Im Text steht halt nunmal dass er kein Wasser und keinen Liegeplatz hat, die TE war ja offenbar unten und hat ihm Wasser gebracht, da hätte sie das ja sehen müssen, wäre da doch was gewesen.
Klar, kann man jetzt sagen, vielleicht stimmt das alles gar nicht.
Aber ich sehe keinen Grund das prinzipiell als Unwahrheit hinzustellen.
Aber Sina, der erste Schritt sollte doch immer das Gespräch mit den Haltern sein. Wenn einer von uns jetzt das Vetamt anruft, werden sie sicher auch erst Mal fragen, ob man die Besitzer angesprochen hat.
Nehmen wir an die Vetamt Mitarbeiter fahren aus einer Laune heraus tatsächlich hin. Sie können auch nur die Besitzer befragen. Sie haben weder die Befugnis die Wohnung/das Haus zu betreten, noch das Tier mitzunehmen.
Wenn deine Sorge ist, dass die Besitzer den Hund außer Sicht der Nachbarn wegsperren, wenn sie darauf angesprochen werden, so können sie es ganz genau so nach einem Besuch vom Vetamt machen.
Erst letztens wurde in einer Sendung gezeigt, wie ein verurteilter (Gerichtsverfahren!) Tiermessi vom Vetamt kontrolliert wurde, weil Nachbarn sich beschwert hatten. Zugang zur Wohnung verweigert, Vetamt steht also vor der Tür. Der "ehemalige" Tiermessi hat dann einen Hund rausgebracht, freiwillig wohl gemerkt (!) und vorgezeigt. Hund war verwahrlost, Krallen bogen sich schon unter die Ballen. Vetamt hat gefragt, ob noch weitere Tiere in der Wohnung seien, was verneint wurde und ist dann mit dem Hinweis, dass dem Hund die Krallen gekürzt werden sollten wieder abgefahren. In die Kamera war noch das Statement vom Vetamt, dass der Hund mit solchen Krallen sicher nicht Gassi geht. Ende, es konnten nicht mehr Tiere festgestellt werden, als der Messi laut Auflage halten durfte.