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Marie
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heute 07:49

Blasenschwäche nach Kastration bei der Hündin

Hallo zusammen, vielleicht kann ich hier noch ein paar Tipps und Erfahrungen zu Medikamenten abgreifen? Vll gibt es ja noch Geheimtipps. Zum Problem: Meine Hündin (3,5 Jahre, 30 Kilo) musste aufgrund von Veränderungen an den Eierstöcken vor gut 6 Monaten kastriert werden. Ich habe mir die Entscheidung damals nicht leicht gemacht & hätte es auch nie gemacht, wäre es nicht nötig gewesen! Die Kastration war nicht ohne. Wir hatten hinterher ein riesiges Serom. Das ist durch eine Laserbehandlung binnen von 14 Tagen verschwunden. Danach ging die Heilung fix, obwohl es natürlich ein riesiger Eingriff war. Die Kastration war für ihr Nervenköstum wider Erwarten gut. Sie ist viel ruhiger, entspannter und ausgeschlichener. Aber das war gar nicht der Punkt, sondern die Eierstöcke. Meine Hündin ist schon immer empfindlich, was das Futter & Zusätze/ Medikamente angeht. Grundsätzlich verträgt sie alles, egal welches Protein oder Kohlehydrate oder Öl, aber sie hatte dennoch immer mit Gastritis und Reflux zu tun. Ich koche seit einiger Zeit nach einer Beratung beim TA für sie. Ihre Verdauung ist nun traumhaft, aber seit ich für sie koche, hat sie angefangen zu tröpfeln. Sie verliert vor allem nachts Urin. Tagsüber ist das kein Thema. Wir gehen allerdings von Beginn an auch täglich 4x raus. Ich war nun natürlich beim Tierarzt. Blasen-Ultraschall war unauffällig und der Urin ist auch in Ordnung. Leider, quasi. Es ist also zu vermuten, dass es an der Kastration liegt, kommt bei Hunden über 30 Kilo häufiger vor. Ich habe mich schon etwas belesen und nun auch schon 2-3 Dinge im Kopf, die ich hier machen könnte, wie: - Inkontinenz-Matten für Bett und Sofa - Kürbiskern-Präparate - Trinkmanagement, sprich eher morgens und mittags Wasser anbieten, abends weniger Was nicht in Frage kommt: - Globuli SC 118 (glaube ich nicht dran und meine Hündin verträgt keinen Zucker) - Medikamente mit Ephidrin Was noch im Raum steht: - Incurin - Vesica Inuvet Hat jemand Erfahrungen mit Incurin oder Vesica? Oder Kürbiskern-Präparaten? Vor allem auch im Bezug auf Verträglichkeit/ Durchfall? Oder noch weitere Tipps für einen Hund der gastrointestinal vorbelastet ist? Danke schon mal 🙋🏼‍♀️
 
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Marie
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heute 07:07
Wir haben gute Erfahrung mit Cranberry (Dermaoscent Uti) gemacht. War sehr gut verträglich. Ich würde das aber nach Rücksprache mit dem Tierarzt verabreichen. Am Trinkmanagement würde ich nichts ändern. Wasser sollte immer ausreichend zur freien Verfügung stehen. Natürlich wäre auch eine Windel nachts eine Möglichkeit. Bessere Erfahrung habe ich hier mit Stoffwindeln gemacht. Vielleicht gibt es auch isometrische Übungen für den Beckenboden. Ich denke, dass es sich auch noch bessern kann. Die Folgen einer Bauch-OP sind sehr oft noch Monate zu spüren. Eine Frage würde mich persönlich interessieren: kann man ausschließen, dass bei der OP etwas schief gegangen ist? Ich habe in letzter Zeit häufiger von Fehlern bei solchen Operationen gelesen und das eine zweite OP Abhilfe schaffen kann. (?)
Danke für den Tipp - Verträglichkeit ist für uns wichtig. Schön, dass du da einen Tipp hast 🤝

Naja, mit Trinkmanagement meine ich: aktuell bekommt sie 600ml von mir verteilt von 3x zum Futter in den Napf. Ich könnte auch nur 2x je 300ml einfüllen. Wassernapf ist immer voll unzugänglich. Seit ich koche, möchte Sie aber nichts zusätzlich trinken. Also, wenig! Und daher habe ich auf Anraten des TA noch zusätzlich Wasser gegeben. Das verschlimmert das Problem natürlich. Vor dem zusätzlichen Wasser war das Problem kleiner, aber auch schon da..

