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Nathalie
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Anzahl der Antworten 364
zuletzt 11. Mai

Zeckenstich - Tierarzt nötig?

Hallo, Wir haben schon alles mögliche gegen Zecken versucht bei ihr, aber nichts scheint wirklich zu klappen. Eine Zeit lang hat Kokosöl super funktioniert, aber mittlerweile lässt sie es im Futter liegen obwohl es ihr immer so gut geschmeckt hat. Wir würden gerne auf "Haushaltsmittel" zurückgreifen, da das Zeckenmittel extrem stinkt und sie sehr empfindlich reagiert. P.S. ich habe heute zwei Zecken entdeckt. Ist bei dem einen Stich ein Tierarztbesuch notwendig oder erst einmal abwarten? (Sie war extrem schwer zu entfernen)
 
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Dogorama-Mitglied
22. Juni 16:32
Also Mailo is eigentlich ein extremer Zeckenmagnet. Seitdem ich Schwarzkümmelöl innerlich, als auch ein Gemisch aus Kokos- Schwarzkümmel- und eine kleine Menge natürliches Zitronenöl äußerlich anwende hab ich kaum noch. Also ich hab jetzt mittlerweile seit 2 Wochen wirklich Ruhe. Nicht eine hatte er mehr bis jetzt. Jedoch bei Schwarzkümmelöl innerlich vorsichtig sein wegen der Terpentine und auch nicht länger als 6 Wochen innerlich anwenden. Das Ölgemisch mach ich mir auf die Hände und gehe damit dann einmal streichelnd über Rücken und Beine.
 
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Ker
22. Juni 16:47
Zuverlässigen Schutz gibt es leider mit Hausmitteln nicht!! Es geht hier darum, den Hund vor lebensgefährlichen, Krankheiten zu schützen! Also bitte keine Experimente mit Hausmitteln! Ansonsten bin ich auch immer offen für alles was nicht Chemie ist. Aber definitiv nicht bei Zecken, da geht mir Sicherheit und das Leben bzw. die Gesundheit meiner Hunde absolut vor! Und wenn die Hunde Zecken anschleppen und zu Hause verlieren, geht's auch um die Gesundheit der Menschen die mit dem Hund im Haushalt leben. Mit Borreliose und Anaplasmose ist nicht zu spaßen. Unsere Hunde bekomnen daher seit Jahren erfolgreich Spot ons, die sich nur in der Haut verteilen und nicht in Körper/Organe gehen. Dazu kann man sich beim Tierarzt erkundigen.
 
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Annemarie
22. Juni 16:49
Wir reiben unserem Lego das Kokosöl ins Fell und hatten bis jetzt noch keine Probleme
Genauso habe ich es bei unsrer alten Hündin 13 Jahre auch immer gemacht. Erbsengroß auf der Hand zerschmelzen lassen und ins Fell massieren. Grade an den Ohren, Halsbereich und Bauch. Hat immer super geholfen. Sie hat in 13 Jahren vielleicht 5 Zecken gehabt. Und das nur weil ich es vergessen hatte sie einzureiben.
 
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Anja
22. Juni 16:57
Hallo Nathalie, ich würde die "Wunde" mit Octenisept abtupfen...mehrmals in Abständen. Wenn es nicht besser wird zum Tierarzt. Hast du es schon mal mit Schwarzkümmelöl versucht. Bekannte haben gute Erfahrungen damit gemacht. Viele Grüße, Anja und Blaze
 
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Dogorama-Mitglied
22. Juni 18:51
Zuverlässigen Schutz gibt es leider mit Hausmitteln nicht!! Es geht hier darum, den Hund vor lebensgefährlichen, Krankheiten zu schützen! Also bitte keine Experimente mit Hausmitteln! Ansonsten bin ich auch immer offen für alles was nicht Chemie ist. Aber definitiv nicht bei Zecken, da geht mir Sicherheit und das Leben bzw. die Gesundheit meiner Hunde absolut vor! Und wenn die Hunde Zecken anschleppen und zu Hause verlieren, geht's auch um die Gesundheit der Menschen die mit dem Hund im Haushalt leben. Mit Borreliose und Anaplasmose ist nicht zu spaßen. Unsere Hunde bekomnen daher seit Jahren erfolgreich Spot ons, die sich nur in der Haut verteilen und nicht in Körper/Organe gehen. Dazu kann man sich beim Tierarzt erkundigen.
Ich habe es auch erst mit Kokosöl versucht, aber nach einigen Zecken kapituliert und ihm (auch nach Beratung mit unserer Hundetrainerin) ein Seresto-Halsband umgehängt. Am nächsten Tag nochmal eine (tote) Zecke und jetzt seit zwei Wochen Ruhe. Neulich hat mir eine andere Hundebesitzerin von der Borreliose ihres letzten Hundes erzählt, das ist wirklich kein Spaß für das Tier. Ich bin eigentlich auch kein Chemie-Fan und versuche gern natürliche Mittel, aber bei Zecken ist mir letztendlich das Risiko doch zu hoch.
 
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Dogorama-Mitglied
22. Juni 18:53
Als Dauergabe nicht ungefährlich
Seit acht Jahren haben wir keine Probleme und der Tierarzt hat nichts dagegen einzuwenden.
 
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Dogorama-Mitglied
22. Juni 19:06
Als Dauergabe nicht ungefährlich
Diese Aussage ist zu allgemein formuliert. Leberkranke Hunde, sowie trächtige Hündinnen sollten es nicht bekommen. Bei allen anderen, gesunden Hunden stärkt es das Immunsystem, hält die Atemwege frei, pflegt Fell und Haut, somit ist es in kleinen Mengen (8-10 Tropfen) unbedenklich.
 
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Jana
22. Juni 19:09
Rocky bekommt morgens zum Frühstück 2 Tabletten Formel Z ( 10KG + ) Die sind mega gut, auch fürs Fell und Zeckenprophylaxe. hat bis heute trotz Hundewiesenbesuch und Gräser Büsche durchstreifen noch keine Zecke gehabt. An sonsten zur Sicherheit ein paar Tropfen Kreuzkümmelöl in Nacken, anstelle von dem Chemiehammer Spot On.
Habe die gleichen Erfahrungen mit Formel Z gemacht. Keine Probleme seid Jahren mit Zecken. Mein Hund ist kleiner er bekommt 1/4 Tablette im Winter pausiere ich.
 
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Sabrina
22. Juni 19:26
Hallo vielleicht hilft das,wir haben bei unserem Hund eine zecken Impfung machen lassen und es hilft super
Wie nennt sich die denn?
 
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Dogorama-Mitglied
22. Juni 19:28
Wie nennt sich die denn?
Unsere Hunde sind einfach gegen Borreliose geimpft. Aber allein die Impfe hält Zecken nicht ab sondern schützt nur vor Borreliose