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Verfasser
Ilona
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 2
heute 10:14

Spondylose symptome

Hallo ihr Lieben Bei meiner Hündin wurde vor einiger Zeit Spondylose im Anfangsstadium diagnostiziert. Und zwar im Brustbereich. Wie äussern sich die Symptome wenn ein Schub da ist? Yuna hechelt vermehrt unterwegs aber auch in Ruhe.( hab das erst auf die Hitze geschoben, die ist ja jetzt weg und sie hechelt immer noch) vorallem auch Nachts. Dann schläft sie ein bis 2 Stunden, dann hecheln. Irgendwann legt sie sich wieder hin und schläft. Nachts läuft sie aber nicht rum, wenn sie wach ist Sie kommt schlechter zur Ruhe und ist beim Gassi sehr fiepsig unterwegs. Von der TÄ hab ich damals Schmerzmittel bekommen. Heute hab ich ihr ne Tablette gegeben, und es scheint ihr zu helfen. Desweiteren bekommt sie seit 8 Wochen Physiotherapie. Mich interessiert vorallem, wie sich die Symptome zeigen. Berichtet doch mal bitte. Am Donnerstag haben wir auch einen Termin beim TA.
 
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Annett
Beliebteste Antwort
heute 09:56
Also bei meinem Mailo waren da Symptome nicht dauerhaft erkennbar, zumindest anfangs. Festgestellt wurde es bei ihm mal zufällig beim Röntgen. Da habe ich ihm noch gar nichts angemerkt. Ich weiß jetzt nicht mehr, wann das genau war, vielleicht so mit 5/6 Jahren.🤷‍♀️Da habe ich es zur Kenntnis genommen und noch nichts gemacht. Später hat es sich dann einmal ziemlich schlimm gezeigt (so mit 7 Jahren) und er hat eine Woche Schmerz- und Entzündungshemmer bekommen. Geäußert hat es sich so, dass er gelegen und geschlafen hat und dann beim Aufstehen regelrecht geschrien hat. Dann ging es wieder. Ab diesem Zeitpunkt habe ich ihm lebenslang Grünlippmuschelpulver ins Futter gemacht und das hat prima funktioniert. Wir hatten sehr lange Ruhe, eigentlich bis ins hohe Alter. Solche Anfälle gab es nicht mehr. Allerdings wollte Mailo dann nach und nach nicht mehr zuerst ins Auto raus- und dann später auch nicht mehr reinspringen. War jetzt auch kein Drama. Hab ich ihn halt immer gehoben. Erst jetzt im hohen Alter ist es hin und wieder bei komischen Bewegungen (z.B. aussteigen aus dem Hundeanhänger mit schütteln) passiert, dass er wieder kurz so gequiekt hat.🙈Außerdem hat er etwa die letzten 2/3 Jahre an den Hinterläufen beim Stehen oft gezittert. Beim Laufen war es sofort weg. Der Tierarzt meinte, könnte auch vom Alter sein und es hat Mailo nicht sehr gestört. 🤷‍♀️ Allerdings kam da dann im hohen Alter auch noch wahrscheinlich Artrose dazu (konnte nie ganz sicher geklärt werden) Erst jetzt ganz zum Schluss mit 15 Jahren kamen dann richtig Probleme. Die waren aber wie gesagt mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht nur der Spondylose zuzuschreiben. Er hatte dann noch Herz- und Niereninsuffizienz. Gerade bei Wetterumschwüngen war der Gesundheitszustand sehr wechselhaft. Die Hinterhand wurde dann immer schwächer. Habe ich dann einen Fuß zum Saubermachen hochgenommen, konnte er dann kaum noch hinten das Gleichgewicht halten. Aber wie gesagt, gerade das Letzte muss nicht unbedingt von der Spondylose kommen, die Mailo aber schon ziemlich weit hinten hatte. Ich denke, in dem hohen Alter war das ein Zusammenspiel von normalen Alterserscheinungen und natürlich den vorhandenen Erkrankungen. Ostern musste ich Mailo dann mit 15 1/2 Jahren gegen lassen.🕯️🌈🕯️
Abschließend würde ich dir raten, unbedingt mit dem Grünlippmuschelpulver anzufangen, um so lange wie möglich dauerhafte Schmerzmittel vermeiden zu können. Bei uns hat das wie gesagt viele Jahre funktioniert. Und achte darauf, dass der Hund möglichst keine großen ruckartigen Bewegungen und große Sprünge macht. Natürlich ist jeder Hund anders und die Spondylose ist natürlich auch verschieden schwer ausgeprägt. Du schreibst ja aber, dass es bei euch das Anfangsstadium ist. Da bekommst du das bestimmt noch in den Griff. Alles Gute euch!
 
