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Kate
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heute 09:03

Unsicherheiten als Hundehalter/in nach Krankheiten des Hundes

Hallo ihr Lieben 😊 Ich wollte mal fragen, ob es euch nach einer Pankreatitis auch so geht oder allegmein wenn eure hunde was haben oder ob ich einfach besonders besorgt bin. 😅 Bei jeder kleinen Veränderung bei Luki – schlechter fressen, ruhiger sein, komisch laufen usw. – mache ich mir direkt Gedanken und frage lieber einmal zu viel beim Tierarzt nach. Mittlerweile komme ich mir schon richtig lästig vor. 🙈 Er hatte dieses Jahr auch schon einiges Offene pfoten im Februar Schleimiger kot und giardien im April Juli jetzt Bauchspeicheldrüsenentzündung Dann wasserrutte Jetzt aktuell grasmilben 🤷‍♀️🤷‍♀️🤷‍♀️🙈 Ich drehte glaub ich langsam durch 😂😂😅 Seid ihr auch so oder habt ihr irgendwann gelernt, etwas entspannter damit umzugehen? ❤️
 
Beitrag-Verfasser
Ilona
heute 09:03
Ja. Yuna fängt sich auch immer mal wieder was ein. Gerade als Junghund waren wir sehr oft beim TA. Mittlerweile nicht mehr ganz so häufig, aber doch 2 bis 4x im Jahr. Letze Woche erst beim TA am Samstag. Da hat sie blöderweise klamm und heimlich den Advokadotoast mit Ei meiner Tochter gefressen. Also, mittlerweile verfalle ich nicht mehr so in Panik. Aus dem Advokadotoast Unfall hatten wir noch gleich Stadttraining mit drin. Haben auf dem Marktplatz gewartet, bis sie kotzt. Hat nicht so funktioniert. ( das Kotzen) dafür dann in der TA Praxis. Aber alles im Allen war sie echt entspannt und wir auch.
Mach dir nicht soviele Gedanken. Klar, wenn dir was auffällt, kannst du immer deinen T A fragen. Ansonsten nimm es wie kommt.