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Jenny
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Anzahl der Antworten 3
heute 21:36

Sucht jemand einen Hundesitter / Gassigänger in Großhansdorf?

Hallo zusammen! Wir kennen es alle… der Termin dauert mal länger und der Hund ist alleine zu Hause! Oder man kann gerade aus gesundheitlichen Gründen selbst keine große Runde mit dem Vierbeiner gehen! Wenn ihr jemanden sucht, der in Großhansdorf euren Vierbeiner Gassi führt, dann meldet euch bei mir, eine Freundin (sehr hundeerfahren über Jahrzehnte) hat noch Kapazitäten. Auch wenn ihr jemanden für die Urlaubsbetreuung eurer Katzen benötigt, ist sie gerne behilflich und versorgt sie bei euch zu Hause! Sie hat selbst mehrere Katzen und ist der tierliebste Mensch den ich kenne! Meldet euch gern bei mir.
 
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Jenny
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heute 20:36
Hallo Jenny, das ist wirklich ein total nettes und gut gemeintes Angebot von dir, um deiner Freundin zu helfen! Allerdings habe ich ein paar gedankliche Bedenken und vermute leider, dass die Anfragen sich so erst mal in Grenzen halten werden. Wenn man darüber nachdenkt, sein geliebtes Tier oder sogar den Hausschlüssel einer fremden Person anzuvertrauen, gehört ja wahnsinnig viel Mut und vor allem tiefes Vertrauen dazu. Ich persönlich würde meinen Hund zum Beispiel nur in allergrößter Not in fremde Hände geben. Dass jemand einfach „tierlieb“ ist, reicht einem da als Argument oft nicht aus, um den eigenen Schatz mit gutem Gefühl in deren Obhut zu übergeben. Im Endeffekt wissen wir hier ja nur, dass du eine Freundin hast, die laut deiner Aussage sehr lieb zu Tieren ist – und das sind für so einen großen Schritt leider noch etwas magere Infos. Ein kurzer Lebenslauf zu ihrer Person wäre sicher eine wunderbare Möglichkeit, um überhaupt erst mal Interesse und Vertrauen aufzubauen. Man macht sich als Tierbesitzer ja sofort viele Gedanken. Schön und hilfreich wäre es daher, wenn man vorab schon ein paar Eckpunkte wüsste: - Die Lebenssituation: Wie genau lebt sie eigentlich? Ist sie Single oder hat sie Familie und Kinder? Wohnt sie in einer Mietwohnung oder in einem Haus mit Hof und Garten, eher in der Stadt oder auf dem Land? - Die Zeit: Wie flexibel ist sie zeitlich aufgestellt? Ist sie berufstätig oder wäre sie quasi rund um die Uhr für Hund und Katz im Einsatz? - Die Erfahrung: Wie genau darf man sich ihre jahrzehntelange Hundeerfahrung vorstellen? Hat sie vielleicht auch Erfahrung mit großen oder etwas schwierigeren Hunden, oder ist sie eher auf unkomplizierte Mitläufer eingestellt? Hat sie eventuell sogar Referenzen von anderen Haltern? - Die Rahmenbedingungen: Aus rein praktischer Sicht fragt man sich natürlich auch, ob das Ganze als reine, freundschaftliche Nachbarschaftshilfe gedacht ist oder gegen eine Bezahlung läuft. Im Moment ist das für viele Interessierte wahrscheinlich leider noch ein bisschen wie die sprichwörtliche Katze im Sack. Wenn du den Post um ein paar dieser Details ergänzt, finden sich aber bestimmt eher passende Leute! Liebe Grüße!
Moin Rainer, das sind ja alles Dinge, die man in einem persönlichen Gespräch sehr detailliert besprechen kann. In erster Linie ist es doch wichtig, dass sie erfahren ist und weiß was sie tut. Wozu ist es wichtig, ob sie Single oder verheiratet ist, oder ob sie Kinder hat? Das erschließt sich mir ehrlich gesagt nicht.
Natürlich lernen sich alle erstmal kennen und schauen ob es passt, dabei werden dann alle Details ausgetauscht.
 
