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Gina
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Anzahl der Antworten 25
zuletzt 16. März

Bitte um Hilfe! Kastration/ Mammatumore Hündin

Wichtige Frage, Bitte um Erfahrungswerte/Fachwissen!!🚨❤️ Mammaturmore / Kastration / Gebärmuttervereiterung Meine Hündin Sammy ist 9 Jahre alt, ein Goldendoodle mit ca. 15 kg und nicht kastriert. 🔹 Vorgeschichte: Im März 2025 wurde an der linken Milchleiste (vorletzte Zitze) ein Mammatumor entfernt (etwas kleiner als eine Erbse). 🔹 Aktuelle Situation: Anfang Dezember 2025, etwa 3 Wochen nach ihrer Läufigkeit, habe ich fast an derselben Stelle erneut etwas getastet. Zunächst wurde vermutet, es könne eine Zyste sein. Ende Januar 2026 hieß es dann, es sei wieder ein Mammatumor, der zeitnah operiert werden sollte. 🗓 OP-Termin: Donnerstag, 12. Februar 2026 🔹 Geplante OP & unterschiedliche Meinungen: • Erste Tierärztin: → nur den Tumor entfernen, möglichst kurze/flache Narkose → keine Kastration, da sie in dem Alter keine weiteren Mammatumoren mehr vorbeugen kann • Zweite Meinung: → Entfernung des hinteren Teils der linken Milchleiste (die letzten 3 Zitzen), da dieser Bereich ein eigenes Lymphsystem hat → nicht die komplette Milchleiste, um den Eingriff kleiner zu halten → zusätzlich evtl. Kastration • bei unauffälliger Gebärmutter: nur Eierstöcke • bei Auffälligkeiten: Gebärmutter mit entfernen 🔹 Wichtig: Mir ist bewusst, dass eine Kastration in diesem Alter keine neuen Mammatumoren mehr verhindern kann, da die hormonellen Einflüsse bereits tief im Körper verankert sind. Es geht bei der Kastration nicht um die Mammatumoren, sondern ausschließlich um: • die Vorbeugung gutartiger (hormonabhängiger) Veränderungen • und darum, eine Gebärmuttervereiterung lebenslang ausschließen zu können. 🔹 Zusätzliche Aussage der zweiten Tierärztin: Sie sagte offen, sie würde eine Kastration bei ihrer eigenen Hündin nur dann durchführen, wenn diese starke Probleme mit der Läufigkeit gehabt hätte (z. B. Scheinschwangerschaften, Milchbildung, starke Belastung). Das hatte Sammy nie – ihre Läufigkeiten waren immer unauffällig. ❓ Meine offenen Fragen an euch: • Wie groß ist der Eingriff (Milchleisten-OP + evtl. Kastration) wirklich? • Wie sind eure Erfahrungen mit der Wundheilung bei älteren Hündinnen? • Ist die OP-Dauer eventuell zu lang für eine 9-jährige Hündin? • Würdet ihr die Kastration trotzdem machen lassen oder darauf verzichten? Ich fühle mich gerade sehr unsicher und überfordert und wäre dankbar für eure Erfahrungen und ehrlichen Meinungen 🙏🐶
 
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Sabine
16. März 15:56
Wir sind nur nicht auf einer medizinischen Seite. Wir sind alle Hundebesitzer. Und kaum einer hat einen medizinischen Hintergrund. Also sollte man sich nicht als was ausgeben was man nicht ist.
Habe medizinischen Hintergrund, nicht intakte Rüden und finde, die Welt hat grad schlimmere Probleme.
 
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Christine
16. März 17:34
Female dogs should at least once in their lives have puppies and they you can castrate to avoid mamary cancer . The same happened with two neighbours of mine.
No way!Our females are both sterilized to avoid mamary cancer.I would never want my dog to have puppies because there are so many dogs in shelters.They used to say this about cats too.We had so many (sterilized)cats through the years and the only one who got cancer was a male
 
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Christine
16. März 17:36
Und warum schreibt man das nicht so? Es würde also heißen das alle kastrierte Tiere nicht Intakt, also kaputt sind. Das ist sehr diskriminierend.
Es heißt einfach so,aber irgendwie hast Du schon Recht!
 
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Christine
16. März 17:38
Schwierige Entscheidung. Wir haben wegen zwei Tumoren zunächst nur einen Teil der Milchleiste entfernen lassen. Die Tumore waren dann zum Glück nicht bösartig. Hatte eigentlich nicht vor, meine Hündin ( damals 9) kastrieren zu lassen. Dann hatte sie nach einem halben Jahr eine Pyometra bekommen. Dann mussten wir kastrieren lassen. Die zweite Narkose hatte sie nicht gut weggesteckt. Natürlich haben dann alle anderen Ärzte gesagt, warum haben sie das beim ersten Mal nicht machen lassen. Eben: weil ich wusste, dass eine so späte Kastration vor nichts schützt und letzten Endes sich die Vor- und Nachteile bei ihr die Waage halten. Ich wünsche eine gute Entscheidung. PS Jeglicher Rat ersetzt nicht die eigene Verantwortung und Entscheidung. Ich hätte nach meinem jetzigen Stand mich jedoch bei der ersten OP gleich für eine Kastration entschieden. Was habt ihr nun getan?
Eine andere Frage,weil ich das hier gerade lese,ab wann geht man von einer späten Kastration aus?Meine Freundin überlegt ihr 5 jährige Border -Colli Hündin kastrieren zu lassen,um die vor Krebs zu schützen.Ist das schon zu spät?
 
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Marie
16. März 18:50
Es heißt einfach so,aber irgendwie hast Du schon Recht!
Dankeschön 🤗