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Dogorama
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zuletzt 12. Jan.

Ist das Verbot des American Bully XL in England effektiv für die öffentliche Sicherheit?

Dieses Verbot entstand nach mehreren tödlichen Beißattacken und stellt eine wichtige Frage zur öffentlichen Sicherheit und dem Umgang mit bestimmten Hunderassen. In England wurde das Verbot für den American Bully XL eingeführt, um auf eine Zunahme tödlicher Angriffe durch diese Rasse zu reagieren. Dies hat auch in Schottland zu Überlegungen für ähnliche Maßnahmen geführt. Der American Bully XL, eine Kreuzung aus American Pit Bull Terrier und American Staffordshire Terrier, ist bekannt für seine Stärke und Muskelmasse. In Großbritannien gewann er erst in den letzten Jahren an Popularität. Was haltet ihr vom Verbot des American Bully XL in England? Ist es ein effektiver Weg, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten, oder gibt es bessere Alternativen?
 
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Nadine
22. Jan. 09:10
Ah, ein Job für Mithbasta!🦹 Das stimmt nicht, Hunde können nicht nur durch Fehler der Halter sondern auch durch entsprechende genetische Selektion in aggressives Verhalten "gezwungen" werden. Mit anderen Worten, sie können auf Aggro gezüchtet werden.
Was dann aber auch wieder menschlich ist in der Ursache. Hunde züchten sich in der Regel nicht selbst, zumindest selektieren sie sich nicht Anlagen.
 
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Dogorama-Mitglied
22. Jan. 09:12
Kann ich nicht. Ich kann aber auch nicht verhindern, dass ein Mensch andere Menschen angreift. Dass das Potenzial da war, weiss man meist erst wenns zu spät ist. Deswegen kann ich nicht anfangen nach bestimmten Kriterien vorzusortieren und diese zu verbieten. Bloss weil ( nur als Beispiel) 5 Castrop-Rauxel Bürger andere angegriffen haben, kann man Castrop-Rauxel nicht verbieten. Potenziell gefährlich ist alles, wenn wir das alles abschaffen wird's still auf der Erde
Würde man in Castrop-Rauxel gezielt aggressive Menschen züchten, sollte man das imho aber schon abschaffen.
 
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Heike
22. Jan. 09:19
Ich denke auch die Politik weiß, dass das nicht wirklich eine Lösung ist, die Rasse zu verbieten.
Fakt ist offensichtlich, dass dort vermehrt schlimme und auch tödliche Beißvorfälle durch die Rasse vorgefallen sind. Die Allgemeinheit fordert eine Reaktion, da dort sicherlich die Fälle in den Medien entsprechend verbreitet werden. Es muss also etwas passieren, Kontrollen aller Hundehalter funktionieren nicht, also folgt der Rundumschlag um die Gemüter zu beruhigen.
Eine Lösung des Gesamtproblems wird damit sicher nicht erreicht.
 
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Dogorama-Mitglied
22. Jan. 09:20
Was dann aber auch wieder menschlich ist in der Ursache. Hunde züchten sich in der Regel nicht selbst, zumindest selektieren sie sich nicht Anlagen.
Das hab ich nie in Frage gestellt. Es ging darum, dass die Möglichkeit der Vererbung von Aggression abgestritten wurde.
 
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Manuela
22. Jan. 09:37
Ich bin über Vieles gut informiert. Wie gesagt, ein Nebeneffekt faktenbasierter Informationsbeschafgung. In dieser Detaildiskussion ging es nie um das Wegnehmen von Tieren, sondern darum, dass Aggression vererbbar und damit anzüchtbar ist. Dem hast du widersprochen und das hat uns an diesen Punkt gebracht.
dann aber nicht nur das lesen was in dein kleines Bild passt! 😉
 
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Mila
22. Jan. 09:41
Hey, Leute!
Das sollte hier ein nettes Forum sein mit allenfalls konstruktiven Diskussionen. Macht einfach Schluss. Führt zu nix
 
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Dogorama-Mitglied
22. Jan. 09:41
Ich denke auch die Politik weiß, dass das nicht wirklich eine Lösung ist, die Rasse zu verbieten. Fakt ist offensichtlich, dass dort vermehrt schlimme und auch tödliche Beißvorfälle durch die Rasse vorgefallen sind. Die Allgemeinheit fordert eine Reaktion, da dort sicherlich die Fälle in den Medien entsprechend verbreitet werden. Es muss also etwas passieren, Kontrollen aller Hundehalter funktionieren nicht, also folgt der Rundumschlag um die Gemüter zu beruhigen. Eine Lösung des Gesamtproblems wird damit sicher nicht erreicht.
Eben.

Die Lösungen wären viel komplexer und aufwändiger. Den Fokus auf die Rassezugehörigkeit zu legen macht der Politik doch so vieles leichter….

Herr Rückert resümiert zu Recht, dass die Motive der Hundehaltung mal reflektiert und ein Umdenken in der Hundeszene hin zu mehr Realitätsnähe stattfinden muss.

Natürlich muss ich wissen und realistisch berücksichtigen, wen und was ich mir da ins Haus und in die Mitte unseres kleinen Wohnörtchens geholt hab. Ich muss mein Tier so sichern, dass keine Gefahr für Dritte von ihm ausgeht. Immer.
Ich lass meinen HSH Mix auch nicht abends unangeleint ein Ründchen durchs Dorf drehen. Und sein Malamute Anteil lässt mich Wissen, dass er das Reh nicht zum lustigen Fang-Mich Spiel einlädt.
 
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Dorothee und
22. Jan. 09:43
Ich finde, dass die Diskussion derartig in primitive Unsachlichkeit abgerutscht ist, dass der thread geschlossen werden sollte. Wenn unqualifizierte Leute behaupten, Tierärzte hätten keine Ahnung, braucht man nicht weiter zu "diskutieren". Ich jedenfalls verabschiede mich von dieser nun traurigen Veranstaltung.
 
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Mila
22. Jan. 09:45
Ich finde, dass die Diskussion derartig in primitive Unsachlichkeit abgerutscht ist, dass der thread geschlossen werden sollte. Wenn unqualifizierte Leute behaupten, Tierärzte hätten keine Ahnung, braucht man nicht weiter zu "diskutieren". Ich jedenfalls verabschiede mich von dieser nun traurigen Veranstaltung.
Zustimmung!!!!
 
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Manuela
22. Jan. 09:47
Meine Aussage war, dass Aggression auch genetisch determiniert und damit züchtbar ist. Wenn du das als "Hetze" bezeichnest, verleugnest du die Genetik.
genetisch ist vieles möglich. Das heißt aber nicht dass es die Regel für eine Rasse ist, dass alle Züchter Hunde erschaffen die in Kampfarenen heutzutage antreten!

Diese Werden auch durch ganz andere Mittel und Wege gefügig gemacht, würden nur gegen Mensch gehen. Die sieht man nicht im Park beim Soaziergang. Dazu wären die gar nicht allragstauglich, geschweige denn Familientauglich.
Diesen armen Tiere werden geschlagen, missbraucht von Abartigen Menschen für ihre Zwecke.