Bei uns ist alles völlig durchstruktiert und Abläufe ändern sehr selten und wenn sehr langsam. Mit einem grossen LEIDER. Ich habe eine krasse Angsthündin und diese festen Strukturen geben ihr Sicherheit und machen den Umgang mit ihr einfacher.
Unsere Leika war auch Angsthündin, da war es für sie auch wichtig, eine feste Routine zu haben, kleine Änderungen im Ablauf konnten schon Panik auslösen (aber nur im Anfang, später wurde es besser).
Ansonsten gab es feste Futterzeiten als die Oldies Medis bekamen.
Gassi 3x täglich, aber keine wirklich festen Zeiten. Morgens vor dem Frühstück, irgendwann mittags und abends gegen 21 - 22 Uhr.
Emma hatte das Ritual, dass nach der Abendrunde 2 Kongs im Haus versteckt waren, die musste sie suchen und die Leckerchen daraus naschen. War halt Köpfchenarbeit für die Oma 😁