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Dogorama
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zuletzt 26. Sept.

Brauchen wir getrennte Auslaufflächen für kleine Hunde? 🐶

Hallo liebe Dogorama-Community! 🐾

​Wir sind auf einen interessanten Artikel der Frankfurter Rundschau gestoßen, der ein Thema anspricht, das viele von uns sicher gut kennen – besonders diejenigen mit kleineren Fellnasen. Es geht um die Chihuahua-Hündin Sunny aus Frankfurt.

​In dem Bericht wird thematisiert, wie schwierig und stressig es für so winzige Hunde ist, auf den regulären Hundeauslaufflächen sicher zu spielen. Wenn große und stürmische Hunde ins wilde Toben kommen, wird es für Zwerghunde wie Sunny schnell gefährlich. Meistens passiert das völlig unbeabsichtigt, einfach durch den enormen Größen- und Gewichtsunterschied. Im Artikel wird sich daher eine speziell eingezäunte Auslauffläche nur für kleine Hunde gewünscht, damit auch diese ohne ständige Angst frei flitzen und mit Artgenossen auf Augenhöhe spielen können.

​Uns hat das sehr zum Nachdenken gebracht. Die Dynamik zwischen einem 30-Kilo-Hund und einem 3-Kilo-Hund beim Rennen ist ja doch ein Risiko, egal wie lieb beide sind.

​Fragen an die Community:

1. ​Wie seht ihr das: Seid ihr für nach Größe oder Gewicht getrennte Hundeauslaufflächen oder findet ihr, Hunde aller Größen sollten sich eine Wiese teilen?

2. ​An die Kleinhunde-Halter: Meidet ihr öffentliche Freilaufzonen oft aus Angst vor großen, stürmischen Hunden?

3. ​An die Großhunde-Halter: Wie handhabt ihr das, wenn kleine Hunde auf der Wiese sind? Ruft ihr eure Hunde ran oder lasst ihr sie vorsichtig miteinander interagieren?

4. ​Vorbilder: Gibt es in eurer Stadt vielleicht schon solche speziellen "Mini-Hundewiesen" und wie gut werden diese angenommen?

​Wir sind sehr gespannt auf eure Erfahrungen und Meinungen! 🐕‍🦺🐩

Quelle: Frankfurter Rundschau vom 24.09.2026
 
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C.
26. Sept. 17:58
Dass diese überängstlichen Kleinhundebesitzer ihre Hunde frei laufen lassen!! Ich wünsche Ihnen das Und Die, die mein mittelgroßer Hund und ich getroffen haben, waren kein Problem Selbst wenn Große miteinander rennen nicht
Wieso verurteilst du kleinhundebesitzer?
 
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Helga
26. Sept. 17:59
Dass diese überängstlichen Kleinhundebesitzer ihre Hunde frei laufen lassen!! Ich wünsche Ihnen das Und Die, die mein mittelgroßer Hund und ich getroffen haben, waren kein Problem Selbst wenn Große miteinander rennen nicht
Ich habe drei chihuahua's
Bin nicht überängstlich
Einer meiner chi's wurde bereits zweimal von einem großen Hund angegriffen
 
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Carola
26. Sept. 18:02
Da mein erster Hund, ein Zwergspitz, in einer solchen Hundezone attackiert und getötet wurde, meiden wir solche Zonen komplett. Wir haben generell zu viele negative Erfahrungen mit anderen Besitzern und großen Hunden in diesen Zonen gemacht und das Risiko war es nicht wert. Eine Zone nur für kleine Hunde wäre die einzige Ausnahme, um für uns freien Auslauf überhaupt wieder als Option zu sehen. Leider gibt es sowas aktuell in Wien nicht.
Oje! Das tut mir leid, was für eine schlimme Erfahrung
 
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Rüdiger
26. Sept. 18:03
Ich wäre für getrennte Flächen. Ich meide hundewiesen aus Angst um meinen Chihuahua.
Ich kenne große Hunde die super mit einem kleinen Hund spielen. Kommt aber auch oft auf die Sozialisierung an.
 
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Carola
26. Sept. 18:04
Nein Hunde untereinander tun sich eigendlich nichts..
Was für ein gefährlicher Wunschtraum! Meistens tun Hunde sich untereinander nichts aber es kann auch mal anders sein. Und wenn eine Bulldogge von 40 kg versehentlich auf einen Chihuahua tritt hat er ihm zwar nichts getan könnte aber schlecht für den Chihuahua sein.
 
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Konny
26. Sept. 18:05
Mein alter,schon verstorbener Yorki ,erlitt einen Bandscheibenvorfall,weil ein Setter spielerisch auf ihn sprang.Dieser Hund hatte wirklich keine böse Absicht.
Mein vorheriger Neufi ( 80 Kilo )bekam einen Bandscheibenvorfall beim Spiel mit Labrador ( 35 Kilo )
 
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Angelika
26. Sept. 18:05
Hallo. Im Nachbarort gibt es einen Stundenplan mit Zeiten für Minis, Rentner, Windhunde etc. Finde ich super. Mein Dackel hatte einen Bandscheibenvorfall und eine Kollision mit einem 30 kg- Hund fände ich nicht so toll.
 
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A.
26. Sept. 18:07
Ja nicht nur in Frankfurt.Auslaufflächen für Hunde ob groß oder klein fehlen überall.Ich wohne in der Nähe von Eutin, Plön
Nirgendwo in der ganzen großen Umgebung sind Auslaufplätze für Hunde. In Plön gibt es glaube ich einen der allerdings überhaupt nicht danach aus sieht
Generell viel zu wenig 😕
 
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Anna 👩
26. Sept. 18:08
Hallo. Im Nachbarort gibt es einen Stundenplan mit Zeiten für Minis, Rentner, Windhunde etc. Finde ich super. Mein Dackel hatte einen Bandscheibenvorfall und eine Kollision mit einem 30 kg- Hund fände ich nicht so toll.
Oh 👍👍👍ja das ist eine super Lösung. Schönen 🌛🌟🌜Abend von
Lotti🐺&👩Anna
 
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Annette
26. Sept. 18:09
Große Hunde die kleine Hunde versuchen zu attackieren, da sind die Besitzer nicht fähig ihre Hunde zu beobachten, zu blockieren und anzuleiten. Ich kenne viele kleine Hunde (Terrier), die gehen große Hunde an dass diese die Flucht ergreifen. Ich wäre dafür in einem geregelten Rahmen alle Hunde spielen zu lassen.
Unsere Edda gehört mit ihren knapp 27 kg auch nicht gerade zu den Kleinen, aber sie war von Anfang an sehr vorsichtig im Umgang mit Winzlingen. Das haben wir ihr gar nicht beibringen müssen. Sie legt sich bei kleinen Rassen gerne einfach hin, um auf Augenhöhe zu sein, spielt dann aber nicht wirklich.
DAS macht sie lieber mit ebenbürtigen Hunden. Dann wird geflitzt und wild getobt.
Edda ist in allem sehr vorsichtig und mag nichts kaputt machen (auch kein Spielzeug). Darum kümmert sie sich bei entsprechender Auswahl auch mehr um größere Hunde und lässt die Zwerge Zwerge sein (zumal diese sehr oft ziemliche Kläffer sind und das mag sie gar nicht).
Aber eine generelle Trennung der Auslaufflächen halte ich für übertrieben. Da sind dann einfach mal die jeweiligen Halter gefragt: Schutz bieten und Übermut ausbremsen.