Eine kurze Anekdote aus dem Leben meines Möchtegern-Jagdhundes: heute früh sind wir gemütlich durch den Park geschlendert (der eigentlich eher ein Wald ist), als Cathan sehr aufmerksam nach rechts guckte und sämtliche Rückenhaare aufstellte (meistens das Zeichen dafür, dass er etwas wirklich gruselig findet). Ich habe mich schon auf alles Mögliche gefasst gemacht (hier gibt es jede Menge Wildschweine, vor denen wir auch schon flüchten mussten) und die Bäume abgesucht. Als Auslöser habe ich dann ein Eichhörnchen ausgemacht, das entspannt über den Boden zum nächsten Baum lief. Wenn das Eichhörnchen dabei kurz in Richtung Cathan gefaucht hätte (und er nicht an der Leine gewesen wäre), hätte er vermutlich Reisaus genommen...
Letztens hat er schon sehr verunsichert einen Miskäfer angebellt, der vor ihm auf dem Weg saß. Also meine Vermutung ist inzwischen, dass Schmetterlinge sich bei ihm vielleicht Sorgen machen müssen, aber alles Größere durch ihn eher nicht gefärdet ist 😂
Wie einfach sie manchmal gestrickt sind 😆
Lunas größtes Problem war mal ein Findling im Bach bei uns, der sonst nicht da war. Der wurde zur Strömungsverwirbelung rein gestellt. Ach was hat sie den angebellt und gemotzt, was denn wohl das Ungetüm im Wasser da sucht. 😂🤣