Der bekannteste Fall war wenn ich mich recht erinnere ein Fohlen namens Sunrise. Sunrise litt unter Ataxie, Hanken hat ordentlich an dem kleinen rumgerissen und dann ist es zusammengebrochen. Er hat es dann getreten, damit es wieder aufsteht...
Leider wurden sämtliche Infos dazu inzwischen aus dem Netz genommen. Das ist oft das Problem: ja ist jemand, der auf irgendeine Art und Weise - Geld, Bekanntheit etc - Einfluss hat, und dann ist die Berichterstattung in vielen Fällen nur noch selektiv.. viele Menschen lassen sich dadurch täuschen im Sinne von „man liest nichts schlechtes, also muss alles, was er macht, perfekt sein“ aber alles hat seine Schattenseiten..
Nur weil man Schatten nicht sieht, wenn die Sonne drauf scheint, heißt es nicht, dass sie nicht existieren. Manchmal muss man einfach den Blickwinkel verändern.
https://www.cavallo.de/medizin/kann-tamme-hanken-pferde-heilen/
"Selbst wenn dem Reiter Vorschäden bekannt sind und er sie vorm „Einrenken“ nennt, ändert Hanken offenbar sein Vorgehen nicht.
Das erlebte eine Pferdewirtin, die den Knochenbrecher darauf hinwies, dass das Tier wahrscheinlich Arthrose in den Sprunggelenken habe. „Er hat dennoch an den Hinterbeinen gezerrt. Das Pferd war danach 14 Tage lahm.“
Bei einer Behandlung rissen Lymphgefäße ab
Nicht nur bei kranken Gelenken können Hankens Handgriffe schaden. Ein Tierarzt, den CAVALLO während der Recherche befragte, berichtet von einem Pferd, das nach der Hanken-Behandlung einen unheilbaren Elefantenfuß hatte: „Bei der Untersuchung zeigte sich, dass die Lymphgefäße abgerissen und irreparabel geschädigt waren.“
Tamme Hanken behandelt nach Schema F
Der Ostfriese renkt auch heikle Ataxie-Patienten ein. Ataktische Pferde haben gestörte Bewegungsabläufe, können ihre Beine nicht koordinieren und stürzen leicht. Solche Pferde behandeln Tierärzte wie Winnie Dreschel niemals, bevor die Ursache nicht eindeutig geklärt ist."