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Lisa
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Anzahl der Antworten 14
zuletzt 19. Jan.

Hormonchip Zeitpunkt & Erfahrungen

Hallo☺️ Ich würde mich freuen eure Erfahrungen zum Thema Hormonchip beim Rüden zu hören. Also ob und wann ihr ihn habt setzen lassen, ob ihr es nochmal machen würdet bzw. welche positiven (oder negativen) Erfahrungen ihr gemacht habt. Ich danke euch vorab☺️
 
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Sandra
19. Jan. 08:23
Mein Lab hat mit ca 8 Jahren einen Hormonchip erhalten. Ich wollte prüfen, ob seine Wesensveränderung hormonell begründet war.
Mit den Chip war er wieder mein Paddy, so dass später kastriert wurde.
Bei uns war der Chip eine gute Lösung, grundsätzlich stehe ich dem aber kritisch gegenüber.
 
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Stefanie
19. Jan. 08:36
Das problen ist ja bei frühkastrationen, und bei Hunden die "bereits kastriert zum Besitzer kommen" , das der HH ja keine Ahnung hat wie es währe wenn er eben intakt/unkastriert geblieben wäre, daher auch oft die aussage ..."mein Hund hat sich nicht verändert... und daher wird früh-kastration noch immer von so vielen beführwortet...🤗 Das sivh nichts ändet stimmt abe absolut nicht...., denn der ganze stoffwechsel, Hormonhaushalt hat sich verändert , und dass, das zu poblemen kommt das ist nun mal wissenschsftliche tatsache. Hunde die die pubertät nicht durchleben dürfen, bleiben "kindlicher" nicht wenige unsicher, Muskel, Fell Kochebenbildung etc. werden durch die fehlendes Testosteron gestört, probleme etwickeln sich oftmals Jahere später also im zweiten Lebensabschnitt. Bei einigen ist es auch für laien offebsuchtlich bei anderen weniger und erst durch die Gesundheitlichen Probleme die entstehen/entsehen können sichtbar...🤗 Kastration ist nunmal nicht natürlich, (es ist ein erheblicher Eingriff der auch zu 9xy% nocht ohne folgen bleibt ) und von der Natur/Entwicklung "eingeplant". Daher sollte nur kastriert werden wenn eine medizinische notwendigkeit besteht, noch inmer werden Junghunde "einfach so" und ohne mediznischen notwendigen Grund kastriert.....oft wird dann auch begründet/gerechtgertigt '...aber bei Katzen und Pferden/Hengsten wird es auch gemacht....' dabei wird vergessen das es völlig unterschiedliche Spezies sind...🤗... und entgegen vieler ansichten verändern Hengste nach der Kastration sehr, ( Fell, Erscheinung, Wesen etc..) aber die meisten Pferdebesitzer wissen es nicht da sie ja schon einen Wallach kauften,....leider müssen die meisten Hengste kastriert werden um ihne ein möglichst artgerechtes Leben , z.b.mit Artgenossen zu ermöglichen...Das liegt aber nicht daran das Hegste generell "unverträglich" sind , sondern einfach weil die meisten Pferdebesitzer ihre Tiere in "Pensionsställen" stehen haben, und es nur sehr wenige Ställe gibt in denen Hengste willkommen sind.....ähnlich ist es bei Freigänger Katzen, die werden in der Regel kastriert um unerwünschte Nachkommenschaft zu vermeiden....und reine Wohnunhskatze halten ist nicht wirklich Artgerecht. Bei ( den allermeisten) Hunden hingegen ist nicht notwendig sie zu kastrieren um ihnen übehaupt ein Artgerechtes Leben zu ermöglichen....
Perfekt erklärt ❣️
 
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Caro
19. Jan. 19:53
Unserer war hypersexuell, draußen absolut nicht ansprechbar, hat nur pipi geleckt, nix gefressen und wollte alles und jeden besteigen. In der gruppe hat er nur rumgejammert weil er nur nach dem nächsten "Opfer " gesucht hat. Also haben wir ihm den Chip implantieren lassen. Nach ein paar Wochen hat sich sein Verhalten um 180 Grad gedreht und wir haben es nicht bereut. Grundsätzliches "Fehlverhalten " wird sich aber nicht ändern. Und mit 12 Monaten ist der hund ja eh noch zu jung. Ich würde so lange wie möglich warten- umso Erwachsener umso besser. Kommt halt darauf an was du damit erreichen willst oder besser gesagt musst.
 
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Lisa
19. Jan. 20:32
Unserer war hypersexuell, draußen absolut nicht ansprechbar, hat nur pipi geleckt, nix gefressen und wollte alles und jeden besteigen. In der gruppe hat er nur rumgejammert weil er nur nach dem nächsten "Opfer " gesucht hat. Also haben wir ihm den Chip implantieren lassen. Nach ein paar Wochen hat sich sein Verhalten um 180 Grad gedreht und wir haben es nicht bereut. Grundsätzliches "Fehlverhalten " wird sich aber nicht ändern. Und mit 12 Monaten ist der hund ja eh noch zu jung. Ich würde so lange wie möglich warten- umso Erwachsener umso besser. Kommt halt darauf an was du damit erreichen willst oder besser gesagt musst.
Vielen Dank! Ich erkundige mich nur, auch im Namen einer Bekannten☺️ Mörvi zeigt keinerlei Fehlverhalten, er ist im Umgang und im Training super. Ich merke zwar, dass er draußen deutlich mehr schnuppert und schleckt an der Schleppleine aber das ist ja okay. Vielen Dank für deine Erfahrung.