Möglichst wenig Output ist überhaupt nicht mein Ziel und überhaupt nicht der Sport, den ich verfolge.
Tüten sind günstig und groß genug und im Zweifel habe ich eine mehr dabei.
Insgesamt ist es rein rechnerisch so, dass ein Unterschied von 10% in der Verdaulichkeit vom Futter für die DOPPELTE Menge Output sorgt.
Aber warum sollte mich das stören?
Guter Durchsatz und ordentlich Ballaststoffe sind halt gesund für den Hund und seine Verdauung.
Auf die Spitze gebracht;
Wenn ich den Hund mit Rindersteaks füttere für 50€/kg, dann kommt kaum was hinten raus und der Hund ist trotzdem ziemlich schlecht ernährt.
Egal ob der Halter möglichst viel Geld ausgibt oder sich einen riesen Stress macht mit Kochen und einkaufen und dem ganzen Kram.
Das wird ja oft in den Zusammenhang gebracht dass es besser wäre wenn man sich den riesen Stress macht oder möglichst viel Geld ausgibt.
Finde ich in der Logik komplett unsinnig.
Blutbild und Aufwand zum Kochen oder Kosten der Zutaten sind im Mund einfach komplett schnurz.
Der sollte bekommen was er haben sollte.
Vieles anderes ist Gesinnung und Befindlichkeiten der Halter, wo ich nicht immer unbedingt mitgehen kann.
Ich habe nicht gewechselt, weil ich nicht vom Futter an sich überzeugt war oder der Output mehr war, sondern weil ich Unmengen in den Hund kippen musste und sie dennoch nicht zugenommen hat.
Und weil sie es nicht soooo gern genommen hat.
Da kam mir Lupovet gerade recht. Sie liebt es, sie braucht weniger, sie hat Muskeln zugelegt - that‘s it 😇