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Sebbi
heute 20:27
Hallo Jenny,
das ist wirklich ein total nettes und gut gemeintes Angebot von dir, um deiner Freundin zu helfen! Allerdings habe ich ein paar gedankliche Bedenken und vermute leider, dass die Anfragen sich so erst mal in Grenzen halten werden.

Wenn man darüber nachdenkt, sein geliebtes Tier oder sogar den Hausschlüssel einer fremden Person anzuvertrauen, gehört ja wahnsinnig viel Mut und vor allem tiefes Vertrauen dazu. Ich persönlich würde meinen Hund zum Beispiel nur in allergrößter Not in fremde Hände geben. Dass jemand einfach „tierlieb“ ist, reicht einem da als Argument oft nicht aus, um den eigenen Schatz mit gutem Gefühl in deren Obhut zu übergeben. Im Endeffekt wissen wir hier ja nur, dass du eine Freundin hast, die laut deiner Aussage sehr lieb zu Tieren ist – und das sind für so einen großen Schritt leider noch etwas magere Infos.

Ein kurzer Lebenslauf zu ihrer Person wäre sicher eine wunderbare Möglichkeit, um überhaupt erst mal Interesse und Vertrauen aufzubauen. Man macht sich als Tierbesitzer ja sofort viele Gedanken. Schön und hilfreich wäre es daher, wenn man vorab schon ein paar Eckpunkte wüsste:

- Die Lebenssituation: Wie genau lebt sie eigentlich? Ist sie Single oder hat sie Familie und Kinder? Wohnt sie in einer Mietwohnung oder in einem Haus mit Hof und Garten, eher in der Stadt oder auf dem Land?
- Die Zeit: Wie flexibel ist sie zeitlich aufgestellt? Ist sie berufstätig oder wäre sie quasi rund um die Uhr für Hund und Katz im Einsatz?
- Die Erfahrung: Wie genau darf man sich ihre jahrzehntelange Hundeerfahrung vorstellen? Hat sie vielleicht auch Erfahrung mit großen oder etwas schwierigeren Hunden, oder ist sie eher auf unkomplizierte Mitläufer eingestellt? Hat sie eventuell sogar Referenzen von anderen Haltern?
- Die Rahmenbedingungen: Aus rein praktischer Sicht fragt man sich natürlich auch, ob das Ganze als reine, freundschaftliche Nachbarschaftshilfe gedacht ist oder gegen eine Bezahlung läuft.

Im Moment ist das für viele Interessierte wahrscheinlich leider noch ein bisschen wie die sprichwörtliche Katze im Sack. Wenn du den Post um ein paar dieser Details ergänzt, finden sich aber bestimmt eher passende Leute!
Liebe Grüße!
 
