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Julia
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heute 19:08

Magenentleerungsstörung

Hallo ihr Lieben, vielleicht finde ich hier ja gleichgesinde oder vielleicht hat jemand ja Tipps für uns. Meine Labrador Hündin (5 Jahre) wurde letztes Jahr notoperiert aufgrund eines geplatzten Geschwürs (Nähe Magenausgang/Darm). Seitdem hat sie immer wieder Probleme mit Erbrechen nachts (unverdautes Futter). Magen-und Darmspiegelung haben wir auch schon machen lassen, da ist alles soweit okay. Wir haben sie nach der Operation, natürlich als sie wieder fit und ein paar Kilo zugenommen hatte, komplett auf den Kopf gestellt. Oft geht es zwei Tage gut und die dritte Nacht ist dann wieder erbrechen angesagt. Sie bekommt morgens und abends etwas, was die Magen und Darmtätigkeit anregen soll. Mir sind die unterbrochenen Nächte egal, aber das kann doch kein Dauerzustand sein... Sonst ist sie fit, Blutwerte auch alle i.O. Die Tierärztin, die sie damals operiert hat und unsere Haustierärztin gehen eben von einer Magenentleerungsstörung aus. Wird das jetzt ihr Leben so weiter gehen oder wird es auch mal wieder gute Zeiten geben? Ich mach mir doch nur Sorgen um meinen Hund...
 
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Claudia
heute 18:51
Hallo,
Erbricht sie 'normal'- wie Hunde es tun? Mit würgen?
Oder kommt es schwallartig einfach wieder raus?
 
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Julia
heute 19:08
Hallo, Erbricht sie 'normal'- wie Hunde es tun? Mit würgen? Oder kommt es schwallartig einfach wieder raus?
Das ist unterschiedlich. Heute früh hat sie es gerade so vom Bett auf den Boden geschafft.
Vorletzte Woche hingegen hat sie mal vermehrt Gras gefressen und dann nach längerem würgen erbrochen. Dadurch, dass sie im Bett schläft, bekomm ich es Recht schnell mit wenn sie aufsteht und auf den Boden geht. Aber wenn ich genau überlege, ist es öfter mit würgen vorher. Es ist ganz selten so, dass ich nicht schnell genug bin um Licht anzumachen.
Und halt meistens nachts oder früh morgens. Vorletzte Woche war es an zwei Tagen nur einmal zusätzlich nachmittags nach dem Gras fressen.