Homöopathie ist KEINE Naturheilkunde.
Das ist tatsächlich eins der wenigen Themen wo ich echt schwer ruhig bleiben kann😅
… ruhig, Brauner!😀
Immerhin: mit Homöopathie kann man nicht viel kaputtmachen… is ja Nix drin!😬
Und wenn‘s drum geht, dass man mit richtiger Medizin besser helfen könnte: Es gibt auch so viele Tierärzte, die nix anderes als Schema F draufhaben und komplett falsch behandeln… und da ist mir dann Homöopathie sogar echt noch lieber!
Bei Menschen sag ich immer: jeder hat die Freiheit, sich zu entscheiden… und auch und gerade wenn‘s um Sterben geht.
Beim Hund ist’s ein bisschen schwieriger, weil er sich in der Obhut eines Menschen befindet, also dessen Entscheidungen recht hilflos ausgeliefert ist.
Aber wo ziehe ich beim Eingreifen zum Wohle des Tieres die Grenze? Wert definiert „das Wohl des Tieres“?!?
Wie schon viele hier festgestellt haben, sehen Situationen nach außen oft anders aus, als es auf den ersten Blick scheint. Wer bin ich, mir anzumaßen, in einem Augenblick zu entscheiden, was falsch und richtig ist?
Wenn ich wirklich besorgt bin und nicht nur meine persönliche moralische Empörung zum Ausdruck bringen will (was ehrlich gestanden niemandem nützt!), dann gehe ich hin und suche das direkte Gespräch und versuche mich persönlich einzubringen.
Und da kann das Forum im Zweifel nur der Einstieg sein!