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ina
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zuletzt 9. Feb.

L4 Impfung Chihuahua

Hallo! Bei mir ist vor kurzem ein Chihuahua Welpe eingezogen. Er ist jetzt ca. 4.5 Monate. Züchterin rät mir nicht gegen Leptospirose impfen zu lassen. 2 unabhängige Tierärzte raten mir dazu. Jetzt stehe ich vor einer Entscheidung und weiß nicht was ich tun soll. Hat jemand schlechte Erfahrungen mit dieser Impfung gemacht?
 
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Sonja
9. Feb. 14:03
Steht sogar drin hund kann trotz Impfung erkranken. Also was bringt so eine Impfung wenn es trotzdem zum supergau kommen kann so oder so. Ich habe seit 1990 Hunde und keiner erkrankte daran auch ohne Impfung. Fazit nicht nötig. Bist nicht sicher gibt's,genug Chemie gg Parasiten. Von Spot on bis tabletten
Es gibt verschiedene Erregerstämme und nicht alle werden von der Impfung abgedeckt. Wenn man in einem Hochrisikogebiet lebt, hat eine Impfung dennoch ihren Nutzen.
 
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I
9. Feb. 14:25
Es gibt verschiedene Erregerstämme und nicht alle werden von der Impfung abgedeckt. Wenn man in einem Hochrisikogebiet lebt, hat eine Impfung dennoch ihren Nutzen.
Dann impfen sie doch überhaupt kein Problem. Jeder sollte selbst für sich entscheiden ohne Bevormundung. Ich habe meine Erfahrung geteilt und daraus gelernt. Meine Hunde bekommen max Grundimmunisierung sonst nichts. Zum Glück gibt es hier keine impfpflicht die das Selbstbestimmungsrecht annullieren würde. Jeder soll Risiko und Nutzen von jeder Impfung selbst abschätzen kommt zu Komplikationen ist niemand schuld ausser hund und sein Besitzer. Ich bin raus
 
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Sonja
9. Feb. 15:03
Dann impfen sie doch überhaupt kein Problem. Jeder sollte selbst für sich entscheiden ohne Bevormundung. Ich habe meine Erfahrung geteilt und daraus gelernt. Meine Hunde bekommen max Grundimmunisierung sonst nichts. Zum Glück gibt es hier keine impfpflicht die das Selbstbestimmungsrecht annullieren würde. Jeder soll Risiko und Nutzen von jeder Impfung selbst abschätzen kommt zu Komplikationen ist niemand schuld ausser hund und sein Besitzer. Ich bin raus
Klar. Aber dann sollte man auch sachlich bleiben und keine subjektiven Behauptungen aufstellen. Eine persönliche Erfahrung kann positiv oder negativ sein, aber bildet nicht die Gesamtheit ab. Auf die Quelle zu den höheren Risiken für Nebenwirkungen als die Erkrankung warte ich z. B. immer noch. Kritisch darf und sollte man sein - aber bitte anhand einer realistischen Faktenlage. So traurig manche Erfahrungen auch sind.
Bei negativen Erfahrungen wäre ich in Zukunft auch vorsichtig, keine Frage. Aber dennoch kann und sollte ich das nicht auf alles münzen.
 
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Heike
9. Feb. 15:16
Unsere Züchterin hat von der Lepto-Impfung auch abgeraten, weil nur gegen einen Bruchteil der Erreger geimpft werden kann.
 
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Ker
9. Feb. 15:31
Im Netz gibt es auch Leute die behaupten das Hunde keine Bananen fressen sollten weil sie davon Blind werden können. Wichtig ist immer die Quelle zu prüfen und wenn es um Gesundheit geht sollte man sich schon an jene halten die sich damit am besten auskennen und evidenzbasierent arbeiten.
😳🤣🤣 Klasse 😂 sorry, Impfen ist natürlich ein ernstes Thema. Unsere wurden und werden auch immer gegen Leptospirose geimpft ... aber die Sache mit den Bananen war mir neu 🙈🤣.
 
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Michi
9. Feb. 15:33
Okay ich habe nichts gefunden aber gut. Dann würde mich eine zuverlässige Quelle auch interessieren.
Borrelioseimpfung für Hunde gibt es schon lange. Ist aber auch unter Tierärzten umstritten. Viele raten ab.
 
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Ker
9. Feb. 15:36
Steht sogar drin hund kann trotz Impfung erkranken. Also was bringt so eine Impfung wenn es trotzdem zum supergau kommen kann so oder so. Ich habe seit 1990 Hunde und keiner erkrankte daran auch ohne Impfung. Fazit nicht nötig. Bist nicht sicher gibt's,genug Chemie gg Parasiten. Von Spot on bis tabletten
Ähm ... Parasitenschutz gegen Leptospiren??? Damit infizieren sich Hunde z.B. wenn sie aus Pfützen trinken, über Kontakt mit Urin oder beim Schwimmen in unsauberen Tümpeln. Da hilft kein Spot on o.ä.
 
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Carola
9. Feb. 15:51
Borrelioseimpfung für Hunde gibt es schon lange. Ist aber auch unter Tierärzten umstritten. Viele raten ab.
Dann ist das wohl der Grund warum mir noch nie ein Tierarzt die empfohlen hat. Allerdings hatten wir bis jetzt auch Glück dass meine Hunde durch gute zeckenprophylaxe keine lustigen Mitbewohner hatten.
 
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Kati
9. Feb. 17:29
Unsere Züchterin hat von der Lepto-Impfung auch abgeraten, weil nur gegen einen Bruchteil der Erreger geimpft werden kann.
Und der Sinn dahinter?
Dann haben wir lieber 100% Risiko als dieses wenigstens zu reduzieren, weil wir immerhin gegen die häufigsten Leptospiren geimpft haben?
Klingt total logisch🤔
 
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Ute
9. Feb. 18:00
Hier findest du alles an sachlichen Informationen über das impfen. Das sind die StIKo Vet Impfleitlinien. Suki bekommt die L4 jährlich und die wird auch sehr gut vertragen. Wir impfen nach Empfehlung. Die L4 ist gegen die 4 Hauptvarianten und wichtig damit das ganze im Ansteckungsfall nicht zu einem sehr üblen Krankheitsverlauf kommt. Die Erkrankungssymptome bei einem nicht geimpften Hund sind leider nicht eindeutig. Nach recht kurzer Zeit führen die aber zu Organversagen. Die Überlebenschance ist ungefähr 50:50 bei intensiver Behandlung. Leider besteht während der Erkrankungszeit ein hohes Ansteckungsrisiko auch für den Menschen. https://tiermedizin.thieme.de/aktuelles/vet-news/detail/aktualisierte-impfleitlinien-fuer-kleintiere-pferde-wiederkaeuer-1810
L4 jährlich ist umstritten ...alle 3 Jahre eher ausreichend .
Leptospirose impfen wir jährlich da noch kein Impfstoff entwickelt wurde der 3 Jahre schützt .
Trinkt ein Hund nicht aus Pfützen muss ich ggf nicht regelmäßig impfen .