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Jasmin
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zuletzt 10. März

Fibrosarkom am Zahnfleisch

Hallo ihr lieben, Meine Cousine hat heute leider die Diagnose fibrosarkom am Zahnfleisch(Kiefer) bekommen bei ihrer älteren Hunde Dame. Ich wollte einmal nachhören ob jemand Erfahrung mit diesem aggressiven Tumor hat ? In der Tierklinik wurde ihr gesagt man könnte es weg operieren allerdings müsste der halbe Kiefer mit amputiert werden und eine 100% Chance gibt es auch nicht das möchten sie ihr allerdings nicht mehr antuen. Wenn jemand alternativ Behandlungen oder der sonstigen hat würde ich mich freuen wenn der jenige sich meldet.
 
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Marie
Beliebteste Antwort
10. März 20:35
Sie ist geschätzte 14, wiegt 15 kg und ist ein Mischling.
Das tut mir sehr leid.
Die Wahrheit ist leider...
Sie wird daran sterben.
Laßt euch in der Tierklinik beraten welches Medikament dem Tier die Schmerzen zwar nicht ganz nehmen kann, aber das die Schmerzen weniger sind.
Deiner Cousine muß leider klar sein das sie über kurz oder lang eine Entscheidung treffen muß.
Leider kenn ich selber gut.
Meine Hündin hatte Mamatumore. Mir 12j OP.
Ein Knoten halb so groß wie eine Linse war bösartig. Nach 4 Jahren war der Krebs wieder da. Konnte nicht operiert werden. Zu viele Knoten. Ich merkte dann nach ca 2mon das ein Knoten zwischen 2 Rippen von innen nach außen wuchs.
Da war mir klar 4-6mon noch. Und so kam es auch.
Kira wurde 16,5 Jahre alt.
Deswegen, bitte in dem Alter keine so große OP.
Davon erholt sich kein Hund.
Es tut mir so leid für deine Cousine. Ich hoffe sie entscheidet sich richtig.
Genießt die verbleibende Zeit
Ich wünsche euch viel Stärke.
Gruß Marie
 
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Marie
10. März 19:17
Es tut mir sehr leid, aber ein Sarkom ist sehr aggressiv.
Wie alt ist die Hündin und zu welcher Rasse bzw KG zählt sie.
 
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Jasmin
10. März 19:31
Es tut mir sehr leid, aber ein Sarkom ist sehr aggressiv. Wie alt ist die Hündin und zu welcher Rasse bzw KG zählt sie.
Sie ist geschätzte 14, wiegt 15 kg und ist ein Mischling.
 
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Marie
10. März 20:35
Sie ist geschätzte 14, wiegt 15 kg und ist ein Mischling.
Das tut mir sehr leid.
Die Wahrheit ist leider...
Sie wird daran sterben.
Laßt euch in der Tierklinik beraten welches Medikament dem Tier die Schmerzen zwar nicht ganz nehmen kann, aber das die Schmerzen weniger sind.
Deiner Cousine muß leider klar sein das sie über kurz oder lang eine Entscheidung treffen muß.
Leider kenn ich selber gut.
Meine Hündin hatte Mamatumore. Mir 12j OP.
Ein Knoten halb so groß wie eine Linse war bösartig. Nach 4 Jahren war der Krebs wieder da. Konnte nicht operiert werden. Zu viele Knoten. Ich merkte dann nach ca 2mon das ein Knoten zwischen 2 Rippen von innen nach außen wuchs.
Da war mir klar 4-6mon noch. Und so kam es auch.
Kira wurde 16,5 Jahre alt.
Deswegen, bitte in dem Alter keine so große OP.
Davon erholt sich kein Hund.
Es tut mir so leid für deine Cousine. Ich hoffe sie entscheidet sich richtig.
Genießt die verbleibende Zeit
Ich wünsche euch viel Stärke.
Gruß Marie
 
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Leandra
10. März 22:41
Diese Diagnose ist natürlich nicht schön und es tut mir sehr leid. Deiner Cousine ist sicher schon klar dass sie Ihren Hund bald erlösen muss. Es gibt keine Heilung und auch nichts was es besser machen könnte, evtl. ein bisschen erträglicher.
Ich bin selbst TFA und würde hier den Rat geben den Hund nicht zu erlösen wenn es schon zu spät ist.
Sie möchte sicher später ihren Hund noch in einer "guten" Verfassung in Erinnerung haben.
Ich bekomme es oft mit, dass Tiere zu spät eingeschläfert werden, d. h. Die Tiere sind schon total am Ende und die Besitzer behalten dann dieses Bild für immer im Gedächtnis.
Ganz viel Kraft an deine Cousine 🐾🫶🏼