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Melanie -
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 18
heute 20:31

Rituale und Gewohnheiten

Ich habe vor ein paar Tagen ein kurzes Reel gesehen das mich aber irgendwie nicht mehr los lässt, daher dachte ich das ich mal frage wie ihr es so haltet. In dem Reel geht es darum das der „Hund“ auf dem Beifahrersitz ist und das Frauchen Sachen fragt, quasi wie ein kleines Kind. „Wo fahren wir denn hin“? Du hast die Tasche gepackt, bleiben wir da?? Bleibst du auch da, Nimmst du mich wieder mit nach Hause? Wann gibt es was zu essen? Bekomme ich heute überhaupt was zu essen? etc. etc. Ich weiß auch nicht warum aber es beschäftigt mich extrem gerade, und ja ich weiß das es vermenschlicht ist, aber trotzdem…… ! Unsere Fellnasen sind uns halt ziemlich ausgeliefert. Habt ihr feste Rituale? Gibt es immer zur gleichen Uhrzeit zum Beispiel das Fressen und die Runden, so das es planbar für den Hund ist? Da ich ja jetzt im Rudel 3 Senioren habe wovon 2 Medikamente bekommen die in bestimmten Zeitabständen gegeben werden müssen, die einen zudem nüchtern das andere mit was im Magen etc haben wir hier mittlerweile Rituale und Gewohnheiten etabliert und ich merke das es ihnen gut tut und auch der Jungspund profitiert jetzt natürlich davon. Ich muss gestehen das ich da früher nicht so wirklich drauf geachtet habe. Frühstück mal um 10 und mal erst um 11./11.30, Abends genauso. Jetzt ist es halt strukturiert. Gehtces euch ähnlich? Wie macht ihr das, wie sind eure Erfahrungen?
 
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Michi
Beliebteste Antwort
heute 18:06
Bei uns gibt es überhaupt keine festen Zeiten für irgendwas.
Rituale hat man ja doch immer.
Beispielsweise, falls wir spät nochmal rausgehen, was nicht immer passiert, dann bekommt er danach eine Hundebifi.
Ohne die legt er sich auch erstmal nicht hin 😄
Abends bekommt er nach dem Essen immer noch einen Snack, einen Rinderknochen, getrocknetes Huhn oder auch mal ein Wiener Würstchen.
Darauf wartet er dann auch.
Wenn ich ins Bett gehe, dann decke ich ihn immer zu und sag ihm, dass ich ihn sehr lieb habe.
Bestimmt gibt es noch einige andere Dinge, die wir zum Ritual gemacht haben.
 
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Michi
heute 18:06
Bei uns gibt es überhaupt keine festen Zeiten für irgendwas.
Rituale hat man ja doch immer.
Beispielsweise, falls wir spät nochmal rausgehen, was nicht immer passiert, dann bekommt er danach eine Hundebifi.
Ohne die legt er sich auch erstmal nicht hin 😄
Abends bekommt er nach dem Essen immer noch einen Snack, einen Rinderknochen, getrocknetes Huhn oder auch mal ein Wiener Würstchen.
Darauf wartet er dann auch.
Wenn ich ins Bett gehe, dann decke ich ihn immer zu und sag ihm, dass ich ihn sehr lieb habe.
Bestimmt gibt es noch einige andere Dinge, die wir zum Ritual gemacht haben.
 
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heute 18:09
Bei uns ist alles völlig durchstruktiert und Abläufe ändern sehr selten und wenn sehr langsam. Mit einem grossen LEIDER. Ich habe eine krasse Angsthündin und diese festen Strukturen geben ihr Sicherheit und machen den Umgang mit ihr einfacher.
 
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Melanie -
heute 18:21
Bei uns ist alles völlig durchstruktiert und Abläufe ändern sehr selten und wenn sehr langsam. Mit einem grossen LEIDER. Ich habe eine krasse Angsthündin und diese festen Strukturen geben ihr Sicherheit und machen den Umgang mit ihr einfacher.
Das merke ich bei Holly auch, sie ist sehr sensibel und oft noch unsicher und die gleichen Abläufe tun ihr einfach gut. 😌
 
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Melanie -
heute 18:26
Bei uns gibt es überhaupt keine festen Zeiten für irgendwas. Rituale hat man ja doch immer. Beispielsweise, falls wir spät nochmal rausgehen, was nicht immer passiert, dann bekommt er danach eine Hundebifi. Ohne die legt er sich auch erstmal nicht hin 😄 Abends bekommt er nach dem Essen immer noch einen Snack, einen Rinderknochen, getrocknetes Huhn oder auch mal ein Wiener Würstchen. Darauf wartet er dann auch. Wenn ich ins Bett gehe, dann decke ich ihn immer zu und sag ihm, dass ich ihn sehr lieb habe. Bestimmt gibt es noch einige andere Dinge, die wir zum Ritual gemacht haben.
Ja bei uns ähnlich, morgens zur Tbl noch ein Leckerli und abends nach dem Magenschoner eigentlich nur für Scooby bekommen aber alle 4 noch einen Löffel Hüttenkäse und 1 kleines Betthupferl weil der Kater dann auch noch was in den Napf bekommt damit er nachts nicht „verhungert“ 😂.
Und das mit dem „ich hab dich lieb“ ist so süß… Ich sage es nicht jeden Abend aber häufig, und Scooby jedes Mal wenn ich die Wohnung verlasse. ( er ist 15.5) und das ist mir super wichtig. 🥹
 
