Hallo Sabine, schön dass ihr da seid und hier die Greys etwas Verstärkung bekommen 😀 wir haben auch einen ex racer aus Irland und so langsam nach einem Jahr bei uns klappt es immer besser mit Hundebegegnungen...auch mit kleinen...wenn sie ruhig sind und nicht kleffen☺
Hallo Maike, schön zu lesen, dass ich nicht allein bin mit der Problematik Greys und andere Hunde. Eigentlich ist es ja eher die Problematik des neuen Umfeldes, in der der Grey nun leben muss. Meiner hatte einen denkbar schlechten Start, der Verein, von dem wir ihn übernommen hatten, hat uns mit allem so ziemlich hängen lassen und so mussten wir selbst sehen, wie wir das Verhalten in den Griff bekommen. Geholfen hatte kurzfristig der Besuch einer Hundeschule, einige sehr fachkundige Menschen aus der Greyhound Szene sowie eine liebe Freundin eines wirklich guten Vereins. So sind wir doch noch zu einem Ergebnis gekommen, mit dem wir alle leben können. Greyhounds sind schon sehr speziell, aber trotzdem oder gerade deshalb liebe ich diese Langnasen so sehr....bei kleinen Hunden macht mein Conner kein Theater mehr, wenn die wie irre kläffen (was sie ja meistens machen), fängt er an zu fiepen, nimmt sich Raum, geht pinkeln und holt sich dann ein Leckerchen bei mir ab. Bei größeren Hunden sieht das schon anders aus, insbesondere Aussie, Border und Co. Da weichen wir zuweilen aus oder gehen einen großen Bogen. Wenn Conner in solchen Situationen die Kontrolle verliert ist es vorbei, dann rastet er komplett aus, ist nicht mehr ansprechbar und beißt um sich. Deshalb trägt er einen Maulkorb. Ich weiß mittlerweile, dass er vor einigen Hunden richtig Angst hat und die Begegnung gar nicht will, weil aus seiner Sozialisation heraus viele Hunde einfach unverschämt distanzlos sind und das möchte er nicht...