Man muß sich drauf einlassen, wenn man schon mit den Gedanken, hoffentlich wird der Hund nicht so wie der erst Hund, spielt, dann lieber nicht. Es kann muss aber nicht, anstrengend sein. Und seiner Sache sicher sein, nicht das dann einer drunter leiden muss. Gut überlegen, obs auch ins Leben passt.
Danke für die Antwort. Ich würde die Zweithundehaltung vor Allem meinem Hund zuliebe machen. Aber ich glaube auch, wenn man Bedenken hat, lieber die Finger weg zu lassen.
Meine Afra hat täglich Hundebegegnungen,weil das Haus unserer Vermieterin, die auch für eine TSO arbeitet, auch 3 Hunde hat, auf demselben Grundstück steht und alle bewegen sich auch da. Von daher hat sie genug Hundebegegnungen, weil die Hunde auch zusammen spielen.