Home / Forum / Gesundheit / Knochenreste erbrechen

Verfasser-Bild
Evi
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 4
heute 14:03

Knochenreste erbrechen

Hallo zusammen, mein Boxer Ben bekommt ab und zu ein Stück Kalbsbrustbeinknochen zum Kauen. Am nächsten Tag erbricht er manchmal ein daumengroßes Stück unverdauten Knochen. Ich denke, dass dies bei Karnivoren ein ganz natürliches Verhalten ist. Oder sollte man das vermeiden (ohne helikoptern!)?
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Tina
Beliebteste Antwort
heute 13:29
Huhu,
Ich bin kein Experte auf dem Gebiet aber habe auch Erfahrungen gemacht. Mit Knochen tatsächlich nur negative. Meine Labbi Hündin hat damals nach Knochengenuss auch entwender Restbrocken erbrochen oder, was noch schlimmer war, richtige Verstopfungssymptome bekommen. Sich unheimlich gequält wenn es dann wieder hinten raus wollte. Ich hab es dann komplett sein gelassen jegliche Knochen zu füttern. Bekommt auch meine Junghündin gar nicht. Stattdessen tierisches zum Kauen lieber etwas aus Knorpel z. B. Rinderohren oder Rinderkehlkopf, da gab es solche Probleme bei uns nie.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Tina
heute 13:29
Huhu,
Ich bin kein Experte auf dem Gebiet aber habe auch Erfahrungen gemacht. Mit Knochen tatsächlich nur negative. Meine Labbi Hündin hat damals nach Knochengenuss auch entwender Restbrocken erbrochen oder, was noch schlimmer war, richtige Verstopfungssymptome bekommen. Sich unheimlich gequält wenn es dann wieder hinten raus wollte. Ich hab es dann komplett sein gelassen jegliche Knochen zu füttern. Bekommt auch meine Junghündin gar nicht. Stattdessen tierisches zum Kauen lieber etwas aus Knorpel z. B. Rinderohren oder Rinderkehlkopf, da gab es solche Probleme bei uns nie.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Katja
heute 13:48
Naja, Hunde haben ja im allgemeinen schon recht aggressive Magensäure, die mit Knochen i.A. klarkommen sollte.
Aber wenn am nächsten Tag immer noch unverdauter Knochen vorne wieder rauskommt, würde mich das echt skeptisch machen! Hunde haben Dinge zwar länger im Magen als wir, aber dann sollte es zumindest schon deutlich verdaut sein. Schluckt er vielleicht zu große Stücke…?

Das würde ich jedenfalls mal genau im Auge behalten und vielleicht auch mit der Art der Knochen ein bisschen variieren. Polli kriegt am liebsten Reh-Rippchen, die sind für einen mittelgroßen Hund gut machbar und keine Gefahr für die Zähne.
Die Menge, die sie auf einmal bekommt, haben wir reduziert, nachdem sie auch mal Knochenkot hatte (echt schmerzhaft!). Aber bei kleineren Stücken ist das überhaupt kein Problem mehr…

Kommt aber auch alles sehr auf den Hund an und wie oft er Knochen kriegt, d.h. ob er dran gewöhnt ist oder nicht: da sollte man, wenn man die geben will, zumindest langsam mit anfangen…
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Katja
heute 13:50
PS: Wir sind kürzlich über Wolfskot gestolpert und da waren auch Knochenstücke drin… aber „daumengross“ war da nix!
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Karin
heute 14:03
Vielleicht solltest Du bei den Problemen Knochen vermeiden. Ich habe bei dem Hund einer Freundin erlebt, dass sich der Knochen im Darm quer festgesetzt hat und der Hund notoperiert werden musste. Es gibt gute Alternativen, wie z. B. getrocknete Rinderkopfhaut.
.