Zur eigentlichen Frage: ab dem Moment wo eine solche Rasse ausgewählt wird, hilft nur noch hoffen, den Hund ausgiebig beobachten, sich adäquat informieren und sehr gute finanzielle Rücklagen haben. Ein Erste-Hilfe-Kurs für Hunde ist anzuraten, um im Falle von z.B. einem Kreislaufkollaps eingreifen zu können. Auch eine ausführliche tierärztliche Beratung ist sinnvoll, um einen Überblick und Verständnis für die Liste an Prädispositionen zu erhalten und Probleme schnell genug erkennen zu können.
Aufgrund der Atemproblematik sollte viel Wert darauf gelegt werden, die Risiken und Grenzen genau zu erkennen und rechtzeitig einschreiten zu können. Dadurch verschärfen sich jegliche Regeln bezüglich warmen Außentemperaturen, Einfluss von Stressfaktoren, übermäßige Aktivität und dergleichen. Diese Rasse hat letztendlich sehr individuelle Bedürfnisse und ein großes Risikopotential, mit dem auf eine angemessene Art und Weise umgegangen werden sollte.