Ja, unsere Physio kümmert sich gerade um Akupunktur und Übungen. Hatte ich nicht erwähnt 🥲

Ja, hab auch schon an OP-Fehler gedacht. Aber der kommt ja nicht erst nach 5 Monaten, dachte ich?!
 
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Tina
heute 06:53
Wir haben gute Erfahrung mit Cranberry (Dermaoscent Uti) gemacht. War sehr gut verträglich.
Ich würde das aber nach Rücksprache mit dem Tierarzt verabreichen.
Am Trinkmanagement würde ich nichts ändern. Wasser sollte immer ausreichend zur freien Verfügung stehen.

Natürlich wäre auch eine Windel nachts eine Möglichkeit. Bessere Erfahrung habe ich hier mit Stoffwindeln gemacht.

Vielleicht gibt es auch isometrische Übungen für den Beckenboden.

Ich denke, dass es sich auch noch bessern kann. Die Folgen einer Bauch-OP sind sehr oft noch Monate zu spüren.

Eine Frage würde mich persönlich interessieren: kann man ausschließen, dass bei der OP etwas schief gegangen ist? Ich habe in letzter Zeit häufiger von Fehlern bei solchen Operationen gelesen und das eine zweite OP Abhilfe schaffen kann. (?)
 
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Marie
heute 07:07
Wir haben gute Erfahrung mit Cranberry (Dermaoscent Uti) gemacht. War sehr gut verträglich. Ich würde das aber nach Rücksprache mit dem Tierarzt verabreichen. Am Trinkmanagement würde ich nichts ändern. Wasser sollte immer ausreichend zur freien Verfügung stehen. Natürlich wäre auch eine Windel nachts eine Möglichkeit. Bessere Erfahrung habe ich hier mit Stoffwindeln gemacht. Vielleicht gibt es auch isometrische Übungen für den Beckenboden. Ich denke, dass es sich auch noch bessern kann. Die Folgen einer Bauch-OP sind sehr oft noch Monate zu spüren. Eine Frage würde mich persönlich interessieren: kann man ausschließen, dass bei der OP etwas schief gegangen ist? Ich habe in letzter Zeit häufiger von Fehlern bei solchen Operationen gelesen und das eine zweite OP Abhilfe schaffen kann. (?)
Danke für den Tipp - Verträglichkeit ist für uns wichtig. Schön, dass du da einen Tipp hast 🤝

Naja, mit Trinkmanagement meine ich: aktuell bekommt sie 600ml von mir verteilt von 3x zum Futter in den Napf. Ich könnte auch nur 2x je 300ml einfüllen. Wassernapf ist immer voll unzugänglich. Seit ich koche, möchte Sie aber nichts zusätzlich trinken. Also, wenig! Und daher habe ich auf Anraten des TA noch zusätzlich Wasser gegeben. Das verschlimmert das Problem natürlich. Vor dem zusätzlichen Wasser war das Problem kleiner, aber auch schon da..

Ja, unsere Physio kümmert sich gerade um Akupunktur und Übungen. Hatte ich nicht erwähnt 🥲

Ja, hab auch schon an OP-Fehler gedacht. Aber der kommt ja nicht erst nach 5 Monaten, dachte ich?!
 
