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Lou
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 48
zuletzt 12. März

Was haben euch eure Hunde fürs Leben beigebracht?

Hunde bringen uns ja oft ganz nebenbei Dinge bei. Und manchmal merkt man erst durch seinen Hund, wie wichtig bestimmte Dinge eigentlich sind. Oder man entdeckt Eigenschaften an sich selbst, die man vorher gar nicht so bewusst wahrgenommen hat. Deshalb: Was hat euch euer Hund fürs Leben beigebracht? Gibt es etwas, das ihr durch euren Hund gelernt oder neu verstanden habt? :)
 
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Michaela
9. März 10:10
Natürlich wachsen wir weiter und arbeiten mit ihr und machen auch Hundesport der sie fordert und fördert, aber einige Punkte werden erwartungsgemäß nie funktionieren. Wir haben schon riesige Fortschritte gemacht was jagen, alleine bleiben und andere Hunde mobben angeht. Aber ich kann von einem Hund, der über ein Jahr auf der Straße erfolgreich gejagt hat nicht erwarten, ein vorbei laufendes Reh, oder sehr frische Rehspuren zu ignorieren. Letztere kann ich noch nicht mal wahrnehmen und vorher reagieren. Wir versuchen mit ihren Anlagen und Interessen zu wachsen statt dagegen ☺️ Damit sind wir alle sehr glücklich, egal was andere davon halten 😉
Eine super Einstellung. Gerade bei Straßenhunden ist manches halt vieles anders als bei den meisten anderen Hunden. Damit muss man umgehen können. Meine beiden jetzigen Mädels aus Rumänien sind so unterschiedlich wie es nur geht, obwohl sie Schwestern sind. Ein Jahr mehr im Shelter macht eine Menge aus. Also arbeiten wir an unterschiedlichen Dingen in unterschiedlichem Tempo. Da sind wir wieder bei Geduld.
 
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Maria
9. März 10:50
Ich möchte für mich noch Verbindlichkeit ergänzen. Da stehe ich aber gerade erst am Anfang. Klingt vielleicht komisch, hab ich aber tatsächlich nie so richtig gelernt. In meinem Elternhaus gab es zwar mal ein strenges Wort, wenn irgendwas nicht lief, aber eigentlich keine Regeln und dementsprechend keine vernünftigen, nachhaltigen Konsequenzen (im Sinne von Verhaltensaenderungen).
 
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Celine
9. März 11:29
Ich bin auf jeden fall geduldiger und gelassener geworden.
Außerdem schätze ich viel mehr die kleinen Dinge. Auch wenn alles um einen herum schwer und trist erscheint, kann ich draußen wegen meiner Hunde Freude empfinden..ich bin dankbar für das tolle Zusammenleben.

Durch die Hunde habe ich auch ganz tolle enge Freunde gefunden.
 
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Marion
11. März 13:19
Mehr für mich selbst (und Hund) und meine persönlichen Wünsche und Ziele einzustehen und nicht mehr mit Unsicherheit zu reagieren, wenn sich Leute aufführen, als wäre mein Hund ihrer.
Auch, dass nichts perfekt sein muss und viele Fehler keine Fehler waren/sind, sondern richtig genau so wie es ist.
 
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Christian
11. März 19:00
Jeden Tag aufs neue zu genießen und bewusster die Zeit zu verbringen. Da ich versuche ihr leben abwechslungsreich zu halten sehe ich früher alltägliches nun anders. Ausserdem habe ich früher gerne an Silvester geböllert. Auch dazu habe ich nun eine andere Einstellung.
 
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Vic
12. März 06:29
Noch eins : durch mein Hund kam ich zu Dogorama 🤣🤣🤣
 
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Steffi
12. März 06:36
Noch eins : durch mein Hund kam ich zu Dogorama 🤣🤣🤣
😂..damit wirst Du Mitarbeiter des Monats
 
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Miriam
12. März 17:30
Mein Hund hilft mir meinen Perfektionismus abzulegen und mich weniger unter Druck zu setzen.
Bei einigen Dingen brauchen wir eben länger als andere und ich musste lernen dass ich deswegen dennoch kein schlechter Halter bin nur weil andere es vielleicht schneller schaffen damit ihr Hund dies oder jenes lernt.
Wir haben unser Tempo und bleiben dran und das zählt.