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Steffi
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Anzahl der Antworten 7
heute 04:39

Begegnungen mit Nachbarskindern

Hallo! :) Ich würde gerne eine kleine Geschichte mit euch teilen die uns im Alltag öfters beschäftigt und eure Meinungen dazu hören. Es geht um unsere Nachbarskinder. Wir leben in einer Wohnung und nebenan wohnt eine Mutter mit 3 kleinen Töchtern die panische Angst vor meinem Hund haben. Damit meine ich jetzt nicht dass sie ihm einfach nur aus dem Weg gehen sondern dass sie wirklich komplett durchdrehen. Loki braucht einfach nur da zu sein und zu schauen und die Kinder fangen an lautstark zu kreischen und panisch wegzurennen. Heute hatten wir wieder eine Begegnung mit ihnen aber diesmal im Beisein der Mutter. Wir wollten einfach nur kurz in den Garten gehen zum lösen da sind uns die vier begegnet. Loki wollte dann kurz hin um Hallo zu sagen, ich habe ihn aber direkt zurückgerufen weil ich ja weiß dass die Kinder Angst haben. Die Mutter meinte dann zu mir ich soll ihn nächstes Mal an die Leine nehmen weil ihre Kinder schonmal von einem Hund gebissen wurden. Ich hätte ihr dann erklärt dass er eh nicht beißt sondern nur schnuppern möchte und dann meinte sie zu mir ich soll ihren Kindern das doch erklären. Ich bin nicht besonders gut mit Kindern und ich denke auch nicht, dass es meine Aufgabe ist, ihren Kindern die Angst zu nehmen. Wenn ich Kinder hätte und ich wüsste dass sie so panische Angst haben dass sie herum kreischen und wegrennen dann würde ich mich als Mutter doch darum kümmern dass das besser wird? Zum Beispiel in ein Tierheim fahren und mit einem der Hunden spazieren gehen um den Kindern zu zeigen dass nicht alle Hunde aggressiv sind. Gesunden Respekt vor fremden Hunden zu haben ist natürlich das A und O aber das kann doch nicht so weitergehen dass die Kinder bei jedem fremden Hund solche Panik bekommen. Das ist ja auch enormer Stress für die Kinder und den Hund. Was ich auf jeden Fall nicht einsehe ist, dass ich den Kindern ja erklären soll dass mein Hund nicht beißt. Ich persönlich möchte sowieso nicht dass sie ihn anfassen, ich möchte einfach nur an ihnen vorbei gehen können ohne dass sie uns komplett ankreischen. Wie seht ihr das? 🥲
 
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Sina
Beliebteste Antwort
22. Juli 23:44
Ich würds versuchen. Dem Hund und dem Nachbarschaftsfrieden zuliebe.
Die Mutter wird wahrscheinlich die sein, die Angst hat und das auf die Kinder übertragen haben.

Wieso sollen die Hunde im Tierheim dafür herhalten, wenn du doch eh da bist und dein Hund keine Angst hat.
Die Mutter kann das nicht übernehmen, da sie selbst Angst hat, deshalb hat sie wohl dich, wenn auch unbeholfen, gebeten das zu übernehmen. Denn du hast den Hund, und kannst ihn händeln.

Ich kann auch nicht besonders gut mit Kindern, aber deinen Hund mal anzuleinen und die Kinder langsam unter Regeln heranzuführen, bekommt eigentlich jeder hin, wenn er möchte.

Sie müssen ihn dafür doch auch nicht anfassen. Sie sollen doch nur sehen, dass er nichts tut, und merken, dass ihr Gekreische eine peinliche, übertriebene Nummer ist.

Vermutlich steigern sie sich da auch gegenseitig hinein und stacheln sich an. die Mutigste, und Besonnendste im Umgang mit dem Hund gewinnt dann eben das Spiel. Kinder sind da doch sehr einfach zu manipulieren.

Tu ihnen und dir den Gefallen, dass sie sich mal langsam und unter Aufsicht dem Hund nähern können. Dafür bricht sich wirklich niemand den Zacken aus der Krone.
 
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Sina
22. Juli 23:44
Ich würds versuchen. Dem Hund und dem Nachbarschaftsfrieden zuliebe.
Die Mutter wird wahrscheinlich die sein, die Angst hat und das auf die Kinder übertragen haben.