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Nicky
heute 18:58
Bei uns gibt es keine festen Zeiten. Da ich in der ambulanten Pflege arbeite, sind meine Arbeitszeiten unterschiedlich. Aber Lena kommt damit super klar, da sie es so kennt. Rituale gibt es trotzdem. Sie bekommt immer, wenn wir schlafen gehen noch ein Leckerchen. Und auch wenn wir z.b. im Urlaub sind, ist der Tagesablauf auch anders. Aber ich denke, es kommt auf die Lebensumstände und auch den Hund an.
 
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Regina
heute 19:00
Bei uns ist alles völlig durchstruktiert und Abläufe ändern sehr selten und wenn sehr langsam. Mit einem grossen LEIDER. Ich habe eine krasse Angsthündin und diese festen Strukturen geben ihr Sicherheit und machen den Umgang mit ihr einfacher.
Unsere Leika war auch Angsthündin, da war es für sie auch wichtig, eine feste Routine zu haben, kleine Änderungen im Ablauf konnten schon Panik auslösen (aber nur im Anfang, später wurde es besser).
Ansonsten gab es feste Futterzeiten als die Oldies Medis bekamen.
Gassi 3x täglich, aber keine wirklich festen Zeiten. Morgens vor dem Frühstück, irgendwann mittags und abends gegen 21 - 22 Uhr.
Emma hatte das Ritual, dass nach der Abendrunde 2 Kongs im Haus versteckt waren, die musste sie suchen und die Leckerchen daraus naschen. War halt Köpfchenarbeit für die Oma 😁
 
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Melanie -
heute 19:14
Bei uns gibt es keine festen Zeiten. Da ich in der ambulanten Pflege arbeite, sind meine Arbeitszeiten unterschiedlich. Aber Lena kommt damit super klar, da sie es so kennt. Rituale gibt es trotzdem. Sie bekommt immer, wenn wir schlafen gehen noch ein Leckerchen. Und auch wenn wir z.b. im Urlaub sind, ist der Tagesablauf auch anders. Aber ich denke, es kommt auf die Lebensumstände und auch den Hund an.
Ja so war es bei mir auch früher als ich noch in der Gastronomie war, unterschiedlich Feierabend etc…. Und meine kannten es auch so, hier ist es tatsächlich erst seit ca 1 Jahr so ritualisiert.
 
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Melanie -
heute 19:15
Unsere Leika war auch Angsthündin, da war es für sie auch wichtig, eine feste Routine zu haben, kleine Änderungen im Ablauf konnten schon Panik auslösen (aber nur im Anfang, später wurde es besser). Ansonsten gab es feste Futterzeiten als die Oldies Medis bekamen. Gassi 3x täglich, aber keine wirklich festen Zeiten. Morgens vor dem Frühstück, irgendwann mittags und abends gegen 21 - 22 Uhr. Emma hatte das Ritual, dass nach der Abendrunde 2 Kongs im Haus versteckt waren, die musste sie suchen und die Leckerchen daraus naschen. War halt Köpfchenarbeit für die Oma 😁
Auch süß 🥰
 
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Petra
heute 19:16
Da wir beruflich bedingt nicht gleich früh morgens Gassi gehen, aber auch einen Garten haben, haben wir ein Morgenritual. Nach dem Fressen löst sie sich im Garten und dann wird ne Runde Leckerli gesucht in ihren Spielen. Das verkürzt schon mal die Wartezeit und lastet bissl geistig aus. Ansonsten gibt’s nichts festes zeitlich. Es gibt körperliche und genügend geistige Auslastung aber es wird alles angepasst. Sie macht das wirklich recht gut mit.
 
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Nicole
heute 19:32
Jupp bei uns ist vieles durchgetaktet.
Futter morgens und abends plus Gartenrunde jeweils danach.

Und auch sonst recht feste Zeiten orientiert an unserem Tagesplan.
An Arbeitstagen gehen alle bevor ich das Haus verlasse nochmal in den Garten, wenn mein Partner heimkommt auch.
Und die letzte Gartenrunde vor dem ins Bett gehen ist auch Pflichtprogramm.

Die Gassizeit ist etwas mehr flexibel und richtet sich bei uns auch häufig nach der Wetterlage.
Wahlweise morgens oder am Nachmittag.

Couchkuschelrunde meistens ist eine Seite von Bono instandbesetzt der Rest teilt sich die andere Seite.