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Jenny
heute 20:36
Hallo Jenny, das ist wirklich ein total nettes und gut gemeintes Angebot von dir, um deiner Freundin zu helfen! Allerdings habe ich ein paar gedankliche Bedenken und vermute leider, dass die Anfragen sich so erst mal in Grenzen halten werden. Wenn man darüber nachdenkt, sein geliebtes Tier oder sogar den Hausschlüssel einer fremden Person anzuvertrauen, gehört ja wahnsinnig viel Mut und vor allem tiefes Vertrauen dazu. Ich persönlich würde meinen Hund zum Beispiel nur in allergrößter Not in fremde Hände geben. Dass jemand einfach „tierlieb“ ist, reicht einem da als Argument oft nicht aus, um den eigenen Schatz mit gutem Gefühl in deren Obhut zu übergeben. Im Endeffekt wissen wir hier ja nur, dass du eine Freundin hast, die laut deiner Aussage sehr lieb zu Tieren ist – und das sind für so einen großen Schritt leider noch etwas magere Infos. Ein kurzer Lebenslauf zu ihrer Person wäre sicher eine wunderbare Möglichkeit, um überhaupt erst mal Interesse und Vertrauen aufzubauen. Man macht sich als Tierbesitzer ja sofort viele Gedanken. Schön und hilfreich wäre es daher, wenn man vorab schon ein paar Eckpunkte wüsste: - Die Lebenssituation: Wie genau lebt sie eigentlich? Ist sie Single oder hat sie Familie und Kinder? Wohnt sie in einer Mietwohnung oder in einem Haus mit Hof und Garten, eher in der Stadt oder auf dem Land? - Die Zeit: Wie flexibel ist sie zeitlich aufgestellt? Ist sie berufstätig oder wäre sie quasi rund um die Uhr für Hund und Katz im Einsatz? - Die Erfahrung: Wie genau darf man sich ihre jahrzehntelange Hundeerfahrung vorstellen? Hat sie vielleicht auch Erfahrung mit großen oder etwas schwierigeren Hunden, oder ist sie eher auf unkomplizierte Mitläufer eingestellt? Hat sie eventuell sogar Referenzen von anderen Haltern? - Die Rahmenbedingungen: Aus rein praktischer Sicht fragt man sich natürlich auch, ob das Ganze als reine, freundschaftliche Nachbarschaftshilfe gedacht ist oder gegen eine Bezahlung läuft. Im Moment ist das für viele Interessierte wahrscheinlich leider noch ein bisschen wie die sprichwörtliche Katze im Sack. Wenn du den Post um ein paar dieser Details ergänzt, finden sich aber bestimmt eher passende Leute! Liebe Grüße!
Moin Rainer, das sind ja alles Dinge, die man in einem persönlichen Gespräch sehr detailliert besprechen kann. In erster Linie ist es doch wichtig, dass sie erfahren ist und weiß was sie tut. Wozu ist es wichtig, ob sie Single oder verheiratet ist, oder ob sie Kinder hat? Das erschließt sich mir ehrlich gesagt nicht.
Natürlich lernen sich alle erstmal kennen und schauen ob es passt, dabei werden dann alle Details ausgetauscht.
 
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Sebbi
heute 21:36
Moin Rainer, das sind ja alles Dinge, die man in einem persönlichen Gespräch sehr detailliert besprechen kann. In erster Linie ist es doch wichtig, dass sie erfahren ist und weiß was sie tut. Wozu ist es wichtig, ob sie Single oder verheiratet ist, oder ob sie Kinder hat? Das erschließt sich mir ehrlich gesagt nicht. Natürlich lernen sich alle erstmal kennen und schauen ob es passt, dabei werden dann alle Details ausgetauscht.
Moin Jenny,
na ja, ganz so einfach ist das für Tierhalter in der Realität leider nicht.

Es geht ja nicht um unberechtigte Neugier, sondern um ganz praktische Dinge, die für das Tier entscheidend sind.
Wenn jemand zum Beispiel einen Hund hat, der keine Kinder mag, muss er vorher wissen, ob im Haushalt Kinder leben. Und wenn ein Hund nicht alleine bleiben kann, nützt es nichts, wenn sich erst im Gespräch herausstellt, dass sie voll berufstätig ist.
Solche Vorab-Infos filtern einfach schon im Vorfeld heraus, ob ein Kennenlernen überhaupt Sinn macht, und sparen beiden Seiten Zeit.

Dass jemand tierlieb ist und angeblich viel Erfahrung hat, kann im Internet erst mal jeder schreiben – das ist heute leider kein Argument mehr, um ein Familienmitglied in fremde Hände zu geben. Da muss man schon ein bisschen konkreter werden, um echtes Vertrauen aufzubauen.

Es wirkt halt auch nicht unbedingt vertrauenswürdig oder seriös, wenn jemand versucht über Dritte seine Dienste anzubieten.
Da fragt man sich als eventuell potenzieller Kunde am Ende natürlich auch, warum deine Freundin das eigentlich nicht selbst in die Hand nimmt und sich hier mit ihren eigenen Worten vorstellt. Das würde die Sache viel persönlicher und nahbarer machen.


Hier hat unlängst auch eine 16-Jährige mit „10 Jahren Hundeerfahrung“ ihre Dienste angeboten. 😳 Nur mal so als Beispiel…

Aber hey, wie ihr das letztendlich handhabt ist selbstverständlich euer Ding.👍🏼