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Karen
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Anzahl der Antworten 32
zuletzt 1. Feb.

Pflegestellenversager

Hallo zu Euch! Ich bin seit dem 05.10.2022 ein Pflegestellenversager und sehr glücklich 😍🥳👍damit! Angefangen hat es das Randy als Pflegehund zu uns zog. Hier lief alles super und er kam auch gut zurecht hier. Dann haben wir sein für immer zu Hause gefunden. Er zog nach 5 Wochen bei uns um. Zuerst lief es dort auch super, bis es noch etwa 4-5 Wochen zu Beißvorfällen gegen Randy kam. Eine Hündin im Rudel mochte ihn nicht. Die letzte Attacke der Hündin war am 05.10.2022. Da bekam ich auf einmal einen Anruf, das es im neuen zu Hause nicht so toll lief, wie vorher immer beschrieben wurde. Nun liesse er sich nicht mehr anfassen und würde beißen! Bin nach der Arbeit zu Randy gefahren und ich nahm ihn wieder mit zu uns! Er war sehr verstört und lief mir lange Zeit überall hin nach! Nach circa 5 Wochen wollte er unter bei seinen Hundekumpels schlafen und nun bleibt er. Er ist ein kleiner liebenswerter Schatz 🥰, der sich immer besser entfaltet! Gibt es hier noch mehr Pflegestellenversager? Wie seit ihr dazu geworden? Bild ist mein ehemaliger Pflegehund Randy
 
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Caro
1. Feb. 12:49
Ich bin auch ein Versager 😁

Lucy war gerade zwei Wochen in D, da hat sie auf ihrer Pflegestelle mehrfach den Zaun überwunden und die Hühner auf der anderen Seite getötet. Die Frau sagte, das habe vor ihr noch keiner geschafft 🙈
Lucy musste zum Wohl der Hühner also schnell ausziehen und kam so zu mir. Völlig "roh", kannte weder spazieren gehen noch wollte sie anfangs ins Haus, Angst vor Männern, Angst vorm Dunkeln, Angst vor Alltagsgeräuschen.
Und obwohl sie vor allem Männern gegenüber äußerst misstrauisch war, fand sie meinen Mann offenbar überhaupt nicht gruselig, im Gegenteil - sie hat ihm bei der ersten Begegnung gleich den Kopf in den Schoß gelegt und die Augen zu gemacht 🫠
Somit ist also er der eigentliche Versager, er sagte "die oder keine!" und damit war die Sache relativ schnell geklärt 😅🥰

Lucy lebt jetzt seit dreieinhalb Jahren bei uns und ist nicht mehr wegzudenken 🧡
Aus dem ängstlichen Tierschutzhund ist ein ganz "normaler", offener, freundlicher, lustiger Familienhund geworden. Ein Kasper in Hundeform 🤪
War ein langer, oft schwieriger Weg für uns beide, der sich aber rundum gelohnt hat!
 
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Michaela
1. Feb. 14:22
Ich bin auch ein Versager 😁 Lucy war gerade zwei Wochen in D, da hat sie auf ihrer Pflegestelle mehrfach den Zaun überwunden und die Hühner auf der anderen Seite getötet. Die Frau sagte, das habe vor ihr noch keiner geschafft 🙈 Lucy musste zum Wohl der Hühner also schnell ausziehen und kam so zu mir. Völlig "roh", kannte weder spazieren gehen noch wollte sie anfangs ins Haus, Angst vor Männern, Angst vorm Dunkeln, Angst vor Alltagsgeräuschen. Und obwohl sie vor allem Männern gegenüber äußerst misstrauisch war, fand sie meinen Mann offenbar überhaupt nicht gruselig, im Gegenteil - sie hat ihm bei der ersten Begegnung gleich den Kopf in den Schoß gelegt und die Augen zu gemacht 🫠 Somit ist also er der eigentliche Versager, er sagte "die oder keine!" und damit war die Sache relativ schnell geklärt 😅🥰 Lucy lebt jetzt seit dreieinhalb Jahren bei uns und ist nicht mehr wegzudenken 🧡 Aus dem ängstlichen Tierschutzhund ist ein ganz "normaler", offener, freundlicher, lustiger Familienhund geworden. Ein Kasper in Hundeform 🤪 War ein langer, oft schwieriger Weg für uns beide, der sich aber rundum gelohnt hat!
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