Hallo Rebecca,
bei uns stand und steht diese Diagnose auch im Raum, zusätzlich zu einer gesicherten Borreliose und einer leichten HD, bzw lockeres Hüftgelenk, wobei bei letzteren die Meinungen der verschiedenen Tierärzte auseinander gehen.
Der Tierarzt, der den Verdacht auf IMPA hatte, hat uns vor der Blutabnahme erklärt, dass die entsprechenden Blutparameter nicht immer verändert sind und hat es uns freigestellt, ob wir die Blutuntersuchungen möchten. Wir haben uns für die Blutabnahme entschieden. Die Parameter, die eine Polyarthritis anzeigen würden, sind nicht auffällig (was aber nicht eindeutig zum Ausschluss der Verdachtsdiagnose führt). Die zusätzliche Abklärung übers Blut hat bei unserem Hund zur gesicherten Diagnose einer Borreliose geführt.
Allerdings bestehen die Veränderungen im Gangbild (Hinterbeine ab und zu im Wechsel hochziehen und dadurch hüpfender Gang, bzw im langsamen Tempo ein wackeliges Aufsetzen vom rechten Hinterbein) nach der Antibiotikagabe gegen die Borreliose weiterhin.
Zur Behandlung der Arthritis hat uns der Tierarzt Schmerzmittel mitgegeben. Wir sollen immer mal wieder 3 Tage eine Kur damit machen, wenn wir das Gefühl haben, dass es schlimmer geworden ist, bzw, dass wir denken unser Hund hat Schmerzen. Für uns ist das kein guter Zustand. Wir können es nicht wirklich beurteilen.
Wir stellen allerdings fest, dass es bei trockenem warmem Wetter etwas weniger oft ist, dass Hundi das Beinchen hochzieht, was wohl für die Arthritisvariante sprechen würde.
Wir gehen regelmäßig zur Physiotherapie und füttern Nahrungsergänzung (in Absprache mit dem Haustierarzt) : wegen der Borreliose kurweise etwas immunstimmulierendes, Kardenwurzeltinktur und Vitamin B, sowie Goldrutenkraut und Silymarin. Für die Gelenke Kollagen, Hyaluron, Glukosamin, ... und Hagebutte.
Was sind denn Leos Beschwerden, die zu der Diagnose geführt haben?
Lass mich bitte teilhaben wie eure Behandlung weitergeht.