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Annett
heute 09:56
Also bei meinem Mailo waren da Symptome nicht dauerhaft erkennbar, zumindest anfangs. Festgestellt wurde es bei ihm mal zufällig beim Röntgen. Da habe ich ihm noch gar nichts angemerkt. Ich weiß jetzt nicht mehr, wann das genau war, vielleicht so mit 5/6 Jahren.🤷‍♀️Da habe ich es zur Kenntnis genommen und noch nichts gemacht. Später hat es sich dann einmal ziemlich schlimm gezeigt (so mit 7 Jahren) und er hat eine Woche Schmerz- und Entzündungshemmer bekommen. Geäußert hat es sich so, dass er gelegen und geschlafen hat und dann beim Aufstehen regelrecht geschrien hat. Dann ging es wieder. Ab diesem Zeitpunkt habe ich ihm lebenslang Grünlippmuschelpulver ins Futter gemacht und das hat prima funktioniert. Wir hatten sehr lange Ruhe, eigentlich bis ins hohe Alter. Solche Anfälle gab es nicht mehr. Allerdings wollte Mailo dann nach und nach nicht mehr zuerst ins Auto raus- und dann später auch nicht mehr reinspringen. War jetzt auch kein Drama. Hab ich ihn halt immer gehoben. Erst jetzt im hohen Alter ist es hin und wieder bei komischen Bewegungen (z.B. aussteigen aus dem Hundeanhänger mit schütteln) passiert, dass er wieder kurz so gequiekt hat.🙈Außerdem hat er etwa die letzten 2/3 Jahre an den Hinterläufen beim Stehen oft gezittert. Beim Laufen war es sofort weg. Der Tierarzt meinte, könnte auch vom Alter sein und es hat Mailo nicht sehr gestört. 🤷‍♀️ Allerdings kam da dann im hohen Alter auch noch wahrscheinlich Artrose dazu (konnte nie ganz sicher geklärt werden) Erst jetzt ganz zum Schluss mit 15 Jahren kamen dann richtig Probleme. Die waren aber wie gesagt mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht nur der Spondylose zuzuschreiben. Er hatte dann noch Herz- und Niereninsuffizienz. Gerade bei Wetterumschwüngen war der Gesundheitszustand sehr wechselhaft. Die Hinterhand wurde dann immer schwächer. Habe ich dann einen Fuß zum Saubermachen hochgenommen, konnte er dann kaum noch hinten das Gleichgewicht halten. Aber wie gesagt, gerade das Letzte muss nicht unbedingt von der Spondylose kommen, die Mailo aber schon ziemlich weit hinten hatte. Ich denke, in dem hohen Alter war das ein Zusammenspiel von normalen Alterserscheinungen und natürlich den vorhandenen Erkrankungen. Ostern musste ich Mailo dann mit 15 1/2 Jahren gegen lassen.🕯️🌈🕯️
Abschließend würde ich dir raten, unbedingt mit dem Grünlippmuschelpulver anzufangen, um so lange wie möglich dauerhafte Schmerzmittel vermeiden zu können. Bei uns hat das wie gesagt viele Jahre funktioniert. Und achte darauf, dass der Hund möglichst keine großen ruckartigen Bewegungen und große Sprünge macht. Natürlich ist jeder Hund anders und die Spondylose ist natürlich auch verschieden schwer ausgeprägt. Du schreibst ja aber, dass es bei euch das Anfangsstadium ist. Da bekommst du das bestimmt noch in den Griff. Alles Gute euch!
 
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Ilona
heute 10:14
Also bei meinem Mailo waren da Symptome nicht dauerhaft erkennbar, zumindest anfangs. Festgestellt wurde es bei ihm mal zufällig beim Röntgen. Da habe ich ihm noch gar nichts angemerkt. Ich weiß jetzt nicht mehr, wann das genau war, vielleicht so mit 5/6 Jahren.🤷‍♀️Da habe ich es zur Kenntnis genommen und noch nichts gemacht. Später hat es sich dann einmal ziemlich schlimm gezeigt (so mit 7 Jahren) und er hat eine Woche Schmerz- und Entzündungshemmer bekommen. Geäußert hat es sich so, dass er gelegen und geschlafen hat und dann beim Aufstehen regelrecht geschrien hat. Dann ging es wieder. Ab diesem Zeitpunkt habe ich ihm lebenslang Grünlippmuschelpulver ins Futter gemacht und das hat prima funktioniert. Wir hatten sehr lange Ruhe, eigentlich bis ins hohe Alter. Solche Anfälle gab es nicht mehr. Allerdings wollte Mailo dann nach und nach nicht mehr zuerst ins Auto raus- und dann später auch nicht mehr reinspringen. War jetzt auch kein Drama. Hab ich ihn halt immer gehoben. Erst jetzt im hohen Alter ist es hin und wieder bei komischen Bewegungen (z.B. aussteigen aus dem Hundeanhänger mit schütteln) passiert, dass er wieder kurz so gequiekt hat.🙈Außerdem hat er etwa die letzten 2/3 Jahre an den Hinterläufen beim Stehen oft gezittert. Beim Laufen war es sofort weg. Der Tierarzt meinte, könnte auch vom Alter sein und es hat Mailo nicht sehr gestört. 🤷‍♀️ Allerdings kam da dann im hohen Alter auch noch wahrscheinlich Artrose dazu (konnte nie ganz sicher geklärt werden) Erst jetzt ganz zum Schluss mit 15 Jahren kamen dann richtig Probleme. Die waren aber wie gesagt mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht nur der Spondylose zuzuschreiben. Er hatte dann noch Herz- und Niereninsuffizienz. Gerade bei Wetterumschwüngen war der Gesundheitszustand sehr wechselhaft. Die Hinterhand wurde dann immer schwächer. Habe ich dann einen Fuß zum Saubermachen hochgenommen, konnte er dann kaum noch hinten das Gleichgewicht halten. Aber wie gesagt, gerade das Letzte muss nicht unbedingt von der Spondylose kommen, die Mailo aber schon ziemlich weit hinten hatte. Ich denke, in dem hohen Alter war das ein Zusammenspiel von normalen Alterserscheinungen und natürlich den vorhandenen Erkrankungen. Ostern musste ich Mailo dann mit 15 1/2 Jahren gegen lassen.🕯️🌈🕯️ Abschließend würde ich dir raten, unbedingt mit dem Grünlippmuschelpulver anzufangen, um so lange wie möglich dauerhafte Schmerzmittel vermeiden zu können. Bei uns hat das wie gesagt viele Jahre funktioniert. Und achte darauf, dass der Hund möglichst keine großen ruckartigen Bewegungen und große Sprünge macht. Natürlich ist jeder Hund anders und die Spondylose ist natürlich auch verschieden schwer ausgeprägt. Du schreibst ja aber, dass es bei euch das Anfangsstadium ist. Da bekommst du das bestimmt noch in den Griff. Alles Gute euch!
Danke für deine ausführliche Antwort. Das Problem ist, yuna hat ja noch eine SD Unterfunktion und Grünlippmuschel Pulver enthält ja Jod, was dann recht schnell in eine Überfunktion wohl kippen kann. Muss das nochmal mit der TÄ besprechen. Ich bin mir im Moment auch gar nicht sicher ob sie einen Schub hat oder ob was anderes vorliegt.
Ich hab damit ja auch noch keine Erfahrung. Sie ist auch mit 5 diagnostiziert worden, auch per Zufall.