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Andrea
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 41
zuletzt 17. Feb.

Reiseübelkeit

Hallo, ich weiß mir keinen Rat mehr. Unser Hund verträgt das Autofahren nicht. Haben schon alles versucht. Adaptilspray, Globoli, vom TA MCP Tropfen. Hilft alles nichts. Sie zittert, sabbert und spuckt. Kaum ist sie aus dem Auto raus, ist alles gut. Wer von euch hat einen guten Rat, oder weiß aus Erfahrung, was helfen könnte.
 
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Nicole
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15. Feb. 17:58
Vielleicht auch erstmal das Auto neu belegen:
Apportieren vor dem Auto, durchs Auto durch, sich mal mit was zum kauen reinsetzen, darin füttern etc pp.
Erstmal ohne zu fahren und ohne Motor, dann mit laufendem Motor.
Erst wenn Schritt eins und zwei Stressfrei gehen ein paar Meter fahren.

Auch während dem Fahren: wie mit rohen Eiern, vorausschauend keine harten Bremsmanöver oder starke Beschleunigung

Mal versuchen die Seitenscheiben zu verdecken. So dass Hund nur die Blickrichtung nach vorne hat.
 
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Steffi
15. Feb. 17:09
Hallo Andrea, wie transportiert ihr sie denn bisher?
 
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Andrea
15. Feb. 17:12
Auf dem Rücksitz in einem Hundesitz, ich sitze mit hinten.
 
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Andrea
15. Feb. 17:15
Hatten sie auch schon in einer Box, war auch nicht anders. Sie zittert schon, wenn sie das Auto nur sieht und weiß, das sie rein soll.
 
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Susanne
15. Feb. 17:27
Du hast nicht geschrieben, wo dein Hund im Auto ist. Im Kofferraum ist es am schlimmsten! Amber war als Junghund auch oft übel. Jetzt auf dem Rücksitz klappt es prima. Das Alter, eine extrem lange Fahrt und weiter vorne im Auto waren hilfreich.
 
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Katrin
15. Feb. 17:32
Das kann im ersten Jahr durchaus vorkommen. Hatten wir auch. Nach dem ersten Geburtstag war es dann plötzlich vorbei.

Im link stehen einige Tipps.

https://www.ralph-rueckert.de/blog/reisekrankheit-kinetose-motion-sickness-beim-hund/
 
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Andrea
15. Feb. 17:51
Ich danke euch, hoffe auch, das es ab 1. Jahr besser wird.
Üben wir halt weiter.
 
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Mandy
15. Feb. 17:55
Du hast nicht geschrieben, wo dein Hund im Auto ist. Im Kofferraum ist es am schlimmsten! Amber war als Junghund auch oft übel. Jetzt auf dem Rücksitz klappt es prima. Das Alter, eine extrem lange Fahrt und weiter vorne im Auto waren hilfreich.
Doch hat sie geschrieben hinter im Auto
 
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Nicole
15. Feb. 17:58
Vielleicht auch erstmal das Auto neu belegen:
Apportieren vor dem Auto, durchs Auto durch, sich mal mit was zum kauen reinsetzen, darin füttern etc pp.
Erstmal ohne zu fahren und ohne Motor, dann mit laufendem Motor.
Erst wenn Schritt eins und zwei Stressfrei gehen ein paar Meter fahren.

Auch während dem Fahren: wie mit rohen Eiern, vorausschauend keine harten Bremsmanöver oder starke Beschleunigung

Mal versuchen die Seitenscheiben zu verdecken. So dass Hund nur die Blickrichtung nach vorne hat.
 
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Steffi
15. Feb. 18:00
Hatten sie auch schon in einer Box, war auch nicht anders. Sie zittert schon, wenn sie das Auto nur sieht und weiß, das sie rein soll.
Hm, bei uns ist es wichtig, dass sie nicht aus dem Fenster sehen kann, d.h. entweder in der Box auf dem Rücksitz oder angeschnallt und jemand sitzt neben ihr. Das macht ihr ja beides schon. Da hilft wohl wirklich nur, dass Auto ganz kleinschrittig neu positiv zu belegen, um die negativen Erfahrungen zu "löschen". Der Artikel, den Kathrin verlinkt hat, hilft hoffentlich. Alles Gute für Euch🙂
 
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Anna
15. Feb. 18:01
Doch hat sie geschrieben hinter im Auto
Ich selbst habe auch das Problem! Im Auto kann ich nur vorne sitzen! Im Bus direkt hinter den Fahrer! Probiert doch mal, Euren Hund mit nach vorne zu nehmen.