Ich habe bereits seit 21 Jahren Parson Jack Russell Terrier. Alle hatten unterschiedliche Persönlichkeiten. Gerade habe ich, nach dem Tod meiner Zaubermaus, einen jungen Wilden an meiner Seite. Seit 3,5 Wochen lebt der nun 5 Monate alte Gizmo bei mir.
Vorher hatte ich nur schon erwachsene Hunde (also gebrauchte Hunde) aufgenommen und auch nur Hündinnen. Das ist mein erster Welpe/Junghund und Rüde.
Ja, es ist eine echte Herausforderung, aber wenn ich meine Nichte mit ihren Aussi sehe, ist das auch nicht besser.
Ich merke, dass ich bei Gizmo noch zu verkopft bin, weil ich alles richtig machen will, immer wenn ich mit mehr Ruhe rangehe, wird er auch ruhiger.
Was man braucht ist Zeit und Geduld, ich denke aber, das benötigt man bei jeden Welpen. Ein Terrier ist ein toller Partner, sobald er erwachsen ist und man ihn „arbeiten“
lässt. Wenn du einen Couchpotatoe möchtest, dann ist ein Terrier definitiv falsch.
Ich mache mit meinem Hund Mantrailing und er liebt es. Alles, was mit dem Kopf und der Nase ist, ist für ihn super. Wenn du zu viel Party machst, dann wird der Terrier blöd im Kopf und überdreht schnell. Die Dosis macht es und bei einem Terrier musst du halt genau dosieren
Nochmal kurz… ich würde immer wieder einen Terrier nehmen. Aber ob es für dich etwas ist, musst du selber überdenken.
Am besten fragst du vorher mal in einer Hundeschule mit einem Trainer und finde mit ihm heraus, selche Rasse zu deinen Bedürfnissen und Aktivitäten passen
Ach guck, noch ein Gizmo 😂 liebe Grüße vom Namensvetter