Wenn ich die Diskussion hier - und auch in anderen Foren u.ä. so verfolge, habe ich oft den Eindruck, dass viele die Meinung sind, dass am besten nur wohlhabende Leute, (bitte doch zumindest gesundes Premiumfutter, Haus mit Garten, max. 3 Stunden ohne Hund außer Haus, TA-Kosten, Physiotherapie, Medikamente in unbegrenzter Höhe falls nötig - kein Problem …..) einen Hund halten dürfen?! Oder, wenn schon „arm“, dann doch bitte den letzten Penny in den Hund und selbst eben Nudeln mit Ketchup ?! Anderenfalls bleiben dann halt die Hunde im Tierheim, der Tötungsstation, weil diese Voraussetzungen immer weniger Tierliebhaber erfüllen …?! Wäre ein wenig Solidarität untereinander nicht auch ganz schön? 🤷🏻♀️🐶😢
Ich bin nicht der Meinung, dass nur reiche Leute Hunde halten sollten.
Aber ich war schon in der Situation, dass ich mit im Tierheim war um mir einen Zweithund anzuschauen, dann an der Kasse daneben stand als mit den letzten Cents das Hundefutter für den Ersthund bezahlt wurde, ich noch nicht wusste ob ich das Geld für den letzten Tierarztbesuch zurückbekommen würde und man mir dann vorgehalten hat ich würde ein Leben zerstören weil ich mich sehr deutlich gegen einen zweiten Hund ausgesprochen habe weil Geld eben nicht alles wäre und sich zur Not irgendwer finden würde, der zahlt