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Stefanie
heute 07:11
Es ist nicht der springende Punkt ob du an Globuli glaubst, sondern ob es deinem Hund hilft .
Meine Hündin ist seit ihrer Epilepsie Erkrankung bei einer Tierheilpraktikerin in Behandlung und bekommt verschiedene Globuli .
Ich war mir zu Anfang auch nicht sicher ob die überhaupt einen Nutzen haben, aber nach Gespräch mit Ärzten die mir gesagt haben das es auch nicht schaden kann, haben wir es versucht.
Sally musste seit ihrer Kastration auch immer nachts einmal raus zum pipi machen .
Das hatte ich der tierheilpraktikerin aber garnicht gesagt weil es bei ihrer Behandlung für mich um die Epilepsie ging.
Sie bekam aber unter anderem auch Globuli für die Nieren für einen gewissen Zeitraum und in dem Zeitraum musste sie seltener nachts raus ,nur wenn sie abends viel getrunken hatte.
Als diese Globuli wegfielen ,musste sie wieder nachts raus .
Ich erzählte das der tierheilpraktikerin und seitdem bekommt sie wieder die Globuli für die Nieren und welche für die blase .
Sally muss seither nachts nicht mehr raus ,selbst wenn sie viel getrunken hat.
Und da der Hund nicht weiß was er bekommt, gibt es auch keinen Placebo Effekt.
Das ist unsere Erfahrung mit Globuli, ob du es nun ausprobierst oder nicht, ist ja deine sache.
 
Beitrag-Verfasser
Marie
heute 07:20
Es ist nicht der springende Punkt ob du an Globuli glaubst, sondern ob es deinem Hund hilft . Meine Hündin ist seit ihrer Epilepsie Erkrankung bei einer Tierheilpraktikerin in Behandlung und bekommt verschiedene Globuli . Ich war mir zu Anfang auch nicht sicher ob die überhaupt einen Nutzen haben, aber nach Gespräch mit Ärzten die mir gesagt haben das es auch nicht schaden kann, haben wir es versucht. Sally musste seit ihrer Kastration auch immer nachts einmal raus zum pipi machen . Das hatte ich der tierheilpraktikerin aber garnicht gesagt weil es bei ihrer Behandlung für mich um die Epilepsie ging. Sie bekam aber unter anderem auch Globuli für die Nieren für einen gewissen Zeitraum und in dem Zeitraum musste sie seltener nachts raus ,nur wenn sie abends viel getrunken hatte. Als diese Globuli wegfielen ,musste sie wieder nachts raus . Ich erzählte das der tierheilpraktikerin und seitdem bekommt sie wieder die Globuli für die Nieren und welche für die blase . Sally muss seither nachts nicht mehr raus ,selbst wenn sie viel getrunken hat. Und da der Hund nicht weiß was er bekommt, gibt es auch keinen Placebo Effekt. Das ist unsere Erfahrung mit Globuli, ob du es nun ausprobierst oder nicht, ist ja deine sache.
Bitte keine Globuli-Diskussion.
Ich hatte auch geschrieben, dass sie keinen Zucker verträgt.

Globuli bestehen aber aus Saccharose - daher kommen die nicht in Frage. Aber danke!
 
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Stefanie
heute 07:25
Bitte keine Globuli-Diskussion. Ich hatte auch geschrieben, dass sie keinen Zucker verträgt. Globuli bestehen aber aus Saccharose - daher kommen die nicht in Frage. Aber danke!
Es gibt auch andere Möglichkeiten einen pflanzlichen Wirkstoff zu verwenden , ich wollte dir nur zeigen das es wirkt .Deswegen habe ich geschrieben es ist ja deine sache ob du es probierst . Du hast den beitrag ja gepostet weil du Tipps möchtest, ich hab dir unsere erfahrung nur mitgeteilt . Darüber diskutieren möchte ich nicht.
Alles Gute
 
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Marie
heute 07:49
Es gibt auch andere Möglichkeiten einen pflanzlichen Wirkstoff zu verwenden , ich wollte dir nur zeigen das es wirkt .Deswegen habe ich geschrieben es ist ja deine sache ob du es probierst . Du hast den beitrag ja gepostet weil du Tipps möchtest, ich hab dir unsere erfahrung nur mitgeteilt . Darüber diskutieren möchte ich nicht. Alles Gute
Alles gut - aber es steht „Globuli kommen nicht in Frage“ im Text 🤝
 
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Stefanie
heute 07:49
Alles gut - aber es steht „Globuli kommen nicht in Frage“ im Text 🤝
Es gibt wie erwähnt andere Möglichkeiten, es geht um den Wirkstoff