Wieso sollen die Hunde im Tierheim dafür herhalten, wenn du doch eh da bist und dein Hund keine Angst hat.
Die Mutter kann das nicht übernehmen, da sie selbst Angst hat, deshalb hat sie wohl dich, wenn auch unbeholfen, gebeten das zu übernehmen. Denn du hast den Hund, und kannst ihn händeln.

Ich kann auch nicht besonders gut mit Kindern, aber deinen Hund mal anzuleinen und die Kinder langsam unter Regeln heranzuführen, bekommt eigentlich jeder hin, wenn er möchte.

Sie müssen ihn dafür doch auch nicht anfassen. Sie sollen doch nur sehen, dass er nichts tut, und merken, dass ihr Gekreische eine peinliche, übertriebene Nummer ist.

Vermutlich steigern sie sich da auch gegenseitig hinein und stacheln sich an. die Mutigste, und Besonnendste im Umgang mit dem Hund gewinnt dann eben das Spiel. Kinder sind da doch sehr einfach zu manipulieren.

Tu ihnen und dir den Gefallen, dass sie sich mal langsam und unter Aufsicht dem Hund nähern können. Dafür bricht sich wirklich niemand den Zacken aus der Krone.
 
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Steffi
22. Juli 23:53
Ich würds versuchen. Dem Hund und dem Nachbarschaftsfrieden zuliebe. Die Mutter wird wahrscheinlich die sein, die Angst hat und das auf die Kinder übertragen haben. Wieso sollen die Hunde im Tierheim dafür herhalten, wenn du doch eh da bist und dein Hund keine Angst hat. Die Mutter kann das nicht übernehmen, da sie selbst Angst hat, deshalb hat sie wohl dich, wenn auch unbeholfen, gebeten das zu übernehmen. Denn du hast den Hund, und kannst ihn händeln. Ich kann auch nicht besonders gut mit Kindern, aber deinen Hund mal anzuleinen und die Kinder langsam unter Regeln heranzuführen, bekommt eigentlich jeder hin, wenn er möchte. Sie müssen ihn dafür doch auch nicht anfassen. Sie sollen doch nur sehen, dass er nichts tut, und merken, dass ihr Gekreische eine peinliche, übertriebene Nummer ist. Vermutlich steigern sie sich da auch gegenseitig hinein und stacheln sich an. die Mutigste, und Besonnendste im Umgang mit dem Hund gewinnt dann eben das Spiel. Kinder sind da doch sehr einfach zu manipulieren. Tu ihnen und dir den Gefallen, dass sie sich mal langsam und unter Aufsicht dem Hund nähern können. Dafür bricht sich wirklich niemand den Zacken aus der Krone.
Mein Hund mag Kontakt zu fremden Menschen leider gar nicht. Er geht ab und zu hin um zu schnüffeln, entfernt sich dann aber direkt wieder weil er selber sehr ängstlich ist. Er ist außerdem erst 10 Monate alt und mitten in der Pubertät wodurch ich ihn jetzt nicht unbedingt für sowas hernehmen möchte. Wie gesagt haben die Kinder ja Angst weil sie schonmal gebissen wurden. Die Mutter selbst hat keine Angst.

Es müssen auch nicht unbedingt Hunde aus dem Tierheim sein. Vielleicht hat sie ja auch Bekannte die einen Hund haben und das übernehmen könnten. Ich bin und mein Hund sind nicht da um Kindern den Umgang mit einem Hund zu zeigen, wir wollen einfach nur in Ruhe vor die Tür gehen können ohne dass direkt wieder so ein großes Drama gemacht wird 😅
 
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Sina
heute 00:03
Mein Hund mag Kontakt zu fremden Menschen leider gar nicht. Er geht ab und zu hin um zu schnüffeln, entfernt sich dann aber direkt wieder weil er selber sehr ängstlich ist. Er ist außerdem erst 10 Monate alt und mitten in der Pubertät wodurch ich ihn jetzt nicht unbedingt für sowas hernehmen möchte. Wie gesagt haben die Kinder ja Angst weil sie schonmal gebissen wurden. Die Mutter selbst hat keine Angst. Es müssen auch nicht unbedingt Hunde aus dem Tierheim sein. Vielleicht hat sie ja auch Bekannte die einen Hund haben und das übernehmen könnten. Ich bin und mein Hund sind nicht da um Kindern den Umgang mit einem Hund zu zeigen, wir wollen einfach nur in Ruhe vor die Tür gehen können ohne dass direkt wieder so ein großes Drama gemacht wird 😅
Aber es wurden ja vermutlich nicht alle Kinder gebissen. Das klingt schon sehr anerzogen.

Klar ist es eigentlich nicht deine Aufgabe, aber dein Hund und du wollt ja auch in Ruhe ohne Gekreische der Kinder dort verkehren.

Ansonsten kannst du nur hoffen, dass sie sich mit der Zeit einfach an die Anwesenheit gewöhnen und die Dramatik von alleine abnimmt.

Wirkliche Angst klingt für mich eh anders, deshalb stehen die Chancen da wahrscheinlich gut, dass sich das von alleine einpendelt. Aber ich kenne die Kinder natürlich nicht.
 
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Tina
heute 03:34
Ich finde es schon mal ganz schwierig, wenn jemand sagt, dass sein Hund nicht beisst. Ist das so ein "Tut nix"? Sowas würde ich nie behaupten. Wenn ich aufgefordert werde meinen Hund anzuleinen, dann mache ich das ohne nach den Gründen zu fragen. Das nennt man Benehmen.

In meiner Nachbarschaft wohnt ein Kind mit Angst vor Hunden. Aus Respekt und Höflichkeit sind die Hunde immer angeleint. So sind wir für das Kind berechenbar.

Angst ist furchtbar. Ich würde auch nie auf die Idee kommen hier jemand zu missionieren. Das ist vermessen.
 
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André
heute 03:42
Ich habe nen Cane Corso / Boerboel Mix....ich bleib in so einer Situation ruhig und lasse solche Kinder kreischend vor bei ziehen, sei froh das dein Hund ruhig ist, es gibt auch andere die sowas anders werten, dann kann man nur hoffen das derjenige Hund auch angeleint ist !
 
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Carola
heute 04:31
Es gibt Leute die nun mal Angst vor Hunden haben und bei Kindern ist es in der Regel tatsächlich oftmals anerzogen, letztendlich kennt man aber die Ursachen ja nicht. Oftmals ist dieses Verhalten auch kulturell oder religiös bedingt!
Ich denke nicht dass es ein sinnvoller Ratschlag ist dass sich solche Leute mit Hunden beschäftigen sollen denn erstens haben sie Angst und zweitens meistens auch kein Interesse.
Ich würde meinen Hund überhaupt nicht zu fremden Menschen laufen lassen und im Zweifelsfalle anleinen denn tut Nixe gibt es genug!
Bei mir in der Nachbarschaft gibt es auch einige Kinder die kreischend wegrennen wenn Sie meine Hunde sehen aber ganz gerne vor der Haustür stehen und die Hunde provozieren wenn ich nicht da bin. Das kann ich nicht ändern.
Meine Hunde sind Kinder gewöhnt und können auch gut mit ihnen umgehen aber sie dürfen niemals zu fremden Kindern hin und sie haben gelernt dieses Verhalten zu ignorieren!
 
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Celine
heute 04:39
Also ich wohne in einem Bezirk, wo überwiegend Migranten leben und hier rennen die Kinder sogar panisch einfach auf die Straße ohne zu gucken. Daher versuche ich immer das Gespräch zu suchen und erkläre denen, wie sie sich zu verhalten haben. Alles immer ruhig und freundlich. Jetzt habe ich hier schon ein Rudel Kinder, die sich über meine beiden Hunde freuen. Sie dürfen sogar die Leine halten und mit denen bisschen gehen. Ich umarme einige Kinder sogar schon und kenne leider schon traurige Geschichten, wie es bei denen Zuhause ist.

Ganz am Anfang war ich auch einfach nur genervt aber da habe ich an meiner Einstellung gearbeitet und es gleichzeitig als Training für meine Hunde genommen.

Ich würde mir die Kinder einfach mal „schnappen“. Ihnen alles zum Hund erklären, wie sie am besten auf einen zugehen oder wie man sich eben nicht verhält (kreischen, wegrennen) etc.

Hab Nachsicht. Wie sollen die Kinder es besser wissen und machen, wenn es ihnen keiner zeigt. 😊