriff, egal wie man ihn schreibt. „Hunde tun sich untereinander nichts“ ist der gefährlichste Mythos überhaupt. Genau wegen dieser Einstellung landen jeden Tag Hunde in der Notklinik. Ein kleiner Hund, der panisch rennt oder quietscht, löst bei vielen Großen in Sekundenschnelle den Jagdtrieb aus. Da wird der Zwerg nicht mehr als Artgenosse wahrgenommen, sondern als Beute. Dazu braucht es nicht mal Beißabsicht: Wenn 40 Kilo ungebremst in 3 Kilo reinrauschen oder eine schwere Pfote draufknallt, ist die Wirbelsäule durch oder die Rippe gebrochen. Das ist reine Physik. Wer meint, dass Hunde das schon unter sich regeln, liest weder Körpersprache noch versteht er, wie Raubtiere ticken. Und das meine ich faktisch!
👍👍👍
 
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Nathalie
27. Sept. 06:40
Genau so ist es. Habe ich schon xmal erlebt. Der kleine Hund dreht bei der Hundebegegnung frei und der Halter freut sich entweder oder kümmert sich gar nicht darum und wenn der große Hund den kleinen dann maßregelt, also das, was der Besitzer hätte tun müssen, ist das Geschrei groß und es wird gleich mit Anzeige gedroht. Kotzt mich ehrlich gesagt an. Und getrennte Hundewiesen lösen das Problem nicht. Erziehung heißt das Zauberwort. Aber das sehen die Halter der kleinen Hunde erfahrungsgemäß anders.
Es gibt auch genug große Hunde die nicht erzogen sind .....
Vielleicht sollte man auch mal die Körpersprache von den kleinen Hunden lesen können ,denn oft bellen und knurren die aus Unsicherheit......