Ich kann mich nicht mehr erinnern was im Bericht stand!
Sie hatte seitlich am Kopf unter dem "Ohrlappen" einen ziemlich langen Schnitt, sah schon heftig aus und sie musste eine Nacht in der Klinik bleiben. Sie hatte dann auch ein leicht schiefes Maul, die eine Lefze hing etwas, vermutlich wurde der Nerv in Mitleidenschaft gezogen, das kann als Komplikation vorkommen war aber kein großes Problem bei ihr.
Wir haben schon vorher Handzeichen eingeführt für den Fall der Fälle!
Ich hatte auch Sorge, dass sie sich vom Wesen her verändert oder schreckhaft ist aber sie war nach der OP als gehörloser Hund unverändert. Wir achteten nur darauf, dass wir immer von vorne kamen, um sie nicht doch zu erschrecken und dass andere Hunde auch von vorne zu ihr kamen.
Die Zeit nach der OP- bis alles verheilt war-war schon anstrengend, sie musste ja auch einen Kragen tragen (wir hatten einen weichen) aber es hat sich total gelohnt.
Es muss für sie absolut toll gewesen sein-endlich ohne chronische Ohrenschmerzen das Hundeleben genießen!
Wurde vom Ohr schon ein Abstrich gemacht und wurde die Haut untersucht?
Bei unserer Hündin wurde mal Haut ausgestanzt, wir bekamen als Diagnose eine Autoimmunerkrankung, die aber im Alltag tatsächlich keine Rolle gespielt hat ausser dass wir beim Futter immer nur Lamm oder Pferd gegeben haben da sie sonst eine Rötung am Bauch bekam.
Es wurden an mehreren Stellen kleine Hautstücke ausgestanzt und eingeschickt. War aber unabhängig vom Ohr und erst 4 Jahre später.