Home / Forum / Gesundheit / Erfahrungsberichte bei Luftröhrenverengung

Verfasser-Bild
Nadine
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 1
heute 14:31

Erfahrungsberichte bei Luftröhrenverengung

Hey - sind hier Hundebesitzer deren Hund ein Trachealkollaps hat? Es geht nicht darum, an wen man sich da spezifisch wendet und welche Untersuchungen etc. sondern einfach um Erfahrungswerte, wie es eurem Hund damit geht. Wann wurde es rausgefunden, welcher Grad, hat er starke Beeinträchtigungen oder nicht. Wurde es diagnostiziert und braucht euer Hund ekne Behandlung oder geht es ohne. Brauchte euer Hund vlt. sogar einen Stent? Falls euer Hund verstorben ist, wie alt wurde er? Kurz dazu: eine Luftröhrenverengung kommt vermehrt bei kleineren Hunden vor. Der Knorpel erschlaft und je nach Erregungslage fängt der Hund an zu Husten Bei Freude oder Aufregung, wenn er eine bestimmte Atmung hat und bestimmte Gerüche reizen das ebenfalls. Autos, Zigarettenrauch etc. Bei Belastung und nur leichter Form zeigt er keine Symptome, kann also sehr sportlich sein. Übergewicht ist auf jeden Fall zu vermeiden und eine gute Fitness hilft dem Hund sowie kein Zug an Hand oder Kehlkopf. Das ist ganz Laienhaft von mir geschrieben. (meist veranlasst der Tierarzt ein Röntgen wobei der Hund eine Flüssigkeit einnimmt oder führt eine Endoskopie durch und entscheidet das anhand von Symptombeschreibungen. Es hilft auch ein Video vom hustenden Hund aufzunehmen und vorab ein Herzultraschall zu machen als Abklärung, ob am Herzen alles in Ordnung ist, sowie auch ein Wurmbefall ausgeschlossen gehört) Der Thread soll als Erfahrungsaustausch dienen, falls Nedarf besteht und ich wollte mal schauen, wie viele hier betroffen sein könnten.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Karin
heute 14:31
Unser inzwischen mit fast 18 Jahren im Februar 2026 verstorbene Max hatte im Alter Trachealkollapse. Für den absoluten Notfall hatten wir Cortisontabletten, die wir ihm hätten aufgelöst mit einer Spritze in sein Mäulchen träufeln können, um mit ihm anschl. zum Arzt/in die Klinik zu fahren.
Ansonsten hat Max täglich seit Januar 2024 (den ersten Kollaps hatte er 3 Monate zuvor) bis zu seinem Tod im Februar 2026 das Asthmaspray Flutide mite, inhaliert mit einem Chamber für Hunde/Pferde, bekommen. Das Cortison gelangte damit dorthin, wo es gebraucht wird, und hat nicht den ganzen Körper belastet.
3s war die richtige Entscheidung gewesen.