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ina
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Anzahl der Antworten 63
zuletzt 9. Feb.

L4 Impfung Chihuahua

Hallo! Bei mir ist vor kurzem ein Chihuahua Welpe eingezogen. Er ist jetzt ca. 4.5 Monate. Züchterin rät mir nicht gegen Leptospirose impfen zu lassen. 2 unabhängige Tierärzte raten mir dazu. Jetzt stehe ich vor einer Entscheidung und weiß nicht was ich tun soll. Hat jemand schlechte Erfahrungen mit dieser Impfung gemacht?
 
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Gabriele
8. Feb. 21:55
Das ist wieder so eine Glaubensfrage 😉. Meine bisherigen und meine jetzigen Hunde sind durchgeimpft. Wir hatten glücklicherweise nie Nebenwirkungen und ich fühle mich damit sicherer und denke, dass meine Hunde gut geschützt sind.
Es erkranken nur deshalb so viele ungeimpfte Hunde nicht, weil genügend Hunde eben geimpft sind und Krankheiten nicht weitergeben. Wäre die Masse der Hunde ungeimpft, dann wären viele Krankheiten wieder auf dem Vormarsch.
 
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amma
8. Feb. 22:31
Möglich, dass dieser Link zusätzliche Informationen beisteuert. Er betrifft zwar die Schweiz und wer es für D genau wissen möchte, muss selbst weiter googeln. In der Schweiz gibt es also seit einiger Zeit neue Impfstoffe, die gegen mehrere Subtypen von Leptospira immunisieren.
Im Link gibt es auch Impfempfehlungen ab welchem Alter geimpft werden soll und in welcher Jahreszeit etc.
Einfach mal reinlesen...

https://www.vetpharm.uzh.ch/Scouts/va/03000_0018_de.html
 
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Kati
9. Feb. 02:19
Dazu müsste man jetzt genau schauen, welche Impfstoffe ihr bekommen habt.
Ich würde vermuten, dass ihr vom L2/3 auf den L4 gewechselt seid. Und dann müssen die "neuen" Stämme grundimmunisiert werden.
 
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Sonja
9. Feb. 04:01
Auf gar keinen Fall. Meine zwerghündin erkrankte nach borelöse Impfung schwer der Arzt hat uns nicht gegen Risiken aufgeklärt. Ich impfe keinen Hund mehr maximal Grundimmunisierung beim Züchter. Das wars.
Das würde bedeuten, dass du mit deinen Hunden nur noch in Deutschland bleiben kannst, da z.B. Tollwut erst später geimpft wird und bei Grenzübertritten erforderlich ist. Es tut mir wirklich leid was dir da passiert ist, aber sowas ist zum Glück die Ausnahme und verteufelt nicht Impfungen in ihrer Gesamtheit.
 
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Carola
9. Feb. 08:16
Meine Hunde werden regelmäßig gegen Leptospirose geimpft und sie vertragen die Impfung gut.
Ratten sind ein großer Überträger dieser Krankheit und bei der ständig wachsenden Population steigt natürlich auch das Risiko dass ein Hund mit dem infizierten Kot in Kontakt kommt.
Welches Risiko man eingeht muss man letzten Endes selber wissen aber man sollte bedenken dass die Gefahr einer Erkrankung durchaus vorhanden ist wenn nicht geimpft wurde.
 
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I
9. Feb. 09:08
Informieren dich hier Der Impf-Wahnsinn - NATURHEILPRAXIS FÜR HUNDE https://share.google/VrA9YzlqJaVMaSh7O und bilde durch deine eigene Meinung das,Risiko trägst nur du und dein Tier tierarzt ist da außen vor und niemals schuld an nichts
Invalidisiert die Impfung deinen Hund lebst du mit folgen und Kosten weiter. Meine Meinung habe ich schon gg impfen an mich und dem Hund, niemals mehr.
Jeder muss selbst wissen ob er dem lobbydrück standhält oder nicht.
 
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Carola
9. Feb. 09:48
Wenn man schon nicht impft dann sollte man sich mit den Symptomen und Folgen dieser Krankheit auseinandersetzen und sie kennen damit man im Zweifelsfalle seinem Hund noch rechtzeitig helfen und sich auch selbst schützen kann.

https://de.wikipedia.org/wiki/Leptospirose_der_Hunde
 
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Sonja
9. Feb. 10:58
Wenn man schon nicht impft dann sollte man sich mit den Symptomen und Folgen dieser Krankheit auseinandersetzen und sie kennen damit man im Zweifelsfalle seinem Hund noch rechtzeitig helfen und sich auch selbst schützen kann. https://de.wikipedia.org/wiki/Leptospirose_der_Hunde
Absolut. In meinem Ort ist letztes Jahr ein Hund an Borreliose gestorben. Hat niemand mit gerechnet, kommt aber vor. Eine Impfung hätte es verhindern können.
Bevor man sich von einer Impfpanik mitreißen lässt, erstmal ganz ruhig bleiben und objektiv sowie sachlich und fachlich korrekt informieren. Impffolgen gibt es, aber Schäden durch die Krankheit eben auch. Und die je nach Region auch wesentlich häufiger. Wenn ich persönlich schon wieder "Impfwahnsinn" lese, weiß ich bescheid. Da brauche ich gar nicht weiter zu diskutieren 🫣😶
 
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Carola
9. Feb. 11:17
Absolut. In meinem Ort ist letztes Jahr ein Hund an Borreliose gestorben. Hat niemand mit gerechnet, kommt aber vor. Eine Impfung hätte es verhindern können. Bevor man sich von einer Impfpanik mitreißen lässt, erstmal ganz ruhig bleiben und objektiv sowie sachlich und fachlich korrekt informieren. Impffolgen gibt es, aber Schäden durch die Krankheit eben auch. Und die je nach Region auch wesentlich häufiger. Wenn ich persönlich schon wieder "Impfwahnsinn" lese, weiß ich bescheid. Da brauche ich gar nicht weiter zu diskutieren 🫣😶
Ganz genau so! Sicherlich ist nicht jede Impfung unbedingt notwendig. Ich lasse meine Hunde auch nicht gegen Husten impfen weil ich es genauso wie die Tierärztin sehe- bei jungen und gesunden Hunden nicht zwingend erforderlich.
Gegen Borreliose kann man ja nun leider nicht impfen aber eine frühzeitige Behandlung kann Leben retten und ein guter Zeckenschutz ist die beste Vorbeugung dagegen.
Es gibt aber ja auch noch diverse andere Krankheiten die gefährlich sein können wie Staupe, Parvovirose und so weiter. Die sind zwar im Gegensatz zu Leptospirose nicht auf den Menschen übertragbar aber für den Hund eben unter Umständen tödlich, auf jeden Fall verursachen sie bleibende Schäden wenn der Hund überlebt.
Natürlich sollte man kritisch sein und man muss auch nicht jeden Quatsch mitmachen aber man sollte sich auch nicht von irgendwelchen Ideologien mitreißen lassen.
 
Beitrag-Verfasser
I
9. Feb. 12:04
Ganz genau so! Sicherlich ist nicht jede Impfung unbedingt notwendig. Ich lasse meine Hunde auch nicht gegen Husten impfen weil ich es genauso wie die Tierärztin sehe- bei jungen und gesunden Hunden nicht zwingend erforderlich. Gegen Borreliose kann man ja nun leider nicht impfen aber eine frühzeitige Behandlung kann Leben retten und ein guter Zeckenschutz ist die beste Vorbeugung dagegen. Es gibt aber ja auch noch diverse andere Krankheiten die gefährlich sein können wie Staupe, Parvovirose und so weiter. Die sind zwar im Gegensatz zu Leptospirose nicht auf den Menschen übertragbar aber für den Hund eben unter Umständen tödlich, auf jeden Fall verursachen sie bleibende Schäden wenn der Hund überlebt. Natürlich sollte man kritisch sein und man muss auch nicht jeden Quatsch mitmachen aber man sollte sich auch nicht von irgendwelchen Ideologien mitreißen lassen.
Man kann gg Borreliose impfen das Risiko der Nebenwirkung der Impfung ist größer als Risiko zu erkranken. Spreche aus pers